Am 22. Februar erscheint mit „Evilution“ das Debütalbum der U.S.-Power-Metal-Band Deadlands. Sowohl der Titel des Albums wie auch der Name der Band und die Stilrichtung versprechen vollen Druck von der ersten Spielminute an. Die fünf Rocker aus Sacramento, Kalifornien versuchen mit „Evilution“ den Einstieg in die Welt des Metals zu schaffen und packen all ihre Erfahrung aus.
Kategoriearchiv: Metal
Luna Ad Noctum – Hypnotic Inferno
Außerhalb ihres Heimatlandes Polen ist die Black-Metal-Band Luna Ad Noctum weithin unbekannt. Dabei existiert die vierköpfige Gruppe schon seit 1998 und brachte im Jahr 2002 ihr Debütalbum heraus. Nachhaltig in der Szene festsetzen konnte die Band sich jedoch nicht.
Das mag auch an den längeren Pausen liegen – beispielsweise datiert das letzte Album der Band auf das Jahr 2006. Am 22. Februar bringen Luna Ad Noctum nun wieder ein neues Album heraus. Es trägt den Titel „Hypnotic Inferno“ und ist das vierte Album der Band.
Heavatar – Opus I – All My Kingdoms
Heavatar ist ein neues Musikprojekt, das unter Federführung von Van Canto-Gründer Stefan Schmidt entstanden ist. Im Grunde genommen ist Heavatar eine vierköpfige Power-Metal-Band. Doch Stefan Schmidt wäre nicht Stefan Schmidt wenn es bei einem solch herkömmlichen Konzept bleiben würde.
Bei Heavatar werden nämlich klassische Kompositionen von Bach bis Beethoven in den Power-Metal-Sound eingebunden. Das Debütalbum des Projekts trägt den Titel „Opus I – All My Kingdoms“ und erscheint am 22. Februar. Hier erfahrt ihr wie es sich anhört.
De Arma – Lost, Alien & Forlorn
2009 gründete der Schwede Andreas Pettersson seine Band De Arma, um melancholische Rock- und Metal-Musik zu machen. Die mittlerweile zum Trio angewachsene Gruppe stellt am 22. Februar ihr Debütalbum „Lost, Alien & Forlorn“ vor.
Herausgekommen ist eine stilistisch weite Reise von Psychedelic Rock bis hin zu Black Metal.
Alter Self – Seven Deadly Blessings
Die griechische Band Alter Self hat sich eine Verbindung von Death- und Thrash Metal mit Progressive Metal zum Ziel gesetzt. Gegründet wurde die Gruppe schon im Jahr 2007, sah sich in der Folgezeit aber mehrfach Besetzungsänderungen ausgesetzt.
Jetzt endlich veröffentlicht die Band ihr Debütalbum. Es trägt den Titel „Seven Deadly Blessings“ und erscheint am 22. Februar. Ist der Stilmix der Band gelungen?
Nebelkrähe – Lebensweisen
Die bayerische Black-Metal-Band Nebelkrähe hat es offenbar nicht eilig. Ihr zweites Album „Lebensweisen“, das am 18. Februar erscheint, wurde bereits zwischen 2008 und 2010 komponiert. Die Aufnahmen des Werks fanden dann von Juni 2010 bis Februar 2011 statt – sind also seit geschlagenen zwei Jahren abgeschlossen.
Wie es scheint hat das Abmischen und Pressen der CD dann einige Zeit in Anspruch genommen. Hat sich das Warten gelohnt?
Atomwinter – Atomic Death Metal
Atomwinter aus Göttingen haben sich dem klassischen Oldschool Death Metal verschrieben.
Die Gruppe wurde im Jahr 2010 gegründet und brachte zunächst eine Debüt-EP heraus. Mit „Atomic Death Metal“ hat die Band dann im vergangenen Jahr in Eigenregie ihr erstes Album veröffentlicht. Am 15. Februar erscheint die CD über ein Plattenlabel neu.
Totengeflüster – Vom Seelensterben
Welche Art von Musik macht eine Band, die Totengeflüster heißt? Na? Ganz genau, Black Metal! Viel anderes ist bei dem Bandnamen gar nicht denkbar – zumal das Album auch noch „Vom Seelensterben“ heißt. Die Black-Metal-Klischees der 90er Jahre leben also weiter.
Totengeflüster jedenfalls sind eine mittlerweile dreiköpfige Band und „Vom Seelensterben“ ist ihr Debütalbum. Es erscheint am 1. Februar.
Hate – Solarflesh
Die polnische Death/Black-Metal-Band Hate macht schon seit über 20 Jahren die Bühnen dieser Welt unsicher. Auch wenn Hate nie so bekannt wurden wie ihre Landsmänner von Behemoth, ist die Band dennoch ein fester Bestandteil der europäischen Extreme-Metal-Szene.
Am 1. Februar veröffentlichen Hate ihr neues Album „Solarflesh“. Hier lest ihr wie es geworden ist.
Coppelius – Extrablatt
Die adretten Zylinderträger von Coppelius bieten ihren Fans Metal- und Rockmusik auf kammermusikalischen Instrumenten. Mit dieser eigenwilligen Mischung hat sich die Band bereits eine treue Fanbasis erspielt und ist auch live sehr präsent.
Am 15. Februar veröffentlichen Coppelius nun ihr viertes Album „Extrablatt“. Ein Grund das Grammophon aufzudrehen?








