Waldgeflüster – Ruinen

Die Black-Metal-Band Waldgeflüster meldet sich in Kürze mit einem neuen Album zurück. Das Werk trägt den Titel „Ruinen“ und erscheint am 14. Oktober. Für die Band, die ursprünglich als Ein-Mann-Projekt ihres Gründers Winterherz ins Leben gerufen wurde, handelt es sich um das vierte Studioalbum.

Einen Eindruck von „Ruinen“ verschafft euch diese Rezension.

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Negura Bunget – ZI

Die Musik von Negură Bunget kann man grob als Metal mit Folklore-Einflüssen bezeichnen. Genauer lässt sich der Sound der Rumänen kaum definieren, denn ihr Stil ist breit gefächert, überspringt manche Genre-Grenze und wirkt nicht selten experimentell.

Vor wenigen Tagen hat die Band ihr neues Album „ZI“ veröffentlicht. Es bildet den zweiten Teil ihrer so genannten Transsilvanien-Trilogie, die 2015 mit dem „Tau“-Album ihren Anfang nahm. Mehr über „ZI“ erfahrt ihr in dieser Rezension.

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The Agonist – Five

Die kanadische Band The Agonist steht musikalisch irgendwo zwischen Metalcore und Melodic Death Metal. Vor allem in Nordamerika ist die Gruppe damit seit Jahren erfolgreich. 2014 waren The Agonist dann auch international in aller Munde als ihre Sängerin Alissa White-Gluz die Band verließ und bei Arch Enemy einstieg.

Mit der neuen Sängerin Vicky Psarakis an Bord veröffentlichten The Agonist im Jahr darauf das Album „Eye Of Providence“. Nun steht das zweite Album mit der neuen Besetzung in den Regalen. Es trägt den Titel „Five“ und ist heute erschienen. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

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The Legion Ghost – Two For Eternity

The Legion Ghost beschreiben ihren Musikstil selbst als Modern Metal. Bisher hat man von den fünf Musikern aus dem Rheinland noch nicht viel gehört, denn ihre Band gibt es erst seit Anfang 2015.

Keine zwei Jahre nach der Gründung steht mit „Two For Eternity“ nun bereits das Debütalbum an. Erscheinungstermin ist der 30. September. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr über das Album.

the legion ghost - two for eternity

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To The Rats And Wolves – Dethroned

Der bisherige Werdegang von To The Rats And Wolves kann sich mehr als nur sehen lassen. Die Metalcore-Band aus Essen wurde erst vor wenigen Jahren gegründet, kann aber schon einige Festival-Präsenz vorweisen. Auch spielten To The Rats And Wolves bereits zahlreiche Konzerte im Vorprogramm größerer Namen wie Eskimo Callboy oder We Butter The Bread With Butter.

Heute bringen To The Rats And Wolves nun ihr zweites Album „Dethroned“ heraus. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

to the rats and wolves - dethroned

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Rummelsnuff – Rummelsnuff & Asbach

Der Elektro-Musiker Rummelsnuff erhält schon seit einiger Zeit musikalische Unterstützung von einem treuen Gefährten, der ihm selten von der Seite weicht. Die Rede ist von „Maat“ Asbach, der mit seinem klassischen Tenorgesang die Reibeisenstimme von „Käpt’n“ Rummelsnuff kontrastiert.

Das neue Rummelsnuff-Album feiert das Bündnis der beiden Originale und heißt deshalb schlicht „Rummelsnuff & Asbach“. Erscheinen wird es am 2. September. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

rummelsnuff - rummelsnuff asbach

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Any Given Day – Everlasting

Vor wenigen Tagen ist mit „Everlasting“ das zweite Album von Any Given Day erschienen. Außerhalb der Szene kennt man die Metalcore-Band wohl vor allem für ihr Cover von Rihannas „Diamonds“ und ein dazugehöriges Musikvideo.

Unter Fans des Genres machte Any Given Days Debütalbum „My Longest Way Home“ die Runde, das auf einem respektablen Platz 28 der deutschen Album-Charts landete. Hat „Everlasting“ das Potenzial, die Erfolgsgeschichte fortzusetzen? Hier habt ihr die Antwort.

any given day - everlasting

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