Ghosther – Through Fire

Ghosther aus Nordrhein-Westfalen positionieren sich musikalisch irgendwo zwischen Alternative Rock und Modern Metal. Mit “Through Fire” veröffentlichen die vier Musiker am 6. Dezember ihr Debütalbum.

Können Ghosther aus dem großen Newcomer-Feld ihres Genres hervorstechen? Das und mehr erfahrt ihr in der Rezension.

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The Old Dead Tree – The End

Nie hätte ich gedacht, jemals wieder von The Old Dead Tree zu hören! Ihr letztes Album “The Water Fields” datiert auf das Jahr 2007. Im Zuge dessen entstand auch mein Interview mit Sänger Manuel Munoz, eines meiner ersten Interviews überhaupt. Irgendwann danach verschwand die französische Band einfach von der Bildfläche.

Ich kann gar nicht sagen, ob sich die Gruppe zwischen Progressive- und Gothic Metal je offiziell aufgelöst hat. Sie waren einfach weg. Kein neues Album, nichts. Nach sage und schreibe zwölf Jahren kehren The Old Dead Tree nun mit einer EP zurück.

“The End” erscheint am 6. Dezember und soll die letzte Veröffentlichung von The Old Dead Tree werden. Von einer neuen EP zu sprechen, wäre dabei aber falsch, denn “The End” hat eine ganz besondere und nicht minder tragische Entstehungsgeschichte.

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Sun Of The Sleepless – Cavernous Gate – Split

Sun Of The Sleepless ist ein zwischen Dark- und Black Metal angesiedeltes Musikprojekt von Markus Stock alias Schwadorf von The Vision Bleak und Empyrium. Cavernous Gate ist das noch junge Doom- und Death-Metal-Projekt von S.K., dem Schlagzeuger und Mitgründer von Helrunar.

Beide Bands veröffentlichen am 6. Dezember ein gemeinsames Split-Album, das schlicht “Sun Of The Sleepless / Cavernous Gate” heißt. Während Sun Of The Sleepless 2017 ihr erstes vollwertiges Album herausbrachten, ist das Split-Album für Cavernous Gate die erste Veröffentlichung überhaupt.

Alles weitere über das Album erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Ad Nemori – Akrateia

Ad Nemori aus München bezeichnen ihren Musikstil selbst als Atmospheric Death Metal. Ihr vielschichtiger, durchaus anspruchsvoller Sound ist bisher nur wenigen Metal-Fans bekannt. Kein Wunder, denn außer einer kleinen EP hat die Band bisher nichts veröffentlicht.

Am 18. Oktober wird sich das nun ändern, denn mit “Akrateia” steht das Debütalbum der sechs Musiker in den Startlöchern. Lohnt es sich? Hier bekommt ihr die Antwort!

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Lacuna Coil – Black Anima

Lacuna Coil sind die mit Abstand bekannteste Gothic-Metal-Band Italiens. Ihr Durchbruch erfolgte Anfang der 2000er als die große Welle der Female-Fronted-Bands über die Metal-Szene schwappte.

Zwar haben Lacuna Coil nie ganz den Rang erreicht, den heute manch andere der damals bekannt gewordenen Bands innehat. Dennoch haben die Italiener ihren damaligen Schub genutzt, sich über all die Jahre eine internationale Präsenz bewahrt und eine beachtliche Karriere hingelegt.

Heute ist ihr mittlerweile neuntes Studioalbum “Black Anima” erschienen. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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The Holeum – Sublime Emptiness

The Holeum aus Spanien stehen musikalisch irgendwo zwischen Post Metal und Post Rock. Als Einflüsse werden aber auch Doom Metal und Dark Ambient genannt.

Die Gruppe fand sich 2014 zusammen und veröffentlichte 2016 ihr Debütalbum. Am 23. August folgt nun ihr zweites Album “Sublime Emptiness”. Werfen wir einen Blick darauf!

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Manntra – Oyka!

Die kroatische Folk-Metal-Band Manntra hat bereits drei Alben auf Kroatisch veröffentlicht und damit in ihrer Heimat einige Bekanntheit erreicht. Ihr viertes Album “Oyka!” setzt nun auf englischsprachige Lieder und ist damit sozusagen Manntras Debüt auf der internationalen Bühne.

Dank Michael Rhein von In Extremo ist sogar ein Lied auf Deutsch mit dabei. Erscheinungstermin von “Oyka!” ist der 26. Juli. Alles weitere über das Album erfahrt ihr in dieser Rezension.


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Crom Dubh – Firebrands and Ashes

Crom Dubh sind eine bisher wenig bekannte Black-Metal-Band aus London. Die Gruppe fand sich bereits 2003 zusammen, nahm aber erst in 2015 ihr Debütalbum auf.

In Kürze erscheint nun das zweite Album von Crom Dubh. Es trägt den Titel “Firebrands and Ashes” und ist ab dem 14. Juni zu haben.

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