St. Michael Front – Schuld & Sühne

St. Michael Front ist der Name eines illustren Duos aus Hamburg, dessen Musik sich wahrlich nicht an Genre-Grenzen gebunden fühlt. Ihr Sound steht irgendwo zwischen Dark Pop, Folk, Chanson und immer wieder auch einer Prise Schlager.

2018 erschien ihr erstes, damals noch englischsprachiges Album “End Of Ahriman”. Am 13. Mai wird nun ihr zweites Album “Schuld & Sühne” veröffentlicht, mit dem St. Michael Front komplett ins Deutsche wechseln. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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Noorvik – Hamartia

Seit die Kölner Post-Rock-Band Noorvik 2019 ihr letztes Album “Omission” veröffentlicht hat, hat sich einiges getan. Es hat Besetzungswechsel gegeben, aber auch der Sound der Band hat sich entwickelt.

Mit ihrem neuen Album “Hamartia” lassen Noorvik die kalten Sphären hinter sich und bieten ein überraschend warmes Klangbild auf. “Hamartia” ist heute erschienen – mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Blutengel – Erlösung

Blutengel lassen nichts anbrennen. Die Band von Chris Pohl, angesiedelt irgendwo zwischen Gothic und Electro Pop, versorgt ihre Fans ständig mit neuem Material – gerne auch mehrmals im Jahr.

Erst im März erschien ein Cover-Album, auf dem Blutengel diverse Klassiker der 80er-Jahre neu interpretierten. Jetzt ist wieder ein reguläres Studioalbum an der Reihe. Der neueste Streich der Düster-Elektroniker heißt “Erlösung – The Victory Of Light” und erscheint am 16. Juli. Zeit für unsere Rezension!

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Dornenreich – Du wilde Liebe sei

Die Musik von Dornenreich hat über die Jahre so viele verschiedene Facetten bespielt, dass man fast den Überblick verlieren kann. Ende der 90er-Jahre begannen die Österreicher ihren Weg noch relativ nahe am rohen, ursprünglichen Black Metal.

2001 erschien dann ihr ikonisches Album “Her von welken Nächten”, das Black Metal, Dark Metal und Avantgarde in sich vereinte. Es gilt heute als stilprägend für die komplexe, künstlerisch anspruchvolle Seite des Black Metal. So mancher ambitionierten Band der Folgejahre diente es als Wegweiser.

Dornenreich selbst machten unterdessen akustische Weltmusik und veröffentlichten 2008 ihr Akustik-Album “In Luft geritzt”. 2011 folgte dann das viel beachtete “Flammentriebe”, das den anspruchsvollen Metal-Stil von “Her von welken Nächten” wieder aufleben ließ.

Mit ihrem bisher letzten Album verknüpfte die Band dann beide Seiten miteinander: “Freiheit” von 2014 war ein teilakustisches Album mit Elementen von Folklore bis Metal. Sieben Jahre später steht nun das Nachfolgealbum in den Startlöchern. Es trägt den Titel “Du wilde Liebe sei” und erscheint am 11. Juni. Wohin die Reise dieses Mal geht, verrät euch diese Rezension.

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Tanzwut – Die Tanzwut kehrt zurück

Tanzwut sind eine der dienstältesten Mittelalter-Rock-Bands überhaupt. Seit den Anfängen des Genres dabei, ist die Gruppe schon seit über 20 Jahren aktiv. Die erste Hälfte davon verbrachten Tanzwut als Parallelprojekt von Corvus Corax, die zweite Hälfte als eigenständige Band unter Führung ihres Frontmanns Teufel.

Am 28. Mai bringen Tanzwut nun ihr neues, nunmehr zehntes Studioalbum heraus. Der programmatische Titel: “Die Tanzwut kehrt zurück”. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Arogya – Genesis

Bands aus Indien kennt man hierzulande kaum, Dark-Rock-Bands schon gar nicht. Mit Arogya könnte sich das nun ein Stück weit ändern. Die Band aus dem Bundesstaat Assam im Nordwesten Indiens steht musikalisch ziemlich genau zwischen Dark- und Synth-Rock.

Ihre bisherigen Veröffentlichungen beschränkten sich auf ihr Heimatland. Arogyas neues Album “Genesis” erscheint am 23. April jedoch international. Daran beteiligt ist auch der deutsche Musikproduzent Chris Harms (Lord Of The Lost), der dem Sound der Inder einen internationalen Schliff geben möchte.

Ob das gelungen ist? Diese Rezension hält die Antwort bereit.

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Motorjesus – Hellbreaker

Motorjesus machen klassischen Heavy Rock ohne Schnickschnack. Drei Jahre nach “Race To Resurrection” hat die Band aus Nordrhein-Westfalen nun wieder ein neues Album fertig.

Es trägt den Titel “Hellbreaker” und ist ab dem 9. April zu haben. Schauen wir doch gleich mal rein!

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My Own Private Alaska – Let This Rope Cross All The Lands

My Own Private Alaska sind eine Band, die direkt hervorsticht: Die Franzosen setzen auf Schlagzeug, zwei Klaviere und einen kernigen Frontgesang, der häufig in Screams übergeht. Mit diesem “Screams trifft Klavier”-Konzept und komplett ohne Gitarren spielt die Band einen sehr eigenen Stil zwischen Crossover, Rock und Metal.

2020 hat die Gruppe ihr zehn Jahre altes Debütalbum neu aufgelegt. Ein neues Album ist zwar noch nicht in Sicht, immerhin aber eine EP. Die trägt den Titel “Let This Rope Cross All The Lands” und erscheint am 26. März.

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Empyrium – Über den Sternen

Empyrium. In diesem Musikprojekt vereinen Markus Stock (The Vision Bleak) und Thomas Helm so unterschiedliche Genres wie Dark Metal, Dark Folk und Klassik. Die Gründung von Empyrium liegt 25 Jahre zurück, nicht wenige davon war die Band aber inaktiv. Erst vor rund zehn Jahren hauchten Stock und Helm ihrer Band wieder Leben ein und erst seit dieser zweiten Gründung tritt die Gruppe überhaupt live auf.

Zwischen nennenswerten Aktivitäten der Band liegt jedoch immer noch viel Zeit. Das letzte Album “The Turn Of The Tides” stammt aus dem Jahr 2014. Nun schicken sich Empyrium aber tatsächlich an, einen Nachfolger zu präsentieren. Der hört auf den Namen “Über den Sternen” und erscheint am 26. Februar.

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