Arogya – Genesis

Bands aus Indien kennt man hierzulande kaum, Dark-Rock-Bands schon gar nicht. Mit Arogya könnte sich das nun ein Stück weit ändern. Die Band aus dem Bundesstaat Assam im Nordwesten Indiens steht musikalisch ziemlich genau zwischen Dark- und Synth-Rock.

Ihre bisherigen Veröffentlichungen beschränkten sich auf ihr Heimatland. Arogyas neues Album „Genesis“ erscheint am 23. April jedoch international. Daran beteiligt ist auch der deutsche Musikproduzent Chris Harms (Lord Of The Lost), der dem Sound der Inder einen internationalen Schliff geben möchte.

Ob das gelungen ist? Diese Rezension hält die Antwort bereit.

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Mother Of All – Age Of The Solipsist

Mother Of All ist grundsätzlich das Ein-Mann-Projekt von Myrkur-Schlagzeuger Martin Haumann. Er selbst übernimmt dabei Schlagzeug und Gesang – eine ungewöhnliche Kombination.

Für Gitarre und Bass hat der Däne hingegen zwei Mitstreiter gefunden. Während Gitarrist Frederik Jensen wahrscheinlich kaum jemand kennt, steht am Bass Steve Di Giorgo von der legendären Thrash-Metal-Band Testament.

In dieser Dreierbesetzung haben Mother Of All nun ihr Debütalbum aufgenommen. Es trägt den Titel „Age Of The Solipsist“ und erscheint am 23. April. Geboten wird Melodic Death Metal mit einigem technischen Anspruch.

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Motorjesus – Hellbreaker

Motorjesus machen klassischen Heavy Rock ohne Schnickschnack. Drei Jahre nach „Race To Resurrection“ hat die Band aus Nordrhein-Westfalen nun wieder ein neues Album fertig.

Es trägt den Titel „Hellbreaker“ und ist ab dem 9. April zu haben. Schauen wir doch gleich mal rein!

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My Own Private Alaska – Let This Rope Cross All The Lands

My Own Private Alaska sind eine Band, die direkt hervorsticht: Die Franzosen setzen auf Schlagzeug, zwei Klaviere und einen kernigen Frontgesang, der häufig in Screams übergeht. Mit diesem „Screams trifft Klavier“-Konzept und komplett ohne Gitarren spielt die Band einen sehr eigenen Stil zwischen Crossover, Rock und Metal.

2020 hat die Gruppe ihr zehn Jahre altes Debütalbum neu aufgelegt. Ein neues Album ist zwar noch nicht in Sicht, immerhin aber eine EP. Die trägt den Titel „Let This Rope Cross All The Lands“ und erscheint am 26. März.

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Orden Ogan – Final Days

Es wurde verschoben und wieder verschoben, doch jetzt kommt es wirklich: Orden Ogan veröffentlichen am 12. März ihr neues Album „Final Days“. Die deutsche Heavy- und Power-Metal-Band begibt sich damit auf eine Reise in eine ferne Technik-Zukunft bis hin zum Ende der Welt.

Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Nodfyr – Eigenheid

Der ehemalige Heidevolk-Sänger Joris stellte schon 2017 die Debüt-EP seiner aktuellen Band Nodfyr vor. Von einem vollwertigen Album war bisher aber nichts zu sehen. Genau das ändert sich nun am 5. März, denn dann erscheint mit „Eigenheid“ das erste Album der Niederländer.

Geboten wird melodischer Metal mit Folk-Anleihen.

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Empyrium – Über den Sternen

Empyrium. In diesem Musikprojekt vereinen Markus Stock (The Vision Bleak) und Thomas Helm so unterschiedliche Genres wie Dark Metal, Dark Folk und Klassik. Die Gründung von Empyrium liegt 25 Jahre zurück, nicht wenige davon war die Band aber inaktiv. Erst vor rund zehn Jahren hauchten Stock und Helm ihrer Band wieder Leben ein und erst seit dieser zweiten Gründung tritt die Gruppe überhaupt live auf.

Zwischen nennenswerten Aktivitäten der Band liegt jedoch immer noch viel Zeit. Das letzte Album „The Turn Of The Tides“ stammt aus dem Jahr 2014. Nun schicken sich Empyrium aber tatsächlich an, einen Nachfolger zu präsentieren. Der hört auf den Namen „Über den Sternen“ und erscheint am 26. Februar.

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Solar Fake – Enjoy Dystopia

Der Musiker Sven Friedrich war mal vor allem für seine Bands Dreadful Shadows und Zeraphine bekannt. Sein Electro-Pop-Projekt Solar Fake ist inzwischen aber praktisch ebenso geläufig und längst schon kein Nebenschauplatz mehr.

Die Band, die insgesamt aus drei Musikern besteht, bringt am 12. Februar ihr neues Album „Enjoy Dystopia“ heraus. Ob es wirklich etwas to enjoy ist (also zum Genießen), erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Scarlet Dorn – Blood Red Bouquet

Scarlet Dorn bewegen sich irgendwo im Spannungsfeld zwischen Gothic- beziehungsweise Dark Rock und Popmusik. 2018 brachte die Gruppe um die gleichnamige Sängerin ihr Debüt heraus, in Kürze folgt nun Album Nummer zwei.

Das hört auf den Titel „Blood Red Bouquet“ und erscheint am 29. Januar. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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