Bloodbark – Bonebranches

Bloodbark ist der Name einer noch neuen, bisher praktisch unbekannten Black-Metal-Band. Die Gruppe ist komplett anonym. Weder ist bekannt wer hinter der Band steckt, noch woher diese kommt oder wie viele Mitglieder sie überhaupt hat.

Die Geheimniskrämer haben sich atmosphärischen, stimmungsvollen Black Metal auf die Fahnen geschrieben. Ihr Debütalbum „Bonebranches“ ist bereits seit Januar als Download erhältlich und erscheint nun am 15. Juni auch auf CD.

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The Cold Room – Goddess Of Silence

The Cold Room sind eine bisher kaum bekannte Newcomer-Band aus Rheinland-Pfalz. Die Gruppe hat sich melancholischen, aber auch melodischen Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte auf die Fahnen geschrieben.

Am Horizont kündigt sich bereits das Debütalbum der fünf Musiker an, quasi als Appetithappen erscheint nun aber zunächst eine EP. Die trägt den Titel „Goddess Of Silence“ und ist ab dem 8. Juni zu haben.

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Lordi – Sexorcism

Im Jahr 2006 erlangten Lordi über Nacht internationale Bekanntheit. Damals mischte die Gruppe den Eurovision Song Contest auf und schaffte eine Sensation: Die stets als Monster verkleideten Rocker trugen überraschend den Sieg davon und holten den Titel nach Finnland.

Zwölf Jahre später ist die Band, die musikalisch zwischen Hard Rock und Heavy Metal steht, immer noch putzmunter. Mit „Sexorcism“ erscheint am 25. Mai ihr neuntes Studioalbum. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Pentarium – Zwischenwelt

Pentarium aus Hessen machen Melodic Death Metal mit einer eher düsteren Stimmung. Nach kleineren Veröffentlichungen in Eigenregie brachten die Newcomer 2016 ihr erstes Studioalbum heraus.

Am 11. Mai folgt nun ihr zweites Album „Zwischenwelt“. Was es taugt erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Cruachan – Nine Years Of Blood

Cruachan bestehen seit über 25 Jahren und sind damit eine der ältesten noch aktiven Folk-Metal-Bands Irlands. Zu einer großen internationalen Bekanntheit hat es die Gruppe um Frontmann Keith Fay dennoch nicht gebracht.

Davon aufhalten lassen haben sich Cruachan nicht, in ihrer wechselvollen Bandgeschichte sind bisher sieben Alben erschienen. Am 27. April folgt nun ihr achtes Album „Nine Years Of Blood“. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Of Colours – Entelechy

Of Colours sind eine junge Metalcore- beziehungsweise Modern-Metal-Band aus Frankfurt. Viel über ihre Bandgeschichte gibt es nicht zu erzählen, denn so lange sind die fünf Musiker noch nicht aktiv.

Am 27. April veröffentlichen Of Colours nun ihr Debütalbum „Entelechy“. Ob die Newcomer damit einen guten Einstand liefern erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Vyre – Weltformel

Nachdem KG Cypher, Hendrykk und Zyan 2011 aus der Black-Metal-Band Eïs geworfen wurden, gründeten die drei Musiker ihre eigene Band Vyre. Black Metal steht auch bei Vyre auf dem Programm, jedoch mit einer für das Genre sehr ungewöhnlichen Themensetzung.

Es geht bei der inzwischen um diverse Mitmusiker angewachsenen Gruppe doch tatsächlich um Raumfahrt und Science Fiction. Angekündigt wird das Ganze als Avantgarde Black Metal.

Am 20. April bringen Vyre nun ihr drittes Album „Weltformel“ heraus. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Metalwings – For All Beyond

Die bulgarische Symphonic-Metal-Band Metalwings ist schon seit einigen Jahren aktiv und hat bereits auf diversen, vor allem osteuropäischen Festivals gespielt. Auch Musikvideos von der Band gibt es, bisher aber kaum CD-Veröffentlichungen.

Genauer gesagt haben Metalwings bisher nur eine einzige EP veröffentlicht. Am 19. April folgt nun jedoch ihr Debütalbum „For All Beyond“. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

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Tengil – Shouldhavebeens

Tengil aus Schweden bezeichnen ihre Musik als Mischung aus Post-Hardcore, Blackgaze und Noise. Jeder einzelne der drei Begriffe ist weniger eine feste Genre-Definition, sondern umschreibt nur grob eine musikalische Stoßrichtung.

Wirklich präzise kann man den Sound der Band ohnehin nicht benennen, denn Tengil machen Experimentalmusik, die sich nicht um Genre-Grenzen schert. Diese Rezension beschäftigt sich mit ihrem zweiten Album „Shouldhavebeens“, das am Freitag erscheint.

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