Wacken Open Air 2024 – Festivalbericht

Das Mekka für alle Metalheads und die die es noch werden wollen ist bekanntlich das Wacken Open Air. Die 33. Ausgabe startete im Vergleich zum Vorjahr bei bestem Wetter. Diesmal konnte (gegen Aufpreis) bereits am Sonntag angereist werden, daher stand für viele eine Woche pures Wacken-Feeling auf dem Programm.

85.000 Fans aus praktisch der gesamten Welt feierten die rund 200 Bands – von großen und größten Namen bis hin zu Newcomern aus allen Himmelsrichtungen. Einen Eindruck vom Festival hält dieser Bericht fest.

Fotolinks: Teil 1 (Montag – Mittwoch), Teil 2 (Donnerstag), Teil 3 (Freitag), Teil 4 (Samstag)

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Wacken Open Air

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Wacken Open Air 2024 – Teil 4

Wacken, 03.08.2024
mit Amon Amarth, Hämatom vs Finch, Cradle of Filth, Testament, Behemoth, Motionless in White, Dragonforce, Insomnium, Oomph!, Flotsam and Jetsam, Mister Misery, Raven, Thyrfing, Emil Bulls, Svartsot, Uli Jon Roth, Vio-Lence, Beasto Blanco, Fiddler’s Green, Heidevolk, Brutus, The Black Dahlia Murder, Vanaheim

Fotos von Natalie Laube und Sven Bähr

Links zur Fotogalerie Teil 1, Teil 2, Teil 3
Link zum Festivalbericht

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Wacken Open Air

Svartsot – Kumbl

Ganz ehrlich: Ich wusste nicht, dass es die dänische Folk-Metal-Band Svartsot überhaupt noch gibt. Zum letzten Mal habe ich von der Band 2011 gehört als ich eine Rezension zu ihrem Album „Maledictus Eris“ geschrieben habe. Das ist über zehn Jahre her! Danach habe ich sie nie wieder bewusst wahrgenommen.

Doch Svartsot gibt es immer noch, wie ich jetzt weiß haben sie 2015 sogar noch ein weiteres Album veröffentlicht. Danach scheinen Svartsot weiter Konzerte gegeben zu haben, brachten aber bisher keine neue Musik mehr heraus.

Sieben Jahre nach dem letzten haben Svartsot nun ihr neues Album fertig gestellt. Das nunmehr fünfte Werk der Band trägt den Titel „Kumbl“ („Denkmal“) und erscheint am 25. Februar.

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