Arkuum – Die Letzte Agonie

Arkuum ist der Name einer bisher noch unbekannten Black-Metal-Band aus der Pfalz. 2013 als Ein-Mann-Projekt von Gründer David gestartet, verfügt die Gruppe mittlerweile über ein vollständiges Lineup und gibt auch Konzerte.

Ihren Stil kündigen Arkuum als Atmospheric- oder Post Black Metal an. Diese Rezension beschäftigt sich mit ihrem zweiten Album „Die Letzte Agonie“, das am 4. August erscheint.

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Erdling – Dämon

Ob NHD, Dark- oder Electro-Rock: Stimmungsvolle, deutschsprachige Rockmusik liegt voll im Trend. Im Fahrwasser bekannter Gruppen wie Megaherz oder Eisbrecher haben sich in den letzten Jahren daher dutzende Newcomer-Bands gebildet, die es den Großen gleichtun wollen. 

Emsig wie kaum ein anderer geht dabei der ehemalige Stahlmann-Gitarrist Nils alias Neill zu Werke. Mit seiner Band Erdling legt er nun schon das dritte Album innerhalb von drei Jahren vor. Es trägt den Titel „Dämon“ und erscheint am 27. Juli.

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Khorada – Salt

Agalloch war eine der bekanntesten Post-Metal-Bands überhaupt und für das Genre auch außerhalb ihrer US-amerikanischen Heimat wegweisend. 2016 löste sich die Gruppe auf, das Entsetzen der Fans war entsprechend groß. Frontmann John Haughm ist seither als Solokünstler unterwegs.

Die verbliebenen Agalloch-Bandmitglieder Don Anderson, Jason Walton und Aesop Dekker blieben unterdessen weiter zusammen. Gemeinsam mit Aaron Gregory von den ebenfalls aufgelösten Giant Squid hoben sie ihre neue Band Khôrada aus der Traufe.

Mit ihrem Debütalbum „Salt“ stellen sich Khôrada nun der Öffentlichkeit vor. Erscheinungsdatum ist der 20. Juli.

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Firtan – Okeanos

Firtan stehen für vielschichtigen Black Metal der anspruchsvollen Sorte. Die Gruppe aus Baden-Württemberg veröffentlichte 2014 ihr Debütalbum „Niedergang“ und machte seither vor allem live auf sich aufmerksam.

Am 13. Juli folgt nun ihr zweites Album „Okeanos“. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Bonjour Tristesse – Your Ultimate Urban Nightmare

Bonjour Tristesse ist das Soloprojekt des Musikers Nathanael, der sonst bei Heretoir und King Apathy aktiv ist. Bei Aufnahmen stehen dem Künstler auch andere Musiker zur Seite, im Prinzip ist Bonjour Tristesse aber seine Ein-Mann-Band.

Wie bei Nathanaels Hauptbands steht auch bei Bonjour Tristesse anspruchsvoller, atmosphärischer Metal auf dem Programm, der seine Wurzeln im Post- und Black-Metal-Bereich hat.

Nachdem 2015 zunächst das Debütalbum von Bonjour Tristesse in einer neu gemischten Version wiederveröffentlicht wurde, erscheint nun in Kürze das zweite Album. Es trägt den Titel „Your Ultimate Urban Nightmare“ und ist ab dem 27. Juli erhältlich.

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Bloodbark – Bonebranches

Bloodbark ist der Name einer noch neuen, bisher praktisch unbekannten Black-Metal-Band. Die Gruppe ist komplett anonym. Weder ist bekannt wer hinter der Band steckt, noch woher diese kommt oder wie viele Mitglieder sie überhaupt hat.

Die Geheimniskrämer haben sich atmosphärischen, stimmungsvollen Black Metal auf die Fahnen geschrieben. Ihr Debütalbum „Bonebranches“ ist bereits seit Januar als Download erhältlich und erscheint nun am 15. Juni auch auf CD.