Thränenkind benennen sich um

Die Black-Metal- / Post-Rock-Band Thränenkind hat heute überraschend ihre Umbenennung bekannt gegeben. Fortan firmiert die Gruppe unter dem Bandnamen King Apathy. „King Apathy“ ist der Titel ihres aktuellen Albums, das im Mai 2016 erschienen ist (CD-Rezension).

Die Band, die seit zehn Jahren existiert, möchte mit der Umbenennung auf diverse Veränderungen im Vergleich zu ihrer Frühphase hinweisen. In ihrer Stellungnahme nennt die Gruppe hierbei ihren Weg von einem Soloprojekt zur vollwertigen Band, eine stilistische Entwicklung im Sound und auch ihren Wandel hin zu sozialkritischen Liedtexten.

Ihre Umbenennung von Thränenkind zu King Apathy besiegelt die Band mit einem unter dem neuen Bandnamen veröffentlichten Musikvideo. Es zeigt das Stück „Homeruiner“ vom „King Apathy“-Album.


Video: youtube.com

Thränenkind – King Apathy

Ein wenig Black Metal, ein wenig Post Rock und Prisen von diversen Genres dazwischen: Thränenkind aus Bayern stehen für einen Sound im anspruchsvolleren Metal-Bereich, der sich einer festen Kategorisierung entzieht.

Knapp drei Jahre nach ihrem Debütalbum „The Elk“ haben Thränenkind nun ihr zweites Album vorgestellt. Es trägt den Titel „King Apathy“ und ist am 13. Mai erschienen. Hier ist unsere Rezension dazu.

thraenenkind - king apathy

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Neues Video von Thränenkind

Die Black-Metal- / Post-Rock-Band Thränenkind hat ein Musikvideo zu „Ghosts“ vorgestellt. Das Lied ist Teil ihres neuen Albums „King Apathy“, das diesen Freitag erscheint.

Eine CD-Rezension zu „King Apathy“ findet ihr demnächst hier bei dark-festivals.de.


Video: youtube.com

Thränenkind und Ancst am 22.5. in Mainz

Anspruchs-Metaller aufgepasst! Thränenkind und Ancst gehen auf gemeinsame Doppel-Headliner-Tournee und sind dabei am 22. Mai auch im Haus Mainusch in Mainz zu Gast.

Thränenkind, musikalisch irgendwo zwischen Black Metal und Post Rock angesiedelt, machten 2013 mit ihrem Debütalbum „The Elk“ auf sich aufmerksam. Zur aktuellen Tournee haben die Bayern nun ihr zweites Album „King Apathy“ im Gepäck, das am 13. Mai erscheint (CD-Rezension auf dark-festivals.de folgt).

Ancst beschreiben ihren Stil hingegen als Mischung aus Black Metal und Crust, gehen also etwas härter zu Werke. Die Gruppe aus Berlin ist seit ihrem Album „In Turmoil“ zumindest Kennern ein Begriff.

Im Vorprogramm spielen am 22. Mai Eastwood und Rhythmic Ceremonial Ritual. Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Eine Anfahrtsbeschreibung zu Haus Mainusch (direkt auf dem Universitätsgelände) findet ihr unter haus-mainusch.de .


Video: youtube.com

Thränenkind – The Elk

Thränenkind aus Bayern kündigen ihre Musik als Black Metal mit Post-Rock-Einflüssen an. Im Vergleich mit anderen Genre-Vertretern fährt die Gruppe einen ruhigen, gerne auch komplex aufgebauten Sound und zählt damit zu den anspruchsvolleren Black-Metal-Bands.

Die 2007 gegründete Band hat nach einigen kleineren Veröffentlichungen nun ihr Debütalbum fertig gestellt. Es trägt den Titel „The Elk“ und erscheint am 23. August.

thraenenkind - the elk
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