Oul – Antipode

Tobias Schönemann, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Allen B. Konstanz, ist einem am ehesten als Sänger der erfolgreichen Dark-Metal-Band The Vision Bleak bekannt. Darüber hinaus mischt er auch bei Ewigheim und Empyrium mit.

Hinzu kommt jetzt noch sein neues Soloprojekt Oul, mit dem Schönemann völlig neue Wege geht. Auf dem Programm steht nicht etwa Metal, sondern eine Mischung aus Dark Rock und Wave. Das Debütalbum „Antipode“ erscheint am 13. April.

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Crone – Godspeed

Die Rock-Band Crone besteht im Kern aus Phil Jonas (besser bekannt als sG von Secrets Of The Moon) und Markus Rezenbrink. 2014 haben Crone bereits eine EP veröffentlicht und gaben ihr erstes Konzert auf dem Prophecy Fest 2015.

Mit einem Debütalbum hat sich die Band bisher aber noch Zeit gelassen. Damit ist es nun vorbei, ihr erstes Album „Godspeed“ erscheint am 13. April. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

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Joachim Witt – Rübezahl

Joachim Witt war in den 80ern der „Goldene Reiter“ der Neuen Deutschen Welle. Um die Jahrtausendwende machte er dann als Rockmusiker der so genannten Neuen Deutschen Härte auf sich aufmerksam.

Noch später wechselte Witt, mittlerweile in der Schwarzen Szene bekannt, zum Electro Pop. Inzwischen sind die Gitarren in die Musik von Witt zurückgekehrt. Davon überzeugen kann man sich auf seinem neuen Album „Rübezahl“, das am 23. März erscheint.

Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Letzte Instanz – Morgenland

Die Letzte Instanz ist nun schon seit über 20 Jahren musikalisch aktiv. Seit jeher bespielt die Band konsequent ihre musikalische Nische, die irgendwo zwischen Gothic Rock und Folk Rock liegt.

Mitten im Spannungsfeld zwischen diesen zwei Genres hat die Band sich einen markanten Stil geschaffen, der ihr bis heute einen hohen Wiedererkennungswert garantiert. Am 16. Februar veröffentlicht die Gruppe ihr neues Album „Morgenland“ – hier ist die Rezension dazu!

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Ost+Front – Adrenalin

Ost+Front aus Berlin sind bekannt für ihre bemerkenswerten Bühnenshows mit aufwändiger Maske und dem großzügigen Einsatz von Kunstblut.

Gut zwei Jahre nach „Ultra“ bringt die NDH-Rockband in Kürze wieder ein neues Album heraus. Es trägt den Titel „Adrenalin“ und erscheint am 16. Februar. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Fjort – Couleur

Fjørt sind die derzeit wohl angesagteste Post-Rock-Band im gesamten deutschsprachigen Raum. Neben einer aufwändigen Promotion mit zahlreichen Musikvideos liegt das vor allem an einer beeindruckenden Live-Präsenz und einem sehr eigenen Sound.

Nach „Kontakt“ vom Frühjahr 2016 legt das Trio nun sein drittes Studioalbum vor. Es trägt den Titel „Couleur“ und ist ab dem 17. November erhältlich. Wie sich die Aachener dieses Mal schlagen erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Camerata Mediolanense – Le Vergini Folli

Camerata Mediolanense ist ein italienisches Musikprojekt aus dem Bereich der Neoklassik. Die Band besteht derzeit aus acht Musikern, wird live mitunter aber von einem ganzen Chor verstärkt.

In Deutschland kennt man die Gruppe wohl am ehesten durch ihre Auftritte auf dem Wave Gotik Treffen – zwischen Hochkultur und Gothic-Szene sozusagen! Am 27. Oktober veröffentlichen Camerata Mediolanense ihr neues Album „Le Vergini Folli“. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Gothminister – The Other Side

Dieses Mal haben sich Gothminister wirklich Zeit gelassen. Bisher hat die norwegische Gothic-Rock-Gruppe ihre Alben immer im Abstand von zwei bis drei Jahren veröffentlicht. Seit „Utopia“ sind nun aber schon mehr als vier Jahre vergangen.

Nun ist es aber wieder so weit: Mit „The Other Side“ erscheint am 13. Oktober das nunmehr sechste Studioalbum von Gothminister. Diese Rezension nimmt es näher unter die Lupe.

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