Super Schwarzes Mannheim am 02.12. mit Cephalgy und Microclocks

Am 2. Dezember ist es wieder so weit: Helter Skelter lädt zum Super Schwarzen Mannheim im MS Connexion Complex. Auf fünf Floors wird jede Musikrichtung geboten, die die Schwarze Szene zu bieten hat.

Dieses Mal gibt es auch ein musikalisches Live-Programm: Die beiden deutschen Dark-Electro-Bands Cephalgy und Microclocks werden mit ihren ganz eigenen Sounds die Zuhörer zum Tanzen bringen.

Beide Bands haben ihr Können dieses Jahr schon auf diversen Festivals unter Beweis gestellt. So traten Microclocks zum Beispiel im April beim Hexentanz Festival auf, Cephalgy beim Out Of Line Weekender.

Einlass am 2. Dezember ist um 19 Uhr, Beginn der Konzerte um 20 Uhr. Das Super Schwarze Mannheim startet um 22 Uhr. Tickets und weitere Informationen gibt es unter helter-skelter.de .

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Microclocks

Knock Out Festival am 16.12. in Karlsruhe

Das Knock Out Festival feiert in diesem Jahr ein Jubiläum: Am 16. Dezember öffnet die laut Veranstalter „größte und lauteste Weihnachtsfeier Süddeutschlands“ zum zehnten Mal ihre Tore. Austragungsort ist die Schwarzwaldhalle in Karlsruhe.

Anfang April 2017 wurden die ersten Bands bekannt gegeben – und schon die hatten es in sich. Die deutschen Hard’n’Heavy-Größen Sinner, die Female-Fronted-Metal-Band Xandria und die Hardrocker von Kissin Dynamite werden den Abend beginnen, bevor dann Metal Queen Doro die Bühne stürmt. Da wo sie aufhört, knüpft der erste Headliner des Abends an – die schwedische Power-Metal-Legende Hammerfall. Mit gewaltigen Gitarrensounds und unverkennbaren Einflüssen des 80er-Jahre-Metals wird die Gruppe ohne Probleme den vom Veranstalter versprochenen Abriss der Schwarzwaldhalle vorantreiben.

Der zweite Headliner Powerwolf lädt dann das versammelte Publikum zur schwarzen Metal-Messe, geleitet von Frontsänger Attila Dorn mit seiner gewaltigen Stimme. Die saarländische Band beeindruckt immer wieder mit ihrer Performance und Bühnenpräsenz und reißt so die Zuschauer in ihren Bann. Das opulente Bühnenbild und die mitsingbaren Metal-Hymnen lassen keine Wünsche offen, wie auch die Tourneen zum aktuellen Album „Blessed & Possessed“ zeigten.

Die Schwarzwaldhalle liegt im Zentrum von Karlsruhe und ist damit auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. In der großen Halle gibt es zudem noch einen Gastro- und Biergarten-Bereich, in dem auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt wird. Das Festival ist in diesem Jahr tatsächlich restlos ausverkauft – einem unvergesslichen Abschluss der diesjährigen Festival-Saison steht nichts mehr im Wege! Weitere Informationen findet ihr unter knockout-festival.de .

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Powerwolf

Nodfyr – In Een Andere Tijd

Die niederländische Metal-Band Nodfyr greift in ihren Liedern heidnische und folkloristische Motive auf. Die Themensetzung kommt nicht von ungefähr, denn ihr Sänger Joris war über viele Jahre hinweg bei Heidevolk aktiv.

Bisher ist das Trio vollends unbekannt und ein Debütalbum steht auch weiterhin in den Sternen. Mit „In Een Andere Tijd“ (dt. „In einer anderen Zeit“) ist nun aber immerhin eine kleine Debüt-EP erschienen. Die schauen wir uns doch gleich mal näher an!

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Amphi Festival 2018: ASP Headliner

Die bekannte Gothic-Rock-Band ASP ist als Headliner des Amphi Festivals 2018 bestätigt worden. Das traditionsreiche Festival findet am 28. und 29. Juli am Kölner Tanzbrunnen statt. Mit ihrer Headliner-Show werden ASP dort dann zum ersten Mal seit acht Jahren zu sehen sein.

