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Final Aphorsim – Past and Future concentrate

Anfang diesen Monats stellte sich mir eine Band namens Final
Aphorsim vor. Dahinter verbergen sich fünf Köpfe aus Wien, die ihre
Musik als „Melodic Death Metal“ bezeichnen.

Ihr im letzten Jahr aufgenommenes Debutalbum, um dessen Rezension
mich die Band bat, trägt den Titel „Past and Future concentrate“.

Ob es sich der Griff zur CD der Newcomer lohnt, lest ihr in dieser Rezension. 

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The Old Dead Tree – The Water Fields

In diesem Monat wird mit „The Water Fields“ das dritte Album der französischen Metal-Band The Old Dead Tree veröffentlicht. Sänger Manuel Munoz beschreibt die elf Stücke umfassende CD als Konzeptalbum über das Bedürfnis, sich vor der Realität zu verstecken und passiv zu bleiben wenn man auf glühenden Kohlen sitzt. Die „Water Fields“ an sich als einen erdachten Platz, an dem man Schutz vor Schmerz und den Zweifeln des Alltags findet.

Ob das Konzept zu einem hörenswerten Ergebnis geführt hat, verrät die Rezension.

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Adas – Gezeiten

Vor ein paar Wochen stellte sich mir die fünfköpfige Mittelalter-Frauenband Adas aus München vor, die ihre Musik selbst als „Elvenfolk“ (ja, mit v!) bezeichnet. Mit „Gezeiten“ haben die fünf Damen nun ihr Debutalbum aufgenommen.

Die vom ehemaligen Schandmaul-Mitglied Hubsi Widmann produzierte CD wird im Oktober erscheinen – ob sich der Griff dazu lohnt, verrät die Rezension.

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Saltatio Mortis – Aus der Asche

Am 31. August erscheint mit „Aus der Asche“ das neue Album der Mittelalter-Rocker von Saltatio Mortis.

Ein passenderer Titel hätte kaum gewählt werden könnne, sind Saltatio
Mortis nach schwerwiegenden Besetzungswechseln doch selber
sprichwörtlich „Aus der Asche“ auferstanden – mit 13 neuen Songs im
Gepäck!

Ob „Aus der Asche“ tatsächlich ein Phönix entstanden ist, lest ihr in dieser Rezension.

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The Vision Bleak – The Wolves Go Hunt Their Prey

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach dem Vorgängeralbum „Carpathia“ erscheint mit „The Wolves Go Hunt Their Prey“ am 31. August diesen Jahres das dritte Album von The Vision Bleak.Großen Wert legt das fränkische Horror-Duo wieder auf die Atmosphäre
seiner Musik, die den Hörer in dunkle Wälder und düstere Landstriche zu entführen sucht.

Ob es gelingt, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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