Noorvik – Omission

Die Kölner Post-Rock-Band Noorvik ist noch vergleichsweise unbekannt. Bisher blickt die Band auf ein Album, diverse Konzerte in kleinerem Rahmen und immerhin auch einzelne Festivalauftritte zurück.

In wenigen Tagen erscheint ihr zweites Album „Omission“. Hören wir doch gleich mal rein!

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Coppelius – Kammerarchiv

Anfang 2015 veröffentlichten Coppelius ihr letztes Album „Hertzmaschine“. In den viereinhalb Jahren danach widmete sich die Band unter anderem ihren Bühnenprojekten im Gelsenkirchener Musiktheater, legte aber auch eine längere Schaffenspause ein.

Nun sind Coppelius, die Rock (und in immer geringerem Umfang auch Metal) auf Instrumenten der Kammermusik spielen, mit einem neuen Album zurückgekehrt. Ihr „Kammerarchiv“ ist dabei jedoch kein reguläres Album, sondern ein buntes Sammelsurium mit Ausschnitten von allem, ja wirklich allem womit die Band sich bisher so beschäftigt hat.

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Moon Far Away – Athanor Eurasia

Die russische Folk-Band Moon Far Away gibt es schon seit 25 Jahren, außerhalb ihres Heimatlands ist die Gruppe bisher aber kaum bekannt.

Ihr kommendes Album „Athanor Eurasia“ wird nun aber auch bei uns erscheinen. Angekündigt wird das Werk als Mischung aus westlichem Neofolk und klassischer russischer Folklore.

Veröffentlichungstermin ist der 28. Juni.

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Nitrogods – Rebel Dayz

Das deutsche Rock-Trio Nitrogods hat sich auf diversen Festivals einen Namen gemacht und war auch im Vorprogramm bekannter Bands wie Grave Digger zu sehen. 2017 landete außerdem ihr Album „Roadkill BBQ“ auf einem respektablen Platz 63 der Charts.

Bisher läuft es für Nitrogods also gar nicht übel. Mit ihrem neuen Album „Rebel Dayz“ soll das natürlich möglichst so weitergehen. Erscheinungsdatum ist der 21. Juni.

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Tanzwut – Seemannsgarn

Knapp drei Jahre nach „Schreib Es Mit Blut“ steht nun das nächste Album von Tanzwut in den Startlöchern. Das neue Werk der Mittelalter-Rocker trägt den Titel „Seemannsgarn“ und ist ab dem 7. Juni erhältlich.

Wie sich der „Seemannsgarn“ so spinnt verrät euch diese Rezension.


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Breathe Atlantis – Soulmade

Breathe Atlantis werden oft im Metalcore-Bereich rezipiert. Sie spielen auf Metalcore-Festivals, sind bei einem entsprechenden Plattenlabel unter Vertrag und machen für Metalcore-Bands mitunter die Vorband.

Warum das so ist weiß ich nicht. Wahrscheinlich wissen es Breathe Atlantis selbst nicht, denn die vier Musiker spielen gar keinen Metalcore. Sie verwenden nicht einmal Gutturalgesang. Bei den Nordrhein-Westfalen steht stattdessen eine weiche Mischung aus Alternative Rock und Alternative Metal auf dem Programm.

Diese Rezension widmet sich ihrem neuen Album „Soulmade“, das am 25. Januar erscheint.

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Ewigheim – Irrlichter

Die Dark-Rock-Band Ewigheim besteht aus Schwadorf und Konstanz von The Vision Bleak und Yantit von Eisregen. Gegründet wurde die Band schon vor 20 Jahren, regelmäßig und dauerhaft ist das Trio aber erst seit 2012 aktiv.

Am 18. Januar erscheint Ewigheims neues Album „Irrlichter“. Es tritt die Nachfolge von „Schlaflieder“ aus 2016 an. Mehr über „Irrlichter“ erfahrt ihr in dieser Rezension. 

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Wardruna – Skald

Texte aus längst vergangenen Tagen gesungen in altnordischer Sprache und begleitet von traditionellen Instrumenten, die puristischer kaum sein könnten. Das sind Wardruna. Nachdem 2016 das letzte Album der „Runaljod“-Reihe veröffentlicht worden ist, war es erst einmal ruhiger um die Norweger geworden.

Diesen Herbst, genauer am 23.November, melden sich Wardruna nun mit ihrem viertem Album zurück. Es heißt „Skald“ und verfolgt im Vergleich zu seinen Vorgängern einen etwas anderen Stil.

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