Völur – Ancestors

Die kanadische Doom-Metal-Band Völur besteht aus lediglich drei Mitgliedern: Laura Bates an Geige und Gesang, Lucas Gadke (von Blood Ceremony) an Bass und Gesang sowie Jimmy Payment (von Do Make Say Think) am Schlagzeug.

Wer aufmerksam gelesen hat, wird nun feststellen: Die haben ja gar keine Gitarre! Tatsächlich verzichten Völur vollends auf das sonst so gebräuchliche Instrument, öffnen sich gleichzeitig aber Einflüssen aus Folk- und Progressive Rock.

Vor wenigen Tagen ist Völurs neues Album „Ancestors“ erschienen. Wie das Konzept der Band im Ergebnis klingt, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Solstafir – Berdreyminn

Sólstafir sind eine der bekanntesten Bands, die Island jemals hervorgebracht hat. Wenn man die vier Musiker aus dem Norden einem bestimmten Subgenre der Rockmusik zuordnen möchte, landet man am ehesten bei Alternative-, Post- oder auch Psychedelic Rock.

Eine genaue Kategorisierung ist aber nicht zwingend nötig. Sólstafir stehen schlicht für atmosphärische, künstlerisch anspruchsvolle und tendenziell melancholische Rockmusik. Am 26. Mai bringt die Gruppe ihr neues Album „Berdreyminn“ heraus. Diese Rezension wirft einen Blick darauf.

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Tengger Cavalry – Die On My Ride

Wenn es um Tengger Cavalry geht, weiß man gar nicht wo man anfangen soll: Die Band stammt aus der Inneren Mongolei, einer Provinz im nördlichen China, und wurde von dem Filmkomponisten Nature Zhang alias Nature Ganganbaigal gegründet. Ursprünglich handelte es sich um eine Folk-Metal-Band mit Einflüssen aus dem Black Metal.

Mittlerweile lebt und wirkt Nature in den USA, doch bei Tengger Cavalry hat sich mehr als nur der Wohnsitz geändert. Auch musikalisch geht die Band neue Wege, wie ihr kommendes Album „Die On My Ride“ zeigt. Erhältlich ist das neue Werk der mehr als außergewöhnlichen Band ab dem 2. Juni – wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension!

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Alestorm – No Grave But The Sea

Knapp drei Jahre nach „Sunset On The Golden Age“ melden sich Alestorm in Kürze wieder mit einem neuen Album zurück. Das nunmehr fünfte Album der schottischen Power-Metal-Piraten trägt den Titel „No Grave But The Sea“ und ist ab dem 26. Mai erhältlich.

Wie Alestorms neueste Sammlung an Schunkel-Hymnen geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Neverland In Ashes – Conversations

Neverland In Ashes mussten in den letzten Jahren unter anderem einen Sängerwechsel und damit verbunden auch eine längere Livepause hinnehmen. Die Band aus Köln, die irgendwo zwischen Melodic Death Metal und Modern Metal steht, ist nun aber wieder mit einem neuen Album am Start.

Das erste Werk in der neuen Besetzung heißt „Conversations“ und erscheint am 19. Mai. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Welle:Erdball – Gaudeamus Igitur

Deutschlands wohl schrägste Minimal-Electro-Band Welle:Erdball meldet sich in Kürze mit einem neuen Album zurück. Das neue Werk der vierköpfigen Gruppe trägt den Titel „Gaudeamus Igitur“ und ist ab dem 28. April erhältlich.

Was die Retro-Elektroniker dieses Mal auf CD gebannt haben erfahrt ihr in dieser Rezension.

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All But One – Square One

Alestorm-Gitarrist Máté Bodor möchte mit seiner neuen Band All But One eine Mischung aus melodischem Metal und Popmusik auf die Beine stellen. Um dieses Ziel zu erreichen hat Bodor eine illustre Truppe um sich geschart, die unter anderem aus dem Schlagzeuger von Heaven Shall Burn und dem Sänger von When Our Time Comes besteht.

Am 28. April stellen All But One nun ihr Debütalbum „Square One“ vor. Ob ihr Stilmix gelingt erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Resist The Ocean – Heart Of The Oak

Metalcore-Bands sprießen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Zu den Neuzugängen in der Szene gehören auch Resist The Ocean aus Nürnberg. Die fünfköpfige Band fand sich 2012 zusammen und stellt nun in Kürze ihr Debütalbum vor.

Es trägt den Titel „Heart Of The Oak“ und ist ab dem 28. April erhältlich. Die Details dazu gibt es in dieser Rezension.

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Ferndal – Ferndal

Ferndal fanden sich erst Mitte 2016 zusammen, die an der Band beteiligten Musiker sind zum Teil aber nicht ganz unbekannt. Mit dabei sind unter anderem Alboin und Arabus von der Black-Metal-Band Eïs (früher mal Geïst).

Auch bei Ferndal steht Black Metal auf dem Programm – und zwar mit Cello und zwei Gesangsstilen. Diese Rezension beschäftigt sich mit ihrem selbst betitelten Debütalbum „Ferndal“, das am 21. April erscheint.

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