Enslaved am 02.12. in Frankfurt

Enslaved sind zweifellos eine der ganz großen norwegischen Metal-Bands. Die Viking- beziehungsweise Progressive-Metal-Band gründete sich Anfang der 1990er-Jahre und hat heute ihren festen Platz in skandinavischen Metal-Geschichte.

Von ihrem Debütalbum „Vikingligr Veldi“ (1994) bis zu ihrem aktuellen, vierzehnten Studioalbum „E“ (2017) war es ein weiter Weg. Anfangs noch stark im Death- beziehungsweise Black Metal verwurzelt, wurde der Stil der Band mit den Jahren progressiver und vielschichtiger. Dass bei Enslaved heute ganz selbstverständlich auch Klargesang auf dem Programm steht, ist nur eines der Merkmale dieser Entwicklung.

Von der Wandlung und Fortentwicklung ihres Stils her werden Enslaved gerne auch mit  Opeth vergleichen. Am 2. Dezember finden sich die Norweger nun zum Konzert in Frankfurt ein. Die Show findet nicht etwa in einer großen Halle statt, sondern im Musikclub Das Bett. Fans von Enslaved können sich also auf eine atmosphärische Show in einem vergleichsweise kleinen Rahmen freuen.

Einlass zum Konzert ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr. Im Vorprogramm spielt die Metal-Band Zatokrev aus der Schweiz. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter bett-club.de .


Video: youtube.com

Russkaja am 30.11. in Frankfurt und am 14.12. in Karlsruhe

Sehr laut, schräg und bunt wird es wenn Russkaja ab Mitte November auf Tournee durch Deutschland und Österreich gehen. Die Band aus Wien spielt einen Crossover-Rock, der von Ska bis hin zu Ostblock-Polka alles mitnimmt was Laune macht. Gerne bezeichnet die Gruppe um Frontmann Georgij ihre mit Geige und Blechbläsern unterstützte Rockmusik auch als Turbopolka.

Den Turbo zündete die Gruppe dieses Jahr unter anderem auf dem Wacken Open Air, kleinere Festivals wie das Burgfolk Festival bestreiten sie mitunter auch als Headliner. Dank der enormen Spielfreude von Russkaja bleibt bei ihren Konzerten kein Fuß still stehen, wer ein Mal den „Psycho Traktor“ mitgemacht hat weiß Bescheid.

Die aktuelle Tournee steht ganz im Zeichen von Russkajas neuem Album „Kosmopoliturbo“ (CD-Rezension), das im August erschienen ist. In unserer Region macht die unkonventionelle Truppe dabei gleich zwei Mal Station:

  • am 30. November in der Batschkapp Frankfurt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter batschkapp.tickets.de .
  • am 14. Dezember in der Substage Karslruhe. Einlass ist auch hier um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter substage.de .
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Russkaja

Eluveitie am 06.11. in Frankfurt

Eluveitie sind eine der bekanntesten Musikgruppen der Schweiz und gleichzeitig eine der angesehensten und erfolgreichsten Folk-Metal-Bands überhaupt. Die Band um Frontmann „Chrigel“ Glanzmann spielt Interpretationen historischer Lieder genauso wie eigene Stücke, verwendet vielstimmigen Gesang und mehr Instrumente als ein kleines Orchester.

Auf ihrer kommenden Tournee machen Eluveitie am 6. November auch in der Batschkapp in Frankfurt Halt. Die anstehende Konzertreihe wird für Fans gleich doppelt und dreifach spannend. So verloren Eluveitie im vergangenen Jahr zunächst die Hälfte ihrer Stammbesetzung und stellten Anfang 2017 dann auch noch eine neue Sängerin vor. Die anstehenden Konzerte werden für viele ihrer Fans die erste Gelegenheit sein, Eluveitie in der neuen Besetzung live zu sehen.

Im August veröffentlichten Eluveitie außerdem ihr neues Album „Evocation II – Pantheon“. Für neues Material ist also reichlich gesorgt. Quasi als Co-Headliner sind Amaranthe mit von der Partie. Die moderne Metal-Band aus Skandinavien setzt ebenfalls auf mehrstimmigen Gesang, hat mit Folk jedoch nichts am Hut. Ihr aktuelles Album „Maximalism“ schaffte es souverän in die deutschen Albumcharts.

