Welle:Erdball – Engelstrompeten & Teufelsposaunen

Mit dieser Ankündigung hatten Welle:Erdball ihre Fans dann doch überrascht. Die Minimal-Electro-Band hat schon alles Mögliche gemacht, vom Dreh eines eigenen Spielfilms bis hin zur Musical-Tournee im Stil von Dr. Frankenstein war alles dabei. Aber ein Orchester-Album? Ausgerechnet die Retro-Elektroniker?

Genau das ist jetzt passiert. Welle:Erdball haben zwölf ihrer Lieder mit einem 40-köpfigen Orchester unter Leitung von Conrad Oleak neu in Szene gesetzt. Letzterer hat in der Vergangenheit unter anderem schon die Orchester-CD von VNV Nation arrangiert.

Unter dem Titel “Engelstrompeten & Teufelsposaunen” erscheint Welle:Erdballs Orchester-Album am 20. November. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Solstafir – Endless Twilight of Codependent Love

Gut drei Jahre nach “Berdreyminn” bringen Sólstafir in Kürze ihr neues Album “Endless Twilight of Codependent Love” heraus. Die isländische Band ist für einen ebenso traurigen wie ästhetischen Sound bekannt, der sich von Post- bis Psychedelic Rock erstreckt.

Ob man es glaubt oder nicht: Im sehr breiten Stil der Band schlagen sich sogar wieder mehr Metal-Einflüsse nieder. Am 6. November wird “Endless Twilight of Codependent Love” offiziell erscheinen. Alles weitere darüber erfahrt ihr jetzt.

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The Devils Trade – The Call of the Iron Peak

Hinter The Devil’s Trade (das Apostroph kann ich in der Überschrift leider nicht darstellen) verbirgt sich der ungarische Musiker Dávid Makó. Als Ein-Mann-Band mit wahlweise Gitarre oder Banjo macht er minimalistische Musik, die er als Dark Doom Folk bezeichnet.

Dass er kein normaler Folklore-Heini ist, wird spätestens klar wenn man weiß, dass er letztes Jahr die Vorband für Der Weg einer Freiheit gemacht hat. Ja genau, ein Mann mit seinem Banjo als Vorprogramm einer Black-Metal-Band.

Am 28. August erscheint The Devil’s Trades neues Album “The Call of the Iron Peak”. Was steckt dahinter?

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Kall – Brand

Nach dem überraschenden Tod ihres Bandgründers löste sich 2011 die schwedische Metal-Band Lifelover auf. Selbstredend machte das tragische Ende der Band Schlagzeilen. Auch in den Jahren danach machten Lifelover noch ab und an von sich reden – zum Beispiel als die verbliebenen Bandmitglieder noch einmal für einen Auftritt beim Prophecy Fest 2015 zusammenkamen.

Fast schon untergegangen ist dabei, dass drei ehemalige Lifelover-Mitglieder schon bald nach dem Ende der Band ihr neues Projekt Kall ins Leben riefen. 2014 brachten Kall auch bereits ein Album heraus, fanden damit aber noch keine allzu große Beachtung.

In Kürze erscheint das zweite Album der Band, die heute aus jeweils drei Mitgliedern mit und ohne Lifelover-Vergangenheit besteht. Das Werk trägt den Titel “Brand” und ist ab dem 19. Juni zu haben. Auf dem Programm steht silübergreifende Rockmusik.

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Secrets of the Moon – Black House

Beständig ist bei Secrets of the Moon nur der Wandel. Die deutsche Band startete ursprünglich im Black-Metal-Umfeld, passte ihren Stil im Lauf der Jahre aber immer wieder an.

Auf ihrem letzten Album “Sun” von 2015 spielte die Gruppe Dark Metal mit Rock-Anleihen. Am 8. Mai erscheint ihr neues Album “Black House” und geht abermals neue Wege. Auf dem Programm steht nun stilübergreifender Dark Rock.

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The Birthday Massacre – Diamonds

The Birthday Massacre spielen eine facettenreiche Mischung aus Electro Rock, Synthpop und Wave. In ihrer kanadischen Heimat zählt die Gruppe zu den bekanntesten Vertretern ihrer Zunft, hat aber auch hierzulande eine respektable Fanbasis.

Am 27. März veröffentlichen The Birthday Massacre nun ihr neues Album “Diamonds”. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

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Ozzy Osbourne – Ordinary Man

Ozzy Osbourne sicherte sich in den 1970er-Jahren als Sänger der legendären Black Sabbath seinen Platz in der Musikgeschichte. Die Hard-Rock-Band gilt heute als einer der Wegbereiter des frühen Heavy Metal. Nach seiner Zeit bei Black Sabbath startete Ozzy eine Solokarriere mit neuer Band unter seinem eigenen Namen.

Anfang bis Mitte der 2000er gelangte er dann auch jenseits der Musik zu internationaler Bekanntheit. “The Osbournes” filmte ihn und seine Familie zu Hause. Die Reality-Show, die den schrulligen Altrocker teils heillos überfordert in Alltagssituationen zeigte, wurde zum Hit.

15 Jahre nach dem Erfolg von “The Osbournes” und zehn Jahre nach seinem letzten Album “Scream”, hat Ozzy Osbourne nun wieder ein Album veröffentlicht. Das neue Werk des mittlerweile 71-Jährigen trägt den Titel “Ordinary Man”. Gelingt ihm damit ein ernst zu nehmendes Album – oder führt man den alten Löwen bloß noch einmal durch die Manege?

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Unreqvited – Mosaic II

Unreqvited aus Kanada spielen Post Rock mit einer großen Portion Ambient und einer Prise Black Metal. Ihr kommendes Album “Mosaic II: la déteste et la détresse” ist als geistiger Nachfolger des “Mosaic I”-Albums von 2018 angelegt.

“Mosaic II” erscheint am 10. Januar. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Eskimo Callboy – Rehab

Eskimo Callboy haben es an die Spitze der deutschen Metalcore-Szene geschafft. Die Band aus Nordrhein-Westfalen spielte sich mit nie ganz ernst gemeinten, schräg-schrillen Song-Feuerwerken in die Herzen der Fans. Das Konzept der Gruppe war eine wilde Mischung aus Growls und Klargesang, fetten Riffs, elektronischen Hooks und Trance-Beats.

Auf ihrem neuen Album “Rehab” ist davon nichts mehr übrig.

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