Nodfyr – In Een Andere Tijd

Die niederländische Metal-Band Nodfyr greift in ihren Liedern heidnische und folkloristische Motive auf. Die Themensetzung kommt nicht von ungefähr, denn ihr Sänger Joris war über viele Jahre hinweg bei Heidevolk aktiv.

Bisher ist das Trio vollends unbekannt und ein Debütalbum steht auch weiterhin in den Sternen. Mit „In Een Andere Tijd“ (dt. „In einer anderen Zeit“) ist nun aber immerhin eine kleine Debüt-EP erschienen. Die schauen wir uns doch gleich mal näher an!

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Amphi Festival 2018: ASP Headliner

Die bekannte Gothic-Rock-Band ASP ist als Headliner des Amphi Festivals 2018 bestätigt worden. Das traditionsreiche Festival findet am 28. und 29. Juli am Kölner Tanzbrunnen statt. Mit ihrer Headliner-Show werden ASP dort dann zum ersten Mal seit acht Jahren zu sehen sein.

Weitere Informationen zum Festival und alle bisher bestätigten Bands findet ihr unter amphi-festival.de .

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ASP

All Will Know – Infinitas

Gute zwei Jahre nach „Deeper Into Time“ holt die deutsche Modern-Metal-Band All Will Know zum nächsten Streich aus: Ihr neues Album „Infinitas“ steht in den Startlöchern.

Das nunmehr dritte Studioalbum der Band wird am 8. Dezember veröffentlicht. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Fjort – Couleur

Fjørt sind die derzeit wohl angesagteste Post-Rock-Band im gesamten deutschsprachigen Raum. Neben einer aufwändigen Promotion mit zahlreichen Musikvideos liegt das vor allem an einer beeindruckenden Live-Präsenz und einem sehr eigenen Sound.

Nach „Kontakt“ vom Frühjahr 2016 legt das Trio nun sein drittes Studioalbum vor. Es trägt den Titel „Couleur“ und ist ab dem 17. November erhältlich. Wie sich die Aachener dieses Mal schlagen erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Death Unleashed Tour am 05.12. in Mannheim

Herbst und Winter stecken voller lohnender Konzerte, nicht zuletzt die Fans von härteren Metal-Gangarten kommen dieses Jahr noch gehörig auf ihre Kosten. Dabei spielt auch die Death Unleashed Tour eine Rolle, die vier recht unterschiedliche Metal-Bands durch die Lande führt.

Headliner der Tournee sind Kalmah aus Finnland. Die Melodic-Death-Metal-Band hat man hierzulande schon länger nicht mehr gesehen. Eine Rolle spielt dabei sicher, dass ihr aktuelles Album „Seventh Swamphony“ (CD-Rezension) schon über vier Jahre alt ist. Allein Kalmah dürften für viele Fans schon Grund genug für den Besuch der Tournee sein.

Mit dabei sind auch Nothgard aus Bayern, die ursprünglich im Pagan/Viking-Metal-Spektrum debütierten und mittlerweile Melodic Death Metal mit epischem Einschlag machen. In eine völlig andere Richtung gehen hingegen Heretoir. Die Post-Metal-Band gehört zu den anspruchsvollen und komplexen Interpreten ihres Genres und stellte im März ihr zweites Album „The Circle“ (CD-Rezension) vor.

Abgerundet wird das Lineup schließlich durch die Death-Metal-Newcomer Lost in Grey aus Finnland. Der gesamte Tross macht am 5. Dezember auch im MS Connexion in Mannheim Halt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Weitere Informationen findet ihr unter msconnexion.com oder death-unleashed.de .


Video: youtube.com

Downfall of Gaia am 08.12. in Darmstadt

Downfall of Gaia bestehen seit knapp zehn Jahren und haben in dieser Zeit das Genre mit geprägt, das man heute als Post Black Metal bezeichnet. Ihre Musik gehört zu den vielschichtigen, atmosphärischen und nicht zuletzt auch künstlerisch anspruchsvollen Varianten des Black Metal.