Im Vorprogramm ist die niederländische Metalcore-Band The Charm The Fury zu sehen. Einlass ist um 18:00 Uhr, Beginn um 18:45 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter batschkapp.tickets.de .

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Eluveitie

Harakiri For The Sky am 25.10. in Frankfurt

Im Bereich des künstlerisch anspruchsvollen Post Black Metal sind Harakiri For The Sky derzeit eines der heißesten Eisen überhaupt. Ihr Album „III: Trauma“ aus dem vergangenen Jahr war nicht nur eine Sensation (CD-Rezension), sondern erreichte bei uns sogar die höchste Rezensionswertung des gesamten Jahres 2016.

Doch Harakiri For The Sky bringen nicht nur beeindruckende Alben heraus, die Österreicher sind auch eine sehenswerte Live-Band. Ihr Können stellte die Gruppe unter anderem im Vorprogramm von Bands wie Der Weg einer Freiheit oder Agrypnie unter Beweis, aber auch auf Szene-Festivals wie dem TNT Open Air.

Am 25. Oktober sind Harakiri For The Sky nun auf eigener Tournee im Musikclub Das Bett in Frankfurt zu sehen. Fans des Genres steht damit im Herbst noch einmal ein echtes Black-Metal-Highlight ins Haus. Im Vorprogramm spielen Shores Of Null. Einlass zum Konzert ist um 20:00 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr. Weitere Informationen findet ihr unter bett-club.de .

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Harakiri For The Sky

Alestorm am 03.10. in Frankfurt

Alestorm aus dem schottischen Perth stehen für kurzweiligen und lebhaften Power Metal. Garniert wird ihr Stil durch Einflüsse aus Folk Metal, Thrash Metal und ein nicht immer ganz ernst zu nehmendes Konzept, bei dem sich alles irgendwie um Piraten dreht.

Die knallbunte Truppe hat dieses Jahr schon einiges bewegt: Auf ihr neues Album „No Grave But The Sea“ (CD-Rezension) folgte eine Sommer-Tournee über diverse Open Air Festivals.

Im Herbst legt die schunkel- und feierwütige Band nun auch mit einer Hallen-Tournee nach. Am 3. Oktober spielen Alestorm dabei auch in der Batschkapp in Frankfurt auf. Das Konzert fällt auf den Tag der Deutschen Einheit, also auf einen gesetzlichen Feiertag. Eine bessere Gelegenheit, sich (erneut) von Alestorms Live-Qualitäten zu überzeugen, kommt so schnell nicht wieder!

Im Vorprogramm sind Troldhaugen und Aether Realm mit von der Partie. Einlass zum Konzert ist um 18:30 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter batschkapp.tickets.de .

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Alestorm (RockFels 2017)

Rome am 27.9. in Frankfurt

Neofolk, Dark Folk, melancholischer Folk Pop, Folk Noir oder einfach Singer-Songwriter: Für die Musik von Rome gibt es viele Bezeichnungen, denn sie hält sich nicht lange mit Genre-Grenzen auf. Hinter der Band steht der Luxemburger Musiker Jérôme Reuter, der nun schon seit gut zehn Jahren als Rome durch die Clubs dieser Welt zieht.

Mit dem neuen Album „The Hyperion Machine“ und der vollen Band-Besetzung ist beziehungsweise sind Rome nun wieder unterwegs. Am Dienstag, dem 27. September macht die Gruppe im Nachtleben in Frankfurt am Main Halt. Die Fans erwartet ein gemütlicher und atmosphärischer Abend im Konzertkeller des bekannten Clubs an der Konstablerwache.

Einlass zum Konzert ist um 20 Uhr, Beginn um 21 Uhr. Im Vorprogramm spielt Dog Byron mit seinem Solo-Repertoire. Eintrittskarten und weitere Informationen erhaltet ihr unter batschkapp.tickets.de .

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Rome