Joachim Witt – Neumond

Joachim Witt einen sehr wandlungsfähigen Musiker zu nennen, wäre wohl noch untertrieben. In den 1980er-Jahren machte ihn der „Goldene Reiter“ zu einer Ikone der Neuen Deutschen Welle. Gute 15 Jahre nach seinen großen Erfolgen gewann er mit einem düster-rockigen Sound erneute Präsenz und wendete sich der Neuen Deutschen Härte zu.

Auch den NDH-Stil hat Witt aber mittlerweile größtenteils hinter sich gelassen und widmet sich dem Electro Pop. Am 25. April veröffentlicht der Mittsechziger nun sein 14. Studioalbum „Neumond“. Hier lest ihr mehr dazu.

joachim witt - neumond
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Oberer Totpunkt – Desiderat

Mit „Desiderat“ hat das Hamburger Musikprojekt Oberer Totpunkt vor kurzem sein viertes Album vorgestellt. Das Duo bestehend aus Bettina Bormann und Michael Krüger macht minimale elektronische Musik, zu der nicht etwa Gesang sondern ein gesprochener Textvortrag dargeboten wird.

Mehr zu „Desiderat“ erfahrt ihr in dieser Rezension.

oberer totpunkt - desiderat
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Ignis Fatuu – Unendlich viele Wege

Nachdem die deutsche Mittelalter-Rock-Band Ignis Fatuu vor drei Jahren ihr letztes Album „Neue Ufer“ veröffentlichte, sah sich die Gruppe einigen Veränderungen ausgesetzt. So stellten Ignis Fatuu 2012 einen neuen Gitarristen und allen voran auch einen neuen Sänger vor.

Mit dieser runderneuerten Besetzung hat die Gruppe nun ihr drittes Album fertig gestellt. Es trägt den Titel „Unendlich viele Wege“ und erscheint am 7. März.

ignis fatuu - unendlich viele wege
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Motorjesus – Electric Revelation

Motorjesus aus Mönchengladbach haben sich voll und ganz der Rockmusik verpflichtet. Auf dem Programm der Band steht melodischer Heavy Rock der klassischen Schule. Drei Alben in diesem Stil haben die Nordrhein-Westfalen bereits veröffentlicht, mit „Electric Revelation“ folgt nun ihr viertes Werk

Erscheinungstermin ist der 21. Februar. Wie das Album geworden ist erfahrt ihr aber schon jetzt.

motorjesus - electric revelation
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Welle:Erdball – Tanzmusik für Roboter

Das letzte Album von Welle:Erdball – „Der Kalte  Krieg“ von 2011 – war für die Minimal-Electro-Band kein gewöhnliches Werk. Es handelte sich um ein reines Konzeptalbum, das zu großen Teilen aus Coverversionen der NDW-Ära bestand.

Das letzte „normale“ Album der Gruppe war „Operation: Zeitsturm“ von 2010, ist also schon eine ganze Weile her. Umso sehnlicher haben die Fans von Welle:Erdball auf das neue Album „Tanzmusik für Roboter“ gewartet. Das hätte ursprünglich schon 2013 erscheinen sollen, wurde nach dem Abschied von Sängerin Plastique aber verschoben.

Nun ist „Tanzmusik für Roboter“ endlich fertig gestellt. Erscheinungstermin ist der 21. Februar.

welle erdball - tanzmusik fuer roboter
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Die Kammer – Views from the Inside

Nach seinem Ausstieg bei ASP gründete Matthias Ambré 2011 zusammen mit Marcus Testory (Chamber) Die Kammer. Das akustische Musikprojekt bewegt sich stilistisch irgendwo zwischen Folk-Band und klassischem Ensemble.

Nachdem 2012 das Debüt der Kammer erschien, folgt nun am 14. Februar das zweite Album „Views from the Inside“. In dieser Rezension lest ihr mehr darüber.

die kammer - views from the inside

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Alcest – Shelter

Anfang 2012 sorgte die französische Band Alcest mit ihrem Album „Les Voyages De L’Âme“ für Aufsehen. Das Projekt unter Federführung des Musikers Neige vereinte eine Bandbreite von Black Metal bis hin zu Post Rock zu einem sehr eigenen, unverwechselbaren Sound.

Nun, fast genau zwei Jahre später, ist mit „Shelter“ der Nachfolger zu „Les Voyages De L’Âme“ erschienen. Auf ihrem neuen Album verabschieden sich Alcest vollständig vom Metal und wenden sich ganz ihrem kunstvollen Post Rock zu.

alcest - shelter
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Duncan Evans – Lodestone

Die Wirkstätte des britischen Musikers Duncan Evans ist eigentlich die Black-Metal-Band A Forest Of Stars. Dort zeichnet er sich für die Gitarre verantwortlich. In eine völlig andere Richtung geht hingegen sein Schaffen als Solokünstler.

Als solcher interessiert sich Duncan Evans nämlich eher für die ruhigeren Klänge. Auf seinem jüngst erschienenen Solodebüt „Lodestone“ zeigt er sich als Folk-Sänger mit Akustikgitarre. Mehr zu dem Album erfahrt ihr in dieser Rezension.

duncan evans - lodestone
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Corvus Corax – Gimlie

Nein, Corvus Corax haben ihr neues Album nicht nach dem Zwerg Gimli aus Tolkiens Herr der Ringe benannt. Als „Gimlie“ (mal mit ie, mal mit einfachem i) bezeichnet man nämlich auch das goldene Zeitalter der nordischen Mythologie.

Genau darum ging es der wohl bekanntesten Mittelalter-Band auf ihrem neuen Werk. Nachdem Corvus Corax sich 2011 mit dem Album „Sverker“ mit der eher düsteren Seite der nordischen Sagenwelt beschäftigt hatten, wenden sich die Spielleute nun auf „Gimlie“ verstärkt der fröhlichen Seite zu.

Erscheinungstermin ist der 15. November.

corvus corax - gimlie
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