Eisfabrik – Achtzehnhundertunderfroren

„Achtzehnhundertunderfroren“ bezeichnete im Volksmund das Jahr 1816, das aufgrund eines globalen Wetterphänomens außergewöhnlich kalt ausfiel. Für die Electro-Pop-Band Eisfabrik, die einen kalten Sound und schneeweiße Bühnenoutfits ihr Eigen nennt, ist das eine zweifellos passende Vorlage.

„Achtzehnhundertunderfroren“ heißt dann auch das neue Eisfabrik-Album, das am 25. November erscheint. Wie sich das Trio aus Hamburg schlägt erfahrt ihr in dieser Rezension.

eisfabrik-achtzehnhundert

Weiterlesen

Heimataerde – Aerdenbrand

Ende September ist mit „Aerdenbrand“ das neue Album von Heimataerde erschienen. Mit einiger Verspätung ist die CD jetzt auch in unserer bescheidenen Redaktion eingetroffen.

Im folgenden lest ihr nun die Rezension zum neuen Werk der Kreuzritter-Band, die mit ihrem Crossover aus Elektronik und Mittelaltermusik wohl unverwechselbar ist.

Unbenannt-1

Weiterlesen

Ewigheim – Schlaflieder

Schwadorf und Konstanz von The Vision Bleak sowie Yantit von Eisregen bilden zusammen die Dark-Rock-Band Ewigheim. Die Gruppe, die über Jahre hinweg ihre Aktivitäten eingestellt hatte, ist seit 2012 wieder aktiv und hat seither drei Alben veröffentlicht.

Mit „Schlaflieder“ erscheint nun abermals ein neues Album. Es ist ab dem 21. Oktober erhältlich. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

ewigheim - schlaflieder

Weiterlesen

Rummelsnuff – Rummelsnuff & Asbach

Der Elektro-Musiker Rummelsnuff erhält schon seit einiger Zeit musikalische Unterstützung von einem treuen Gefährten, der ihm selten von der Seite weicht. Die Rede ist von „Maat“ Asbach, der mit seinem klassischen Tenorgesang die Reibeisenstimme von „Käpt’n“ Rummelsnuff kontrastiert.

Das neue Rummelsnuff-Album feiert das Bündnis der beiden Originale und heißt deshalb schlicht „Rummelsnuff & Asbach“. Erscheinen wird es am 2. September. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

rummelsnuff - rummelsnuff asbach

Weiterlesen

Vlad In Tears – Unbroken

Vlad In Tears gehören noch nicht zu den wirklich großen Namen, sind derzeit aber durchaus im Kommen. Nicht zuletzt durch einige Live-Präsenz gelang es den Gothic-Rockern in den letzten Jahren, ihre Bekanntheit ordentlich zu steigern.

Mit „Unbroken“ folgt nun am 12. August auch das neue Album der vier mittlerweile in Berlin ansässigen Musiker. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

vlad in tears - unbroken

Weiterlesen

GlerAkur – Can’t You Wait

GlerAkur (wörtlich „GlasFeld“) ist ein Musikprojekt aus Island. Dahinter steckt Elvar Geir Sævarsson, der hauptberuflich als Komponist und Tongestalter beim isländischen Staatstheater tätig ist.

Sævarsson widmet sich mit GlerAkur einer Mischung aus Metal, Ambient und Drone Doom. Ein vollwertiges Debütalbum seines Musikprojekts steht noch aus, kürzlich ist mit „Can’t You Wait“ aber immerhin eine Debüt-EP erschienen. Diese Rezension beschäftigt sich näher mit der CD.

glerakur - cant you wait

Weiterlesen

Tanzwut – Schreib Es Mit Blut

Seit ihrem letzten Album „Freitag der 13.“ sind keine anderthalb Jahre vergangen, doch Tanzwut legen schon wieder nach. Die Mittelalter-Rock-Band um Frontmann Teufel bringt am 8. Juli ihr neues Album heraus.

Das Werk trägt den Titel „Schreib Es Mit Blut“. Alles weitere dazu erfahrt ihr in dieser Rezension.

tanzwut - schreib es mit blut

Weiterlesen