Ihr Stil ist geprägt von Tempo- und Stimmungswechseln, langen Instrumentalpassagen und durchgehend kalten Klangfarben. Vor einem Jahr erschien das aktuelle Album „Atrophy“ (CD-Rezension), das ihren guten Ruf im Genre mehr als bekräftigte.

Auch live wissen Downfall of Gaia zu überzeugen, Auftritte auf Szene-Festivals wie dem TNT Open Air sorgten bei den Fans für Begeisterung. Freunde des anspruchsvollen Black Metals können sich bereits den 8. Dezember vormerken. Dann nämlich spielen Downfall of Gaia in der Oetinger Villa in Darmstadt auf.

Einlass ist um 21 Uhr, Beginn um 21:30 Uhr. Im Vorprogramm ist die stilübergreifende Black-Metal-Band Boden aus Stuttgart zu sehen. Weitere Informationen findet ihr unter oetingervilla.de .

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Downfall of Gaia

Enslaved am 02.12. in Frankfurt

Enslaved sind zweifellos eine der ganz großen norwegischen Metal-Bands. Die Viking- beziehungsweise Progressive-Metal-Band gründete sich Anfang der 1990er-Jahre und hat heute ihren festen Platz in skandinavischen Metal-Geschichte.

Von ihrem Debütalbum „Vikingligr Veldi“ (1994) bis zu ihrem aktuellen, vierzehnten Studioalbum „E“ (2017) war es ein weiter Weg. Anfangs noch stark im Death- beziehungsweise Black Metal verwurzelt, wurde der Stil der Band mit den Jahren progressiver und vielschichtiger. Dass bei Enslaved heute ganz selbstverständlich auch Klargesang auf dem Programm steht, ist nur eines der Merkmale dieser Entwicklung.

Von der Wandlung und Fortentwicklung ihres Stils her werden Enslaved gerne auch mit  Opeth vergleichen. Am 2. Dezember finden sich die Norweger nun zum Konzert in Frankfurt ein. Die Show findet nicht etwa in einer großen Halle statt, sondern im Musikclub Das Bett. Fans von Enslaved können sich also auf eine atmosphärische Show in einem vergleichsweise kleinen Rahmen freuen.

Einlass zum Konzert ist um 19:30 Uhr, Beginn um 20:30 Uhr. Im Vorprogramm spielt die Metal-Band Zatokrev aus der Schweiz. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter bett-club.de .


Video: youtube.com

Russkaja am 30.11. in Frankfurt und am 14.12. in Karlsruhe

Sehr laut, schräg und bunt wird es wenn Russkaja ab Mitte November auf Tournee durch Deutschland und Österreich gehen. Die Band aus Wien spielt einen Crossover-Rock, der von Ska bis hin zu Ostblock-Polka alles mitnimmt was Laune macht. Gerne bezeichnet die Gruppe um Frontmann Georgij ihre mit Geige und Blechbläsern unterstützte Rockmusik auch als Turbopolka.

Den Turbo zündete die Gruppe dieses Jahr unter anderem auf dem Wacken Open Air, kleinere Festivals wie das Burgfolk Festival bestreiten sie mitunter auch als Headliner. Dank der enormen Spielfreude von Russkaja bleibt bei ihren Konzerten kein Fuß still stehen, wer ein Mal den „Psycho Traktor“ mitgemacht hat weiß Bescheid.

Die aktuelle Tournee steht ganz im Zeichen von Russkajas neuem Album „Kosmopoliturbo“ (CD-Rezension), das im August erschienen ist. In unserer Region macht die unkonventionelle Truppe dabei gleich zwei Mal Station:

  • am 30. November in der Batschkapp Frankfurt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter batschkapp.tickets.de .
  • am 14. Dezember in der Substage Karslruhe. Einlass ist auch hier um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter substage.de .
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Russkaja