Groza – The Redemptive End

Die deutsche Black-Metal-Band Groza veröffentlicht in Kürze ihr zweites Studioalbum. Es trägt den Titel “The Redemptive End” und ist ab dem 6. August zu haben.

Groza stellen sich auf ihrem neuen Album stilistisch breit auf, ohne dabei aber die Härte und Intensität ihres Genres zu vernachlässigen. Hier gibt es die Details!

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Agrypnie – Metamorphosis

Eine Metamorphose kann je nach Bedeutung ein plötzlicher Wandel sein oder ein langsamer Entwicklungsprozess. So oder so steht die Metamorphose für Veränderung und das gilt auch bei der deutschen Black-Metal-Band Agrypnie.

Am 30. Juli bringt die Gruppe, die zu den anspruchsvollen Vertretern ihres Genres zählt, ihr neues Album “Metamorphosis” heraus. Für welche Metamorphose steht es – für den plötzlichen Wandel oder die fortwährende Evolution? Hier erhaltet ihr die Antwort.

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Suidakra – Wolfbite

Suidakra stehen für melodischen Death Metal mit einem Anklang von Folklore – und das seit mittlerweile über 25 Jahren. In dieser langen Zeit hat die Band aus Nordrhein-Westfalen 14 vollwertige Studioalben hervorgebracht.

Album Nummer 15 folgt in Kürze: Es trägt den Titel “Wolfbite” und erscheint am 25. Juni. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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Demersus Ad Nihilum – 180703

Falls man jemals von Florian Musil gehört hat, dann am ehesten aufgrund seiner Funktion als Schlagzeuger der Black-Metal-Bands Agrypnie und Theotoxin. Mit Demersus Ad Nihilum hat der Österreicher nun sein eigenes Soloprojekt ins Rollen gebracht. Auf dem Programm steht atmosphärischer Melodic Black Metal.

Am ersten Album von Demersus Ad Nihilum wird bereits gearbeitet, zunächst erscheint aber die Debüt-EP “//180703//”. Für das erste musikalische Lebenszeichen seiner Band hat Musil sich die Sänger von Agrypnie und Schammasch ausgeliehen.

Erscheinen wird “//180703//” am 25. Juni – diese Rezension verrät euch mehr darüber! Und bevor jemand fragt: Dass die Schrägstriche in der Überschrift fehlen hat technische Gründe.

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Dordeduh – Har

Nach ihrem Ausstieg bei Negura Bunget gründeten Cristian Popescu (alias Sol Faur) und Edmond Karban (alias Hupogrammos) 2009 die Band Dordeduh. Auf dem Programm stand fortan stilübergreifender, teils geradezu experimentell anmutender Metal.

Unter anspruchsvollen Fans des Genres machten sich die Rumänen bald einen Namen. Ihr Album “Dar De Duh” von 2012 fand auch international einige Beachtung. Das Problem: Danach kam nicht mehr viel. Konzerte schon, aber eben keine neue Musik.

Stolze neun Jahre nach “Dar De Duh” stellen Dordeduh nun tatsächlich wieder ein neues Album vor. Es trägt den Titel “Har” und erscheint am 14. Mai. Die Band zeigt sich darauf vielseitiger als je zuvor.

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Vreid – Wild North West

Die norwegische Black-Metal-Band Vreid bringt am 30. April ihr neues Album “Wild North West” heraus. Es handelt sich dabei um ein Konzeptalbum, das gleichzeitig auch ein Filmprojekt ist.

Was genau dahintersteckt und wie Vreid es umgesetzt haben, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Mother Of All – Age Of The Solipsist

Mother Of All ist grundsätzlich das Ein-Mann-Projekt von Myrkur-Schlagzeuger Martin Haumann. Er selbst übernimmt dabei Schlagzeug und Gesang – eine ungewöhnliche Kombination.

Für Gitarre und Bass hat der Däne hingegen zwei Mitstreiter gefunden. Während Gitarrist Frederik Jensen wahrscheinlich kaum jemand kennt, steht am Bass Steve Di Giorgo von der legendären Thrash-Metal-Band Testament.

In dieser Dreierbesetzung haben Mother Of All nun ihr Debütalbum aufgenommen. Es trägt den Titel “Age Of The Solipsist” und erscheint am 23. April. Geboten wird Melodic Death Metal mit einigem technischen Anspruch.

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Orden Ogan – Final Days

Es wurde verschoben und wieder verschoben, doch jetzt kommt es wirklich: Orden Ogan veröffentlichen am 12. März ihr neues Album “Final Days”. Die deutsche Heavy- und Power-Metal-Band begibt sich damit auf eine Reise in eine ferne Technik-Zukunft bis hin zum Ende der Welt.

Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Nodfyr – Eigenheid

Der ehemalige Heidevolk-Sänger Joris stellte schon 2017 die Debüt-EP seiner aktuellen Band Nodfyr vor. Von einem vollwertigen Album war bisher aber nichts zu sehen. Genau das ändert sich nun am 5. März, denn dann erscheint mit “Eigenheid” das erste Album der Niederländer.

Geboten wird melodischer Metal mit Folk-Anleihen.

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