Atrium Noctis – Home

Die Kölner Melodic-Black-Metal-Band Atrium Noctis setzt auf einen ziemlich altbewährten Sound.

Auf ihrem Ende 2010 erschienenen aktuellen Album „Home“ huldigt die Gruppe nämlich einem langsamen, sehr stark von Keyboards geprägten Black-Metal-Stil, wie er vor allem in den 90er-Jahren populär war.

Näher mit dem Album beschäftigt sich die folgende Rezension.

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Dalriada – Igeret

In ihrem Heimatland Ungarn sind Dalriada eine richtig große Nummer. Die Alben der Folk-Metal-Band landen dort regelmäßig auf beachtlichen Chartpositionen, ihr Bekanntheitsgrad ist enorm.

Noch ausbaufähig ist ihr Stand allerdings außerhalb von Ungarn. Abhilfe soll da Dalriadas neues Album „Ígéret“ schaffen, das am 18. Februar unter anderem auch in Deutschland erscheint. Eine Einschätzung zu dem Werk lest ihr in dieser Rezension.

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Onslaught – Sounds Of Violence

Die legendären Thrash-Metaller von Onslaught waren über lange Jahre fast schon vergessen. Anfang der 90er löste sich die Band auf, fast 15 Jahre lang hörte man von den Briten so gut wie gar nichts.

2005 wagten Onslaught dann aber ein kaum noch für möglich gehaltenes Comeback. 2007 erschien mit „Killing Peace“ das erste Album seit ihrer Reaktivierung. Mit „Sounds Of Violence“ folgte in der vergangenen Woche der zweite Streich.

Eine Einschätzung zum Album erhaltet ihr hier.

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Mehtnakriss – A Grey Moment

Mehtnakriss aus Frankreich spielen Melodic Death Metal mit leichten Thrash-Einschlägen.

Am 27. Januar erscheint mit „A Grey Moment“ das Debütalbum der fünfköpfigen Band.

Einen Senkrechtstart legt die Gruppe damit allerdings nicht gerade hin. Näheres dazu lest ihr im Folgenden.

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