Weitere Informationen zum Festival und alle bisher bestätigten Bands findet ihr unter amphi-festival.de .

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ASP

All Will Know – Infinitas

Gute zwei Jahre nach „Deeper Into Time“ holt die deutsche Modern-Metal-Band All Will Know zum nächsten Streich aus: Ihr neues Album „Infinitas“ steht in den Startlöchern.

Das nunmehr dritte Studioalbum der Band wird am 8. Dezember veröffentlicht. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Fjort – Couleur

Fjørt sind die derzeit wohl angesagteste Post-Rock-Band im gesamten deutschsprachigen Raum. Neben einer aufwändigen Promotion mit zahlreichen Musikvideos liegt das vor allem an einer beeindruckenden Live-Präsenz und einem sehr eigenen Sound.

Nach „Kontakt“ vom Frühjahr 2016 legt das Trio nun sein drittes Studioalbum vor. Es trägt den Titel „Couleur“ und ist ab dem 17. November erhältlich. Wie sich die Aachener dieses Mal schlagen erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Death Unleashed Tour am 05.12. in Mannheim

Herbst und Winter stecken voller lohnender Konzerte, nicht zuletzt die Fans von härteren Metal-Gangarten kommen dieses Jahr noch gehörig auf ihre Kosten. Dabei spielt auch die Death Unleashed Tour eine Rolle, die vier recht unterschiedliche Metal-Bands durch die Lande führt.

Headliner der Tournee sind Kalmah aus Finnland. Die Melodic-Death-Metal-Band hat man hierzulande schon länger nicht mehr gesehen. Eine Rolle spielt dabei sicher, dass ihr aktuelles Album „Seventh Swamphony“ (CD-Rezension) schon über vier Jahre alt ist. Allein Kalmah dürften für viele Fans schon Grund genug für den Besuch der Tournee sein.

Mit dabei sind auch Nothgard aus Bayern, die ursprünglich im Pagan/Viking-Metal-Spektrum debütierten und mittlerweile Melodic Death Metal mit epischem Einschlag machen. In eine völlig andere Richtung gehen hingegen Heretoir. Die Post-Metal-Band gehört zu den anspruchsvollen und komplexen Interpreten ihres Genres und stellte im März ihr zweites Album „The Circle“ (CD-Rezension) vor.

Abgerundet wird das Lineup schließlich durch die Death-Metal-Newcomer Lost in Grey aus Finnland. Der gesamte Tross macht am 5. Dezember auch im MS Connexion in Mannheim Halt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Weitere Informationen findet ihr unter msconnexion.com oder death-unleashed.de .


Video: youtube.com

Downfall of Gaia am 08.12. in Darmstadt

Downfall of Gaia bestehen seit knapp zehn Jahren und haben in dieser Zeit das Genre mit geprägt, das man heute als Post Black Metal bezeichnet. Ihre Musik gehört zu den vielschichtigen, atmosphärischen und nicht zuletzt auch künstlerisch anspruchsvollen Varianten des Black Metal.

Ihr Stil ist geprägt von Tempo- und Stimmungswechseln, langen Instrumentalpassagen und durchgehend kalten Klangfarben. Vor einem Jahr erschien das aktuelle Album „Atrophy“ (CD-Rezension), das ihren guten Ruf im Genre mehr als bekräftigte.

Auch live wissen Downfall of Gaia zu überzeugen, Auftritte auf Szene-Festivals wie dem TNT Open Air sorgten bei den Fans für Begeisterung. Freunde des anspruchsvollen Black Metals können sich bereits den 8. Dezember vormerken. Dann nämlich spielen Downfall of Gaia in der Oetinger Villa in Darmstadt auf.

Einlass ist um 21 Uhr, Beginn um 21:30 Uhr. Im Vorprogramm ist die stilübergreifende Black-Metal-Band Boden aus Stuttgart zu sehen. Weitere Informationen findet ihr unter oetingervilla.de .

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Downfall of Gaia