Draconian und Harakiri For The Sky am 28.01. in Trier

Draconian und Harakiri For The Sky begeben sich in Kürze auf Doppel-Headliner-Tournee durch Europa. Am 28. Januar machen sie dabei auch im Mergener Hof in Trier Station.

Die Schweden von Draconian stehen für eine Mischung aus Doom Metal und Gothic Metal. In den fast 25 Jahren ihres Bestehens hat die Band ihr Genre ganz wesentlich mit geprägt. Ihr letztes Album „Sovran“ (CD-Rezension) ist von 2015, dennoch sind Draconian mitnichten aus dem Blickfeld ihrer Fans verschwunden. Viele werden sich freuen, Draconians kontrastreichen, düster-atmosphärischen Sound nun wieder live erleben zu können.

Harakiri For The Sky bestehen erst seit 2011, haben auf ihr Genre aber einen ebenso stilprägenden Einfluss. Kein Wunder, denn ihr Genre ist vergleichsweise jung. Die Österreicher spielen Post Black Metal – ein komplexes und künstlerisch anspruchsvolles Sub-Genre des Black Metal. Dort haben sich Harakiri For The Sky mit ihrer Mischung aus Melodie, Eingängigkeit und Härte eine Vorreiterrolle erkämpft. Ihr aktuelles Album „Arson“ (CD-Rezension) landete bei uns an der Spitze der Rezensionswertungen 2018.

Im Vorprogramm werden Draconian und Harakiri For The Sky von einer durchaus besonderen Band begleitet. Sojourner ist ein multinationales Musikprojekt, das stilübergreifende, atmosphärische Metal-Musik mit Folklore-Einflüssen macht. Die Pforten des Mergener Hofs öffnen sich um 19:30 Uhr, Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Karten gibt es unter ticket-regional.de und eventim.de .

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Harakiri For The Sky

Draconian – Sovran

Die Schweden von Draconian haben sich eine Symbiose aus Gothic Metal und Doom Metal zu Eigen gemacht. Ihre Musik kombiniert Elemente aus beiden Genres mit zwei kontrastreichen Gesangsspuren.

Heute ist Draconians neues Album „Sovran“ erschienen, das gleichzeitig den Einstand ihrer neuen Sängerin Heike Langhans markiert.

draconian - sovran
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Rezensionsstatistik 2. Quartal 2011

Im 2. Quartal 2011 sind auf dark-festivals.de 48 CD-Rezensionen erschienen.

Die durchschnittliche Bewertung lag in diesem Zeitraum bei 7.28 Punkten.

Die höchsten im zweiten Quartal erreichten Wertungen gingen mit jeweils 8.5 Punkten an In Legend, Alestorm, Faun und Draconian.

An dieser Stelle sei noch Platz für eine kleine Vorankündigung: Die quartalsweisen Rezensionsstatistiken werden in Zukunft beibehalten. Für Ende Dezember beziehungsweise Anfang Januar ist außerdem eine größere Jahresstatistik geplant.

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Draconian – A Rose for the Apocalypse

Drei Jahre hat die schwedische Gothic-Doom-Metal-Band Draconian ihre Fans auf ihre neue CD warten lassen.

Am kommenden Freitag ist es nun aber soweit: Mit „A Rose for the Apocalypse“ erscheint das vierte Album von Draconian – ein wahrer Brocken mit einer Laufzeit von 65 Minuten. Doch kann das umfangreiche Werk auch qualitativ überzeugen?

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