Saor – Origins

Die Geschichten und Mythen Schottlands, gegossen in melodischen Folk Black Metal. So könnte man das Konzept von Soar beschreiben, der Ein-Mann-Band des schottischen Musikers Andy Marshall.

Am 24. Juni erscheint Saors fünftes Studioalbum “Origins”. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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The Oklahoma Kid – Tangerine Tragic

Die deutsche Band The Oklahoma Kid wird mal als Metalcore angekündigt und mal als Modern Metal. Beide Genre-Bezeichnungen können nur grob den extrem vielseitigen Sound der Band umschreiben. Dieser enthält zwar Elemente des Metalcore, wildert aber auch im Alternative- und sogar Progressive Metal.

The Oklahoma Kid sind also sicher nicht einfach nur die nächste x-beliebige Metalcore-Band. Am heutigen Freitag veröffentlichen die fünf Musiker ihr neues Album “Tangerine Tragic”. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Finsmoonth – Affliction

Wusstet ihr, dass es auch in Indonesien Black Metal gibt? Ich auch nicht. Die Band, um die es heute geht, heißt Finsmoonth und hat sich 2020 in Jakarta gegründet. Seither stehen die fünf Musiker für melodischen Black Metal mit Post-Rock-Einflüssen.

Ihr Debütalbum “Affliction” erscheint am 13. Mai beim deutschen Plattenlabel Northern Silence. Vielleicht ist das ein Hinweis darauf, dass die Black-Metal-Infrastruktur in Indonesien noch nicht sehr ausgeprägt ist. Jedenfalls sorgt dieser Umstand dafür, dass “Affliction” auch in Deutschland erhältlich sein wird. Diese Rezension verrät euch mehr über das Album!

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Heidra – To Hell Or Kingdom Come

Heidra aus Dänemark sind schon seit 2006 aktiv. Die Band steht für einen extrem breit gefächerten Stil, der Melodic Death Metal, Power Metal, aber auch Einflüsse aus dem Symphonic Metal in sich vereint. Und damit ist die Zutatenliste noch gar nicht am Ende.

Am 8. April stellen Heidra ihr drittes Album “To Hell Or Kingdom Come” vor. Was euch erwartet erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Watch Out Stampede – Inversions

Es kommt nicht oft vor, dass eine Band sich ein Stück weit von ihrer bisherigen Musik distanziert und bewusst einen anderen Weg einschlägt. Bei Watch Out Stampede ist genau das passiert. Die Metalcore-Band aus Bremen empfand ihren Sound als zu steril und zu glatt.

Ihrem Genre bleiben Watch Out Stampede zwar treu, wollen sich aber doch rauer und düsterer aufstellen als bisher. Das Ergebnis präsentieren sie ab dem 11. März auf ihrer neuen EP “Inversions”. Hören wir doch gleich mal rein!

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Sylvaine – Nova

Sylvaine ist das Ein-Frau-Projekt der norwegischen Musikerin Kathrine Shepard. Die steht irgendwo zwischen Post Metal und Post Rock – und das sehr eigen, mit verschiedenen Einflüssen und einer wirklich hohen stilistischen Bandbreite.

An mir ist Sylvaine bisher vorbeigegangen, doch die Musikerin ist unter diesem Namen schon länger aktiv. Ihr Debüt erschien 2014, das kommende Werk “Nova” ist bereits ihr viertes Album. Erhältlich ist “Nova” ab dem 4. März, alles andere darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Svartsot – Kumbl

Ganz ehrlich: Ich wusste nicht, dass es die dänische Folk-Metal-Band Svartsot überhaupt noch gibt. Zum letzten Mal habe ich von der Band 2011 gehört als ich eine Rezension zu ihrem Album “Maledictus Eris” geschrieben habe. Das ist über zehn Jahre her! Danach habe ich sie nie wieder bewusst wahrgenommen.

Doch Svartsot gibt es immer noch, wie ich jetzt weiß haben sie 2015 sogar noch ein weiteres Album veröffentlicht. Danach scheinen Svartsot weiter Konzerte gegeben zu haben, brachten aber bisher keine neue Musik mehr heraus.

Sieben Jahre nach dem letzten haben Svartsot nun ihr neues Album fertig gestellt. Das nunmehr fünfte Werk der Band trägt den Titel “Kumbl” (“Denkmal”) und erscheint am 25. Februar.

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Heavens Guard – Pathfinder

Heaven’s Guard (das Apostroph geht leider nicht in die Überschrift) sind eine Newcomer-Band im Bereich Symphonic Metal. Die Gruppe stammt aus dem Raum Hannover und tritt seit 2019 auch live auf.

Bedingt durch die Pandemie sind noch nicht allzu viele Shows zusammen gekommen, dafür hatte die Band genug Zeit für die Arbeiten an ihrem Debütalbum. Dieses trägt den Titel “Pathfinder” und erscheint am 11. Februar. Hier erfahrt ihr mehr darüber!

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Monosphere – The Puppeteer

Monosphere aus Mainz haben sich einen bemerkenswert breit gefächerten Sound auf die Fahnen geschrieben. Die stilistische Bandbreite der Newcomer reicht von Metalcore über Progressive Metal bis hin zu Technical Death Metal.

Manch einer wird jetzt schon denken, dass die Genres zu widersprüchlich sind und die Band sich sicher zu viel vorgenommen hat. Mit ihrem Debütalbum “The Puppeteer” wollen Monosphere ab dem 26. November den Gegenbeweis antreten. Ob das gelingt? Die Rezension verrät es euch.

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