Obscurity – Skogarmaors

Vier Jahre nach “Streitmacht” holen Obscurity zum nächsten Schlag aus. Die Viking- beziehungsweise Melodic-Death-Metal-Band aus Nordrhein-Westfalen hat ihr nunmehr neuntes Studioalbum fertig gestellt.

Das Werk trägt den Titel “Skogarmaors” – in der Wikingerzeit nannte man so die verstoßenen Männer des Waldes. Erscheinen wird das Album am 27. August, die Rezension dazu gibt es schon jetzt!

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Groza – The Redemptive End

Die deutsche Black-Metal-Band Groza veröffentlicht in Kürze ihr zweites Studioalbum. Es trägt den Titel “The Redemptive End” und ist ab dem 6. August zu haben.

Groza stellen sich auf ihrem neuen Album stilistisch breit auf, ohne dabei aber die Härte und Intensität ihres Genres zu vernachlässigen. Hier gibt es die Details!

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Agrypnie – Metamorphosis

Eine Metamorphose kann je nach Bedeutung ein plötzlicher Wandel sein oder ein langsamer Entwicklungsprozess. So oder so steht die Metamorphose für Veränderung und das gilt auch bei der deutschen Black-Metal-Band Agrypnie.

Am 30. Juli bringt die Gruppe, die zu den anspruchsvollen Vertretern ihres Genres zählt, ihr neues Album “Metamorphosis” heraus. Für welche Metamorphose steht es – für den plötzlichen Wandel oder die fortwährende Evolution? Hier erhaltet ihr die Antwort.

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Blutengel – Erlösung

Blutengel lassen nichts anbrennen. Die Band von Chris Pohl, angesiedelt irgendwo zwischen Gothic und Electro Pop, versorgt ihre Fans ständig mit neuem Material – gerne auch mehrmals im Jahr.

Erst im März erschien ein Cover-Album, auf dem Blutengel diverse Klassiker der 80er-Jahre neu interpretierten. Jetzt ist wieder ein reguläres Studioalbum an der Reihe. Der neueste Streich der Düster-Elektroniker heißt “Erlösung – The Victory Of Light” und erscheint am 16. Juli. Zeit für unsere Rezension!

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Suidakra – Wolfbite

Suidakra stehen für melodischen Death Metal mit einem Anklang von Folklore – und das seit mittlerweile über 25 Jahren. In dieser langen Zeit hat die Band aus Nordrhein-Westfalen 14 vollwertige Studioalben hervorgebracht.

Album Nummer 15 folgt in Kürze: Es trägt den Titel “Wolfbite” und erscheint am 25. Juni. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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Demersus Ad Nihilum – 180703

Falls man jemals von Florian Musil gehört hat, dann am ehesten aufgrund seiner Funktion als Schlagzeuger der Black-Metal-Bands Agrypnie und Theotoxin. Mit Demersus Ad Nihilum hat der Österreicher nun sein eigenes Soloprojekt ins Rollen gebracht. Auf dem Programm steht atmosphärischer Melodic Black Metal.

Am ersten Album von Demersus Ad Nihilum wird bereits gearbeitet, zunächst erscheint aber die Debüt-EP “//180703//”. Für das erste musikalische Lebenszeichen seiner Band hat Musil sich die Sänger von Agrypnie und Schammasch ausgeliehen.

Erscheinen wird “//180703//” am 25. Juni – diese Rezension verrät euch mehr darüber! Und bevor jemand fragt: Dass die Schrägstriche in der Überschrift fehlen hat technische Gründe.

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Dornenreich – Du wilde Liebe sei

Die Musik von Dornenreich hat über die Jahre so viele verschiedene Facetten bespielt, dass man fast den Überblick verlieren kann. Ende der 90er-Jahre begannen die Österreicher ihren Weg noch relativ nahe am rohen, ursprünglichen Black Metal.

2001 erschien dann ihr ikonisches Album “Her von welken Nächten”, das Black Metal, Dark Metal und Avantgarde in sich vereinte. Es gilt heute als stilprägend für die komplexe, künstlerisch anspruchvolle Seite des Black Metal. So mancher ambitionierten Band der Folgejahre diente es als Wegweiser.

Dornenreich selbst machten unterdessen akustische Weltmusik und veröffentlichten 2008 ihr Akustik-Album “In Luft geritzt”. 2011 folgte dann das viel beachtete “Flammentriebe”, das den anspruchsvollen Metal-Stil von “Her von welken Nächten” wieder aufleben ließ.

Mit ihrem bisher letzten Album verknüpfte die Band dann beide Seiten miteinander: “Freiheit” von 2014 war ein teilakustisches Album mit Elementen von Folklore bis Metal. Sieben Jahre später steht nun das Nachfolgealbum in den Startlöchern. Es trägt den Titel “Du wilde Liebe sei” und erscheint am 11. Juni. Wohin die Reise dieses Mal geht, verrät euch diese Rezension.

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Tanzwut – Die Tanzwut kehrt zurück

Tanzwut sind eine der dienstältesten Mittelalter-Rock-Bands überhaupt. Seit den Anfängen des Genres dabei, ist die Gruppe schon seit über 20 Jahren aktiv. Die erste Hälfte davon verbrachten Tanzwut als Parallelprojekt von Corvus Corax, die zweite Hälfte als eigenständige Band unter Führung ihres Frontmanns Teufel.

Am 28. Mai bringen Tanzwut nun ihr neues, nunmehr zehntes Studioalbum heraus. Der programmatische Titel: “Die Tanzwut kehrt zurück”. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Dordeduh – Har

Nach ihrem Ausstieg bei Negura Bunget gründeten Cristian Popescu (alias Sol Faur) und Edmond Karban (alias Hupogrammos) 2009 die Band Dordeduh. Auf dem Programm stand fortan stilübergreifender, teils geradezu experimentell anmutender Metal.

Unter anspruchsvollen Fans des Genres machten sich die Rumänen bald einen Namen. Ihr Album “Dar De Duh” von 2012 fand auch international einige Beachtung. Das Problem: Danach kam nicht mehr viel. Konzerte schon, aber eben keine neue Musik.

Stolze neun Jahre nach “Dar De Duh” stellen Dordeduh nun tatsächlich wieder ein neues Album vor. Es trägt den Titel “Har” und erscheint am 14. Mai. Die Band zeigt sich darauf vielseitiger als je zuvor.

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Vreid – Wild North West

Die norwegische Black-Metal-Band Vreid bringt am 30. April ihr neues Album “Wild North West” heraus. Es handelt sich dabei um ein Konzeptalbum, das gleichzeitig auch ein Filmprojekt ist.

Was genau dahintersteckt und wie Vreid es umgesetzt haben, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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