Neverland In Ashes – Conversations

Neverland In Ashes mussten in den letzten Jahren unter anderem einen Sängerwechsel und damit verbunden auch eine längere Livepause hinnehmen. Die Band aus Köln, die irgendwo zwischen Melodic Death Metal und Modern Metal steht, ist nun aber wieder mit einem neuen Album am Start.

Das erste Werk in der neuen Besetzung heißt „Conversations“ und erscheint am 19. Mai. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Welle:Erdball – Gaudeamus Igitur

Deutschlands wohl schrägste Minimal-Electro-Band Welle:Erdball meldet sich in Kürze mit einem neuen Album zurück. Das neue Werk der vierköpfigen Gruppe trägt den Titel „Gaudeamus Igitur“ und ist ab dem 28. April erhältlich.

Was die Retro-Elektroniker dieses Mal auf CD gebannt haben erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Neues Video von Alestorm

Die schottische Power-Metal-Band Alestorm hat ein Musikvideo zu „Alestorm“ veröffentlich. Das Lied ist Teil ihres kommenden Albums „No Grave But The Sea“, das am 26. Mai erscheint.

Eine Rezension zu „No Grave But The Sea“ findet ihr zur gegebenen Zeit auf dark-festivals.de


Video: youtube.com

All But One – Square One

Alestorm-Gitarrist Máté Bodor möchte mit seiner neuen Band All But One eine Mischung aus melodischem Metal und Popmusik auf die Beine stellen. Um dieses Ziel zu erreichen hat Bodor eine illustre Truppe um sich geschart, die unter anderem aus dem Schlagzeuger von Heaven Shall Burn und dem Sänger von When Our Time Comes besteht.

Am 28. April stellen All But One nun ihr Debütalbum „Square One“ vor. Ob ihr Stilmix gelingt erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Resist The Ocean – Heart Of The Oak

Metalcore-Bands sprießen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Zu den Neuzugängen in der Szene gehören auch Resist The Ocean aus Nürnberg. Die fünfköpfige Band fand sich 2012 zusammen und stellt nun in Kürze ihr Debütalbum vor.

Es trägt den Titel „Heart Of The Oak“ und ist ab dem 28. April erhältlich. Die Details dazu gibt es in dieser Rezension.

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Ferndal – Ferndal

Ferndal fanden sich erst Mitte 2016 zusammen, die an der Band beteiligten Musiker sind zum Teil aber nicht ganz unbekannt. Mit dabei sind unter anderem Alboin und Arabus von der Black-Metal-Band Eïs (früher mal Geïst).

Auch bei Ferndal steht Black Metal auf dem Programm – und zwar mit Cello und zwei Gesangsstilen. Diese Rezension beschäftigt sich mit ihrem selbst betitelten Debütalbum „Ferndal“, das am 21. April erscheint.

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Welle:Erdball am 06.05. in Wiesbaden

Welle:Erdball sind die vielleicht skurrilste Erscheinung der elektronischen Musikszene in Deutschland. Die Minimal-Electro-Band musiziert mit allerhand eigenwilligen Klangerzeugern wie dem C64-Heimcomputer und versprüht nun schon seit über 25 Jahren ihren Retro-Charme.

Bei ihren langen Konzerten begeistern die vier Musiker mit einer enormen Bühnenpräsenz und einem unverwechselbaren Sound, der von seinem elektronischen Fundament aus auch Pop und sogar Schlagermusik mal einen Besuch abstattet. Mal im Roboter-Outfit, mal adrett oder mit Petticoat nimmt die Gruppe ihre Hörer mit auf eine Zeitreise zu den technischen Errungenschaften längst vergangener Jahrzehnte.

Am 24. April veröffentlichen Welle:Erdball ihr neues Album „Gaudeamus Igitur“ (CD-Rezension auf dark-festivals.de folgt). Nur wenig später, am 6. Mai, ist die Gruppe live im Schlachthof in Wiesbaden zu sehen. Neben den Klassikern ist also auch für genügend neues Material gesorgt wenn es wieder heißt: „Achtung, hier spricht Welle:Erdball!“.

Begleitet werden die Retro-Elektroniker in Wiesbaden von The Sexorcist, die im vergangenen Jahr beispielsweise beim Wave Gotik Treffen in Leipzig oder dem Out Of Line Weekender in Berlin zu sehen waren. Einlass zum Konzert ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter schlachthof-wiesbaden.de.

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Welle:Erdball

While She Sleeps – You Are We

Die britische Metalcore-Band While She Sleeps hat in den zehn Jahren ihres Bestehens vor allem in ihrem Heimatland große Erfolge erzielt, ist aber auch auf dem europäischen Festland zum Begriff geworden.

Am 21. April legt die Band wieder nach und veröffentlicht ihr neues Album „You Are We“. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

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RockFels Festival vom 15. bis zum 17.06. in St. Goarshausen

Die Loreley beziehungsweise der Loreleyfelsen über St. Goarshausen ist nicht nur ein sagenumwobenes UNESCO-Welterbe, sondern auch ein beliebter Ort für Konzertveranstaltungen. Vom 15. bis zum 17. Juni kommen dort auch Metal-Fans auf ihre Kosten, denn auf der Freilichtbühne hoch oben auf der Loreley findet erneut das RockFels Festival statt.

Am Donnerstag geht es dabei ganz klassisch zur Sache. Unter anderem werden die beiden Schweizer Hard-Rock-Bands Gotthard und Krokus die alte Schule ihres Genres bedienen. Mit dabei sind auch der bekannte Rock- und Metal-Musiker Axel Rudi Pell sowie die US-amerikanische Rock-Band Ugly Kid Joe.

Freitags werden die Genres bunt gemischt: Die Tages-Headliner Blind Guardian zählen zu den bekanntesten Power-Metal-Bands überhaupt während die Mittelalter-Rocker Saltatio Mortis mit Dudelsäcken auf der Loreley einziehen. Delain und Xandria sorgen schließlich für ein Doppelpack an stimmgewaltigem Symphonic Metal.

Am Samstag geht es nicht weniger abwechslungsreich zu: Für Power Metal mit sakralem Bombast sorgen Powerwolf, Symphonic Metal gibt es von der ehemaligen Nightwish-Sängerin Tarja und die Schotten von Alestorm mischen die Menge mit schunkeligem Power Metal im Piratengewand auf. Hervorzuheben sind auch die Progressive-Metal-Altmeister von Queensrÿche, die seit weit über 30 Jahren aktiv sind.

Zusammenfassend ist beim RockFels Festival für wirklich jeden Metal-Fan etwas dabei. Kombiniert mit der einmaligen Location steht den Festivalbesuchern ein unvergessliches Konzerterlebnis ins Haus. Eintrittskarten, das gesamte Lineup und weitere Informationen findet ihr unter rock-fels.de.

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Einer der Headliner: Powerwolf