„Drifa“ lautet der Titel des dritten Albums der bayerischen Pagan-Black-Metal-Band Helfahrt. Ende April wird die CD erscheinen und sich um die Gunst der Metal-Fans bemühen. Wie sich „Drifa“ anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.
Kategoriearchiv: Metal
Gwydion – Horn Triskelion
Gut zwei Jahre nach ihrem arg durchwachsenen Debüt meldet sich am 9. April die portugiesische Formation Gwydion mit ihrem zweiten Album „Horn Triskelion“ zurück. Die Band – übrigens keinesfalls mit der belgischen Gruppe Gwyllion zu verwechseln – wird im Pressetext mittlerweile als Viking Folk Metal angekündigt.
Ob „Horn Triskelion“ besser abschneidet als sein Vorgängeralbum verrät euch nun diese CD-Rezension.
Darkness Ablaze – Shadowreign
Anderthalb Jahre nach ihrem selbstbetitelten Debütalbum veröffentlichen Darkness Ablaze am 9. April ihr zweites Werk. Das neue Album der Melodic-Death-Metal-Band aus Baden-Württemberg wird den Titel „Shadowreign“ tragen.
Alles weitere dazu erfahrt ihr in dieser Rezension.
Evig Natt – Darkland
Am 9. April erscheint mit „Darkland“ das zweite Album der norwegischen Gothic-Metal-Band Evig Natt. Näheres zum neuen Werk der Band, die unter anderem aus ehemaligen Mitgliedern der Viking-Metal-Bands Einherjer und Enslaved besteht, erfahrt ihr in dieser Rezension.
Ereb Altor – The End
Ereb Altor ist der Name eines schwedischen Duos, das aus den Isole-Mitgliedern Mats und Ragnar besteht. Ganz wie mit Isole widmen sich die beiden Musiker auch mit Ereb Altor dem Doom Metal. Textlich fußt das Schaffen der Zwei-Mann-Band voll und ganz auf der nordischen Mythologie, weshalb die Gruppe ihren Stil auch als Viking Doom Metal bezeichnet.
Diese Rezension nimmt Ereb Altors zweites Album „The End“ unter die Lupe, das am 26. März erscheinen wird.
Heidevolk – Uit Oude Grond
Mit „Uit Oude Grond“ (dt. Aus altem Grund) veröffentlicht die niederländische Pagan-Metal-Band Heidevolk am 26. März ihr drittes Full-Lenght-Album. Ob das Sextett mit seinem neuen Werk überzeugen kann, erfahrt ihr in dieser Rezension.
Svartsot – Mulmets Viser
Am 26. März erscheint mit „Mulmets Viser“ (dt. Lieder der Dunkelheit) das zweite Album der dänischen Folk-Metal-Band Svartsot.
In dieser Rezension erfahrt ihr, ob das neue Werk der Sechserkombo genauso gut abschneidet wie ihr 2007er Debütalbum „Ravnenes Saga“.
Van Canto – Tribe of Force
Am 26. Februar erscheint mit „Tribe of Force“ das bereits dritte Album der erst 2006 gegründeten A-Capella-Metal-Band Van Canto.
Wer Van Canto noch nicht kennt wird sich nun fragen, was denn bitte A Capella Metal ist. Diese und weitere Fragen klärt diese Rezension zu „Tribe of Force“.
Mortemia – Misere Mortem
Mit den von ihm gegründeten Bands Tristania und Sirenia hat sich der Norweger Morten Veland im Bereich des Gothic Metal mehr als nur einen Namen gemacht. Seit nunmehr 15 Jahren ist Veland ein fester Bestandteil dieses musikalischen Genres.
Nun ist der unermüdliche Musiker bereit für die nächste Stufe und hat eine neue Band gegründet: Mortemia. Mit dieser veröffentlicht er am 26. Februar ein Debütalbum namens „Misere Mortem“.
Doch kann das gut gehen? Zum dritten Mal Gothic Metal? Zum dritten Mal Morten Veland? Zum dritten Mal eine Band, die ihren geistigen Vorgängern sogar schon im Bandnamen ähnelt?
Diese Rezension klärt auf, ob Mortemia ein neuer Geniestreich oder nur ein lauer Aufguss von bereits gehörtem ist.
Boon – The Almighty Love
Als Boon bezeichnet man in der Computerspiel-Sprache einen hoffnungslos überforderten Spielanfänger. Boon ist aber auch der Name einer österreichischen Metal-Band und eben diese bringt Ende des Monats ihr neues Album „The Almighty Love“ heraus.
Ob die Qualität des Albums besser ist als das, was man mit dem Bandnamen assoziiert, verrät euch diese Rezension.









