Tengil – Shouldhavebeens

Tengil aus Schweden bezeichnen ihre Musik als Mischung aus Post-Hardcore, Blackgaze und Noise. Jeder einzelne der drei Begriffe ist weniger eine feste Genre-Definition, sondern umschreibt nur grob eine musikalische Stoßrichtung.

Wirklich präzise kann man den Sound der Band ohnehin nicht benennen, denn Tengil machen Experimentalmusik, die sich nicht um Genre-Grenzen schert. Diese Rezension beschäftigt sich mit ihrem zweiten Album „Shouldhavebeens“, das am Freitag erscheint.

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Ancst – Ghosts of the Timeless Void

Ancst aus Berlin spielen eine wuchtige Mischung aus Black Metal und Hardcore Punk. Die Band ist bisher vor allem mit zahlreichen EPs in Erscheinung getreten und hat auch einige Split-CDs veröffentlicht, zuletzt gemeinsam mit King Apathy.

In Kürze bringen Ancst nun auch wieder ein vollwertiges Album heraus. Es trägt den Titel „Ghosts of the Timeless Void“ und erscheint am 2. März.

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Eis – Stillstand und Heimkehr

Die deutsche Band Eïs steht für atmosphärischen, künstlerisch anspruchsvollen Black Metal. Nach ihrer erzwungenen Umbenennung von Geïst in Eïs hatte die Gruppe vor allem im Zuge ihres „Wetterkreuz“-Albums von Ende 2012 eine Hochphase.

In letzter Zeit war es um Eïs dann eher ruhig. Mit „Stillstand und Heimkehr“ veröffentlicht die Band nun ein Lebenszeichen in Form einer EP. Das Mini-Album erscheint am 23. Februar.

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Heavatar – Opus II – The Annihilation

Die Power-Metal-Band Heavatar verknüpft handelsüblichen Power Metal mit den Werken klassischer Komponisten wie Beethoven, Vivaldi oder Chopin. Gegründet wurde die Band von Van Canto-Schöpfer Stefan Schmidt. Darüber hinaus trifft man im Lineup unter anderem auch auf den ehemaligen Stratovarius-Schlagzeuger Jörg Michael.

Vor ziemlich genau fünf Jahren brachten Heavatar ihr Debütalbum „Opus I – All My Kingdoms“ heraus. Mit „Opus II – The Annihilation“ ist nun vor wenigen Tagen der Nachfolger erschienen.

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Ektomorf – Fury

Ektomorf sind die bekannteste Thrash-Metal-Band Ungarns. Die Gruppe um Frontmann Zoltán Farkas ist seit über 20 Jahren aktiv und hat mehr als ein Dutzend Alben veröffentlicht.

Ab dem 16. Februar steht mit „Fury“ das neueste Werk von Ektomorf in den Regalen. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Dalriada – Nyaruto

In ihrem Heimatland Ungarn genießen Dalriada eine enorme Popularität, außerhalb davon fand die Folk-Metal-Band bisher aber meistens unterhalb des Radars statt. Eine Ausnahme davon gab es nur 2011. Damals brachte ein deutsches Plattenlabel Dalriadas Album „Ígéret“ auch international heraus.

Bei den nachfolgenden Alben sah es dann wieder aus wie immer: In Ungarn sehr erfolgreich, darüber hinaus aber so gut wie unbekannt. Wer will bekommt die Musik von Dalriada selbstverständlich auch hierzulande – Internet und Versandhandel machen es möglich.

Ob sich der Aufwand lohnt verrät ein Blick auf Dalriadas neues Album „Nyárutó“, das im Januar erschienen ist.

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Harakiri For The Sky – Arson

„III: Trauma“ von Harakiri For The Sky war bei uns mit einer Rezensionswertung von 9 Punkten das am besten bewertete Album des gesamten Jahres 2016. Anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung dieses herausragenden Stücks Musik bringt die Post-Black-Metal-Band nun wieder ein neues Album heraus.

Das neue Werk der Österreicher trägt den Titel „Arson“ und ist ab dem 16. Februar erhältlich. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Leaves Eyes – Sign Of The Dragonhead

2016 hatte sich die deutsche Symphonic-Metal-Band Leaves‘ Eyes unter einigem Aufsehen von ihrer langjährigen Sängerin Liv Kristine getrennt und Elina Siirala als Nachfolgerin präsentiert.

Mit „Sign Of The Dragonhead“ erscheint nun in Kürze das erste vollwertige Leaves‘-Eyes-Album mit der aktuellen Sängerin. Veröffentlichungstermin ist der 12. Januar. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr über das Werk.

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