Rome am 10.03. in Frankfurt

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach seinem letzten Auftritt im Nachtleben Frankfurt kehrt Rome am 10. März in den bekannten Musikclub an der Konstablerwache zurück. Der Luxemburger Musiker, bürgerlich Jérôme Reuter, steht für eine melancholisch-ästhetische Mischung aus Folk, Pop und Chanson.

Rome, der mit Liedern wie „Wir Götter der Stadt“ oder „Swords To Rust – Hearts To Dust“ bekannt wurde, tritt mal alleine und mal von seiner Band unterstützt auf. Im Januar erschien sein neues Album „Le Ceneri Di Heliodoro“, im März folgt die Sammler-Schallplatte „The West Knows Best“.

Neben Klassikern können sich Fans in Frankfurt also auch auf diverse neue Stücke freuen. Im Vorprogramm tritt die aus der Region stammende Band Northern Accent auf, die Folk mit Post Punk verbindet.

Einlass zum Konzert ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter batschkapp.tickets.de .

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Rome

Rome am 08.03. in Frankfurt

Jérôme Reuter steht für eine mal düstere, oft traurige und immer hoch ästhetische Mischung aus Folklore und (teilakustischer) Popmusik. Seine Musik vereint einen durchaus nicht geringen künstlerischen Anspruch mit einem hohen Maß an Eingängigkeit und Emotionalität.

Besser bekannt ist der Mann aus Luxemburg als Rome. Mit der nach ihm benannten Band und dem neuen Album „Hall Of Thatch“ im Gepäck reist Reuter nun auch wieder durch Deutschland.

Am 8. März macht der Musiker dabei auch im Musikclub Nachtleben in Frankfurt Halt. Dort trat Rome zuletzt im September 2016 auf und lieferte seinen Fans einen denkwürdigen, mitreißenden Konzertabend.

Freunde seiner Musik erwartet auch dieses Mal genau das: Ein atmosphärisches Konzert im beschaulichen Rahmen des Nachtlebens. Einlass ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter batschkapp.tickets.de .

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Rome

Enslaved am 02.12. in Frankfurt

Enslaved sind zweifellos eine der ganz großen norwegischen Metal-Bands. Die Viking- beziehungsweise Progressive-Metal-Band gründete sich Anfang der 1990er-Jahre und hat heute ihren festen Platz in skandinavischen Metal-Geschichte.

Von ihrem Debütalbum „Vikingligr Veldi“ (1994) bis zu ihrem aktuellen, vierzehnten Studioalbum „E“ (2017) war es ein weiter Weg. Anfangs noch stark im Death- beziehungsweise Black Metal verwurzelt, wurde der Stil der Band mit den Jahren progressiver und vielschichtiger. Dass bei Enslaved heute ganz selbstverständlich auch Klargesang auf dem Programm steht, ist nur eines der Merkmale dieser Entwicklung.

Von der Wandlung und Fortentwicklung ihres Stils her werden Enslaved gerne auch mit  Opeth vergleichen. Am 2. Dezember finden sich die Norweger nun zum Konzert in Frankfurt ein. Die Show findet nicht etwa in einer großen Halle statt, sondern im Musikclub Das Bett. Fans von Enslaved können sich also auf eine atmosphärische Show in einem vergleichsweise kleinen Rahmen freuen.

Einlass zum Konzert ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr. Im Vorprogramm spielt die Metal-Band Zatokrev aus der Schweiz. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter bett-club.de .


Video: youtube.com

Russkaja am 30.11. in Frankfurt und am 14.12. in Karlsruhe

Sehr laut, schräg und bunt wird es wenn Russkaja ab Mitte November auf Tournee durch Deutschland und Österreich gehen. Die Band aus Wien spielt einen Crossover-Rock, der von Ska bis hin zu Ostblock-Polka alles mitnimmt was Laune macht. Gerne bezeichnet die Gruppe um Frontmann Georgij ihre mit Geige und Blechbläsern unterstützte Rockmusik auch als Turbopolka.

Den Turbo zündete die Gruppe dieses Jahr unter anderem auf dem Wacken Open Air, kleinere Festivals wie das Burgfolk Festival bestreiten sie mitunter auch als Headliner. Dank der enormen Spielfreude von Russkaja bleibt bei ihren Konzerten kein Fuß still stehen, wer ein Mal den „Psycho Traktor“ mitgemacht hat weiß Bescheid.

Die aktuelle Tournee steht ganz im Zeichen von Russkajas neuem Album „Kosmopoliturbo“ (CD-Rezension), das im August erschienen ist. In unserer Region macht die unkonventionelle Truppe dabei gleich zwei Mal Station:

  • am 30. November in der Batschkapp Frankfurt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter batschkapp.tickets.de .
  • am 14. Dezember in der Substage Karslruhe. Einlass ist auch hier um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter substage.de .
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Russkaja