Russkaja – Kosmopoliturbo

Die knallbunte österreichische Crossover-Truppe Russkaja meldet sich in Kürze mit einem neuen Album zurück. Der Nachfolger zu „Peace, Love & Russian Roll“ von 2015 heißt „Kosmopoliturbo“ und ist ab dem 4. August erhältlich.

Wie sich die Gruppe zwischen Ska-Rock und Ostblock-Polka dieses Mal schlägt, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Galderia – Return Of The Cosmic Men

Galeria sind eine bisher eher wenig bekannte Power-Metal-Band aus Frankreich, die stark auf bombastische Arrangements und Chöre setzt. Die Gruppe aus Marseille bringt am 21. Juli ihr neues Album „Return Of The Cosmic Men“ heraus.

Für die Band um Frontmann Sebastien ist es das zweite Album. Hier erfahrt ihr wie es geworden ist.

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Obscurity – Streitmacht

Die Viking- beziehungsweise Melodic-Death-Metal-Band Obscurity meldet sich in Kürze mit einem neuen Album zurück. Das frische Werk der Truppe aus dem Bergischen Land trägt den Titel „Streitmacht“ und ist ab dem 14. Juli erhältlich.

Ob die „Streitmacht“ siegt oder gleich wieder abziehen kann, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Odroerir – Das Erbe unserer Ahnen

Die Veröffentlichung von „Götterlieder II“, dem letzten Album der Pagan-Metal-Band Odroerir, ist geschlagene sieben Jahre her. Da ist es doch nun sicher an der Zeit, dass die Thüringer wieder nachlegen. Steht also „Götterlieder III“ bevor?

Nein, denn anstatt eines neuen Metal-Albums überrascht die Band ihr Fans nun mit einem komplett akustischen Folklore-Album. Das hätte man so wohl nicht erwartet, schon gar nicht nach sieben Jahren Wartezeit.

„Das Erbe unserer Ahnen“ ist ab dem 16. Juni erhältlich. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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Stahlmann – Bastard

Zwei Jahre nach „CO2“ meldet sich die NDH-Rockband Stahlmann in Kürze mit ihrem neuen Album „Bastard“ zurück.

Das nunmehr fünfte Studioalbum der Gruppe ist nach mehreren Verschiebungen nun ab dem 16. Juni erhältlich. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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And There Will Be Blood – Obitus

And There Will Be Blood aus dem Raum Osnabrück fanden sich 2011 zusammen und machen eine wuchtige Mischung aus Death Metal und Hardcore. Bisher hat die Gruppe zwei EPs veröffentlicht, mit „Obitus“ erscheint nun auch das Debütalbum.

Erhältlich ist das Werk ab diesem Freitag. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Völur – Ancestors

Die kanadische Doom-Metal-Band Völur besteht aus lediglich drei Mitgliedern: Laura Bates an Geige und Gesang, Lucas Gadke (von Blood Ceremony) an Bass und Gesang sowie Jimmy Payment (von Do Make Say Think) am Schlagzeug.

Wer aufmerksam gelesen hat, wird nun feststellen: Die haben ja gar keine Gitarre! Tatsächlich verzichten Völur vollends auf das sonst so gebräuchliche Instrument, öffnen sich gleichzeitig aber Einflüssen aus Folk- und Progressive Rock.

Vor wenigen Tagen ist Völurs neues Album „Ancestors“ erschienen. Wie das Konzept der Band im Ergebnis klingt, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Solstafir – Berdreyminn

Sólstafir sind eine der bekanntesten Bands, die Island jemals hervorgebracht hat. Wenn man die vier Musiker aus dem Norden einem bestimmten Subgenre der Rockmusik zuordnen möchte, landet man am ehesten bei Alternative-, Post- oder auch Psychedelic Rock.

Eine genaue Kategorisierung ist aber nicht zwingend nötig. Sólstafir stehen schlicht für atmosphärische, künstlerisch anspruchsvolle und tendenziell melancholische Rockmusik. Am 26. Mai bringt die Gruppe ihr neues Album „Berdreyminn“ heraus. Diese Rezension wirft einen Blick darauf.

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Tengger Cavalry – Die On My Ride

Wenn es um Tengger Cavalry geht, weiß man gar nicht wo man anfangen soll: Die Band stammt aus der Inneren Mongolei, einer Provinz im nördlichen China, und wurde von dem Filmkomponisten Nature Zhang alias Nature Ganganbaigal gegründet. Ursprünglich handelte es sich um eine Folk-Metal-Band mit Einflüssen aus dem Black Metal.

Mittlerweile lebt und wirkt Nature in den USA, doch bei Tengger Cavalry hat sich mehr als nur der Wohnsitz geändert. Auch musikalisch geht die Band neue Wege, wie ihr kommendes Album „Die On My Ride“ zeigt. Erhältlich ist das neue Werk der mehr als außergewöhnlichen Band ab dem 2. Juni – wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension!

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