Lonely Kamel – Shit City

Lonely Kamel frönen seit Jahren dem staubtrockenen (Blues-)Rock, also einem Sound, den man mit den amerikanischen Südstaaten oder ähnlichen Regionen in Verbindung bringt. Dass die Gruppe jedoch aus Norwegen stammt, hat dabei bislang offenkundig nicht geschadet.

Am 29. August bringen Lonely Kamel nun ihr viertes Album „Shit City“ auf den Markt. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

lonely kamel - shit city
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Heimataerde – Kaltwaerts

Den Stil von Heimataerde als eigenwillig zu beschreiben, wäre wohl noch recht tief gestapelt. Die Electro-Band hat sich ganz der Kreuzritter-Thematik angenommen und vermischt ihre elektronischen Beats mit E-Gitarre und Mittelalter-Elementen.

Am 29. August erscheint nun ihr neues Album „Kaltwaerts“. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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Substaat – Macht

Das norwegische Elektronik-Duo Substaat besteht aus den beiden Musikern Terje Vangbo und Jarle Hansen. Vier Jahre nach ihrem Debüt veröffentlichen die zwei Nordlichter nun am 15. August ihr zweites Album „Macht“.

Auf dem Programm steht kühler, unaufgeregter Synthpop.

substaat - macht
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Alestorm – Sunset On The Golden Age

Ach du meine Güte, ist das wirklich schon drei Jahre her? Tatsächlich! Vor drei Jahren kam mit „Back Through Time“ das bisher letzte reguläre Studioalbum von Alestorm auf den Markt. Am 1. August ist nun der Nachfolger „Sunset On The Golden Age“ erschienen, das mittlerweile vierte Album der Schotten.

Wie die Power-/Thrash-Metal-Band mit dem Piraten-Motto und den Schunkel-Rhythmen sich dieses Mal schlägt erfahrt ihr in dieser Rezension.

alestorm - sunset on the golden age

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Empyrium – The Turn Of The Tides

Um das Musikprojekt Empyrium, irgendwo zwischen Klassik, Metal und melancholischer Weltmusik angesiedelt, war es lange still. Nach dem Album „Weiland“ von 2002 hörte man über Jahre wenig von der Band, die aus Thomas Helm und Markus Stock (bekannt als Ulf Theodor Schwadorf von The Vision Bleak) besteht.

Die Motivation zur Reaktivierung von Empyrium kam dann durch einen Sampler-Beitrag im Jahre 2010. 2011 – über 15 Jahre nach der Bandgründung – trat die Band dann auch zum ersten Mal live auf. Vor kurzem ist mit „The Turn Of The Tides“ nun – zwölf Jahre nach „Weiland“ – das fünfte Album von Empyrium erschienen. Näheres dazu erfahrt ihr in dieser Rezension.

empyrium - the turn of the tides
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Ill Nino – Till Death, La Familia

Der Stil von Ill Niño aus den USA wird meistens als Nu Metal oder einfach als Crossover angekündigt. In jedem Fall mischt die Band einen schwungvollen, modernen Metal-Sound mit einigen Schnörkeln aus der lateinamerikanischen Musik.

Mit „Till Death, La Familia“ stellen Ill Niño nun ihr neues Album vor. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

ill nino - till death la familia
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The Lonely Soul Experience – Path Of Blood

Mit seiner Band Blutengel ist der deutsche Musiker Chris Pohl eigentlich im elektronischen Bereich zu Hause. Im Frühjahr 2014 erschien mit „Black Symphonies“ jedoch ein Orchester-Album, das die Musik von Blutengel im orchestralen Gewand umsetzte.

Dieser Ausflug in die Welt der Orchester hat bei Chris Pohl offensichtlich Spuren hinterlassen. Zusammen mit dem Blutengel-Produzenten Mario Rühlicke bildet er nun das Duo The Lonely Soul Experience. Das Konzept dieses neuen Projekts beruht auf der Verbindung von Orchester-Musik und Elektronik.

Wie sich das Ergebnis anhört, zeigt sich ab dem 25. Juli auf The Lonely Soul Experience‘ erstem Album „Path Of Blood“. In dieser Rezension lest ihr mehr dazu.

the lonely soul experience - path of blood
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Darkest Horizon – The Grand Continuum

Darkest Horizon aus Hessen haben sich Melodic Death Metal mit einem epischen Einschlag auf die Fahnen geschrieben. 2010 gegründet, absolvierte die Gruppe zunächst einige Konzerte und nahm zwei EPs auf.

Nun ist es für die Band an der Zeit für ihr Debütalbum. Das trägt den Titel „The Grand Continuum“ und ist am 12. Juli erschienen.

darkest horizon - the grand continuum
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Hroptatyr – Hroptatyr

Wenn ein Album genau so heißt wie die Band, ist es in den aller meisten Fällen ihr Debütalbum. Bei den bisher praktisch unbekannten Hroptatyr ist ihr gleichnamiges Album jedoch das zweite. Einen Neuanfang markiert es für die Pagan/Black-Metal-Band mit dem schwer auszusprechenden Namen aber trotzdem.

Nach ihrem eigentlichen Debüt von 2010 wurde es nämlich einige Zeit lang ruhig um die Gruppe und auch die Besetzung änderte sich. Erscheinen wird das Album „Hroptatyr“ am 25. Juli.

hroptytyr - hroptatyr
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Grave Digger – Return of the Reaper

Klassischer Heavy Metal mit einer Prise Power Metal – das ist seit 34 Jahren das Erfolgsrezept von Grave Digger. Die Metal-Urgesteine aus Gladbeck haben ihr Genre geprägt wie nur wenige deutsche Bands und sind nun bei ihrem 18. Studioalbum angelangt.

Dass eine solche Band sich stilistisch nicht neu erfindet oder andere Wege einschlägt ist wohl jedem klar. Mit dem am 11. Juli erscheinenden „Return of the Reaper“ zelebrieren Grave Digger die alten Tage aber geradezu. Wie und warum erfahrt ihr in dieser Rezension.

grave digger - return of the reaper
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