Die erste CD-Rezension in diesem Jahr beschäftigt sich mit dem Album „Eleven Reasons To Kill“ der Death-Metal-Band Violent Eve.
Es handelt sich dabei um das Debütalbum der jungen spanischen Gruppe. Erscheinungsdatum ist der 13. Januar.
Die erste CD-Rezension in diesem Jahr beschäftigt sich mit dem Album „Eleven Reasons To Kill“ der Death-Metal-Band Violent Eve.
Es handelt sich dabei um das Debütalbum der jungen spanischen Gruppe. Erscheinungsdatum ist der 13. Januar.
The Mahones aus Kanada spielen punkigen Folk-Rock der irischen Einfärbung und werden aus diesem Grund auch als „irischste Band Kanadas“ bezeichnet.
Am 7. Januar veröffentlicht die Combo nun ihr neues Album „The Black Irish“. Einen Eindruck davon verschafft euch diese Rezension.
Sehr emsig geht es im Hause des Berliner Electro-Projekts Soko Friedhof zu. Jedes Jahr ein Album scheint nämlich schon seit einiger Zeit das Motto der Gruppe zu sein. So ist seit 2006 kein Jahr ohne eine CD der Musiker vergangen und auch dieses Jahr setzt sich der Trend fort.
Am 3. Dezember nämlich haben Soko Friedhof ihr neues Werk mit dem Namen „Mord“ veröffentlicht. Diese Rezension befasst sich näher damit.
Anno 1990 veröffentlichte die italienische Heavy-Metal-Band Wyvern ihr Debütalbum „The Red Flame Of Pain“.
In den 20 Jahren danach ist so gut wie nichts geschehen.
Nun aber wollen es die vier Musiker tatsächlich noch einmal wissen und haben mit „Lords Of Winter“ ein zweites Album aufgenommen. Erscheinen wird es am 14. Januar 2011. Mit dann 21 Jahren dürften Wyvern damit im Heavy Metal den Rekord für die längste Zeitspanne zwischen zwei Alben aufstellen. Was es noch zu der CD zu sagen gibt erfahrt ihr in dieser Rezension.
Die italienische Progressive/Death-Metal-Band Blind Horizon hat mit „The Parallax Theory“ ihr erstes Album veröffentlicht.
Seit etwa drei Monaten ist die CD zu haben, bislang haben jedoch die wenigstens Metal-Fans von dem Werk Notiz genommen. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.
Die deutsche Metal-Band Midnattsol braucht einen neuen Gitarristen. Daniel Droste, der bisher bei Midnattsol Gitarre spielte, hat die Formation zugunsten seiner anderen Band, der Doom-Metal-Gruppe Ahab, verlassen.
Aktuell sind Midnattsol schon auf der Suche nach einem neuen Gitarristen. Im März soll dann auch ihr neues Album „The Metamorphisis Melody“ erscheinen.
Midnattsol (2006)
Nach mehreren stillen Jahren haben sich Dark Lunacy vor gut drei Wochen mit ihrem neuen Album „Weaver Of Forgotten“ aus der Versenkung zurückgemeldet.
Die Musik der italienischen Formation lässt sich grob als Dark Metal umschreiben. Näheres dazu erfahrt ihr im Folgenden.
Die Frankfurter Mittelalter-Rock-Band Nachtgeschrei hat jüngst ihr drittes Album veröffentlicht.
Über die Stärken und Schwächen der „Ardeo“ (lat. ich brenne) getauften CD lest ihr in dieser Rezension.
Anfang des kommenden Jahres feiert die deutsche Gothic-Metal-Band Crematory ihr 20jähriges Bestehen.
Zum Geburtstag hat die Band sich und ihren Fans ein richtig, richtig dickes Paket geschnürt, das auf den Namen „Black Pearls“ hört. Dabei handelt es sich um ein Greatest-Hits-Doppelalbum mit 32 Liedern und einer Gesamtspielzeit von fast zweieinhalb Stunden.
Vor wenigen Tagen ist das Werk erschienen. Hier erfahrt ihr mehr dazu.
Das italienische Ein-Mann-Projekt Digitalis Purpurea hat sich Elektro-Rock mit überwiegendem Elektronikanteil verschrieben.
Vor einer Woche ist mit „Emotional Decompression Chamber“ das zweite Album des Projektes erschienen. Pi Greco, der Musiker hinter Digitalis Purpurea, beschreibt die CD als Konzeptalbum, das den Soundtrack eines imaginären Film darstellen soll.
Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.