Landmvrks – Fantasy

Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum „Hollow“ bringt die französische Metalcore-Band Landmvrks in Kürze ihr zweites Album heraus. Es trägt den Titel „Fantasy“ und ist ab dem 2. November zu haben.

Wie sich das Album mit dem quietschbunten Cover schlägt, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Agrypnie – Grenzgaenger

Über fünf Jahre nach „Aetas Cineris“ veröffentlichen Agrypnie in Kürze ihr neues Album „Grenzgaenger“. Das Werk der anspruchsvollen deutschen Black-Metal-Band war ursprünglich bereits für 2017 angekündigt, erscheint am 12. Oktober nun aber tatsächlich.

Wie sich das mittlerweile fünfte Studioalbum von Agrypnie anhört, verrät euch diese Rezension.

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Chthonic – Battlefields Of Asura

Welchen Status Chthonic in ihrer taiwanesischen Heimat haben, kann man sich alleine schon daran ausmalen, dass man die Gruppe bis zu uns nach Europa kennt. Die Geschichte der Folk-Black-Metal-Band ist so anekdotenreich wie kurios.

So wurde die Band einmal vom Dalai Lama gesegnet und ihr Sänger Freddy Lim ins taiwanesische Parlament gewählt.

Fünf Jahre nach ihrem letzten Album „Bú-Tik“ bringt die Gruppe nun ihr neues Werk „Battlefields Of Asura“ heraus. Erscheinungsdatum ist der 12. Oktober.

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Revaira – In Between

Revaira sind eine der derzeit unzähligen Newcomer-Bands im Metalcore. Die fünf Musiker aus Hamburg haben bisher zwei Singles veröffentlicht und stellen nun in Kürze ihr Debütalbum vor. Es trägt den Titel „In Between“ und ist ab dem 17. August zu haben.

Ob Revaira im boomenden Genre eine Marke setzen können, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Annisokay – Arms

Der Stil von Annisokay aus Sachsen-Anhalt ist ein Crossover aus melodischem Metalcore, Rock und Metal. Die Band blickt mittlerweile auf drei Alben zurück und hat sich inzwischen auch eine respektable Fanbasis erspielt.

Mitte August folgt nun ihr viertes Album „Arms“. Aufschluss darüber gibt euch diese Rezension.

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Arkuum – Die Letzte Agonie

Arkuum ist der Name einer bisher noch unbekannten Black-Metal-Band aus der Pfalz. 2013 als Ein-Mann-Projekt von Gründer David gestartet, verfügt die Gruppe mittlerweile über ein vollständiges Lineup und gibt auch Konzerte.

Ihren Stil kündigen Arkuum als Atmospheric- oder Post Black Metal an. Diese Rezension beschäftigt sich mit ihrem zweiten Album „Die Letzte Agonie“, das am 4. August erscheint.

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Firtan – Okeanos

Firtan stehen für vielschichtigen Black Metal der anspruchsvollen Sorte. Die Gruppe aus Baden-Württemberg veröffentlichte 2014 ihr Debütalbum „Niedergang“ und machte seither vor allem live auf sich aufmerksam.

Am 13. Juli folgt nun ihr zweites Album „Okeanos“. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Bonjour Tristesse – Your Ultimate Urban Nightmare

Bonjour Tristesse ist das Soloprojekt des Musikers Nathanael, der sonst bei Heretoir und King Apathy aktiv ist. Bei Aufnahmen stehen dem Künstler auch andere Musiker zur Seite, im Prinzip ist Bonjour Tristesse aber seine Ein-Mann-Band.

Wie bei Nathanaels Hauptbands steht auch bei Bonjour Tristesse anspruchsvoller, atmosphärischer Metal auf dem Programm, der seine Wurzeln im Post- und Black-Metal-Bereich hat.

Nachdem 2015 zunächst das Debütalbum von Bonjour Tristesse in einer neu gemischten Version wiederveröffentlicht wurde, erscheint nun in Kürze das zweite Album. Es trägt den Titel „Your Ultimate Urban Nightmare“ und ist ab dem 27. Juli erhältlich.

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Bloodbark – Bonebranches

Bloodbark ist der Name einer noch neuen, bisher praktisch unbekannten Black-Metal-Band. Die Gruppe ist komplett anonym. Weder ist bekannt wer hinter der Band steckt, noch woher diese kommt oder wie viele Mitglieder sie überhaupt hat.

Die Geheimniskrämer haben sich atmosphärischen, stimmungsvollen Black Metal auf die Fahnen geschrieben. Ihr Debütalbum „Bonebranches“ ist bereits seit Januar als Download erhältlich und erscheint nun am 15. Juni auch auf CD.

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The Cold Room – Goddess Of Silence

The Cold Room sind eine bisher kaum bekannte Newcomer-Band aus Rheinland-Pfalz. Die Gruppe hat sich melancholischen, aber auch melodischen Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte auf die Fahnen geschrieben.

Am Horizont kündigt sich bereits das Debütalbum der fünf Musiker an, quasi als Appetithappen erscheint nun aber zunächst eine EP. Die trägt den Titel „Goddess Of Silence“ und ist ab dem 8. Juni zu haben.

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