Die Mittelalter-Rock-Band Tanzwut hat ein Musikvideo zu „Die Tanzwut kehrt zurück“ veröffentlicht. Es handelt sich dabei um das Titelstück ihres kommenden Albums, das am 28. Mai erscheint.
Video: youtube.com
Die Mittelalter-Rock-Band Tanzwut hat ein Musikvideo zu „Die Tanzwut kehrt zurück“ veröffentlicht. Es handelt sich dabei um das Titelstück ihres kommenden Albums, das am 28. Mai erscheint.
Die Gothic-Rocker Mono Inc. gehörten zu den ersten, die sich auf einen länger andauernden Lockdown im Frühjahr vorbereiteten. Schon im Dezember sagten die Hamburger alle ihre Konzerte bis Mai 2021 ab.
Nun gehören Mono Inc. zu den ersten, die die Weichen für die Zeit danach stellen. Für Juli und August hat die Band sechs eigene Open-Air-Konzerte angekündigt – coronakonform natürlich mit Abstand. Wie genau die Hygienekonzepte umgesetzt werden, ist dabei unterschiedlich. Bei drei der Open Airs werden die Zuschauer in Strandkörben Platz nehmen.
Zwei der sechs Shows finden in unserem Kerngebiet statt: Am 16. Juli spielen Mono Inc. auf Burg Frankenstein in Mühltal, am 18. Juli in der Brita Arena in Wiesbaden.

Der coronabedingte Lockdown ist heute bis zum 14. Februar verlängert worden. Damit bleiben wie erwartet auch Konzerthäuser weiterhin geschlossen. So genannte Abstandskonzerte mit Hygienekonzepten werden erst nach Ende des Lockdowns wieder möglich sein.

Nach seiner Beteiligung am Sturm auf das US-Kapitol befindet sich Metal-Gitarrist Jon Schaffer im Polizeigewahrsam. Indystar.com berichtet, dass sich der Gründer von Iced Earth am Sonntag dem FBI gestellt hat, der US-amerikanischen Bundespolizei. Bei indystar.com handelt es sich um ein lokales Nachrichtenportal aus Schaffers Heimat-Bundesstaat Indiana.
Das US-amerikanische Justizministerium hat auf seiner Internetseite justice.gov unterdessen ein „Statement Of Facts“ zum Fall Schaffer veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass dem Musiker im Zusammenhang mit dem Eindringen in das Regierungsgebäude eine ganze Reihe von Straftaten vorgeworfen wird. Unter anderem soll Schaffer Polizeibeamte mit Pfefferspray attackiert haben.

Die Hamburger Symphonic-Metal-Band Neopera hat die Single „An Eternal Night“ samt dazugehörigem Musikvideo veröffentlicht. Das Stück sei an „Der Wanderer an den Mond“ des klassischen Komponisten Franz Schubert angelehnt.
Mit „An Eternal Night“ beenden Neopera eine längere Schaffenspause. Bandgründer Jörn Schubert komponiert nach wie vor die Musik der Gruppe, gehört gesundheitsbedingt aber nicht mehr der Live-Besetzung an.
Die schwedische Death-Metal-Band Tribulation hat ein Musikvideo zu „Funeral Pyre“ veröffentlicht. Es handelt sich um eine weitere Single-Auskopplung aus ihrem kommenden Album „Where The Gloom Becomes Sound“, das am 29. Januar erscheint.
Die isländische Doom-Metal-Band Katla hat ein Musikvideo zu „Hvitamyrkur“ veröffentlicht. Das Lied stammt von ihrem aktuellen Album „Allt Betta Helvitis Myrkur“ (Rezension).
Katla ist das gemeinsame Musikprojekt von Einar Thorberg (Fortid) und Gudmundur Palmason (ehemals Sólstafir).
Die schwedische Heavy-Metal-Band Brothers of Metal hat ein Musikvideo zu „Chain Breaker“ veröffentlicht. Das Lied stammt von ihrem aktuellen Album „Emblas Saga“.
Die österreichische Power-Metal-Band Dragony hat ein Musikvideo zu „Legends Never Die“ veröffentlicht. Ihr neues Album „Viribus Unitis“ erscheint diesen Freitag.
Die finnische Symphonic-Metal-Band Nightwish gehört zu den weltweit erfolgreichsten Gruppen ihres Genres. Nach 20 Jahren im Dienst der Band hat Bassist Marco Hietala heute seinen Ausstieg bekannt gegeben. Er werde sowohl Nightwish als auch sein öffentliches Leben hinter sich lassen. Seine heutige Stellungnahme nutzte Hietala zu einem Rundumschlag gegen die moderne Musikindustrie. Dort heißt es frei übersetzt:
„Streamingdienste verlangen täglich Arbeit und Kreativität von uns, beteiligen uns aber nur unfair an den Profiten. Gleiches gilt für die Künstler untereinander. Wir sind die Bananenrepublik der Musikindustrie. Die großen Tour-Promoter wollen sogar noch Prozente von unserem eigenen Merchandise-Verkauf, zahlen gleichzeitig aber Dividenden in den Mittleren Osten. (…) Und das sind jetzt nur ein paar Beispiele.“
Weiter habe sich Hietala seit Jahren in seinem Leben nicht mehr wertgeschätzt gefühlt. Nightwish äußerten sich zu Hietalas Stellungnahme nur knapp. Die nächste Tournee werde mit einem Session-Bassisten gespielt. Hietala wünsche man ferner alles Gute, werde den Sachverhalt aber nicht weiter kommentieren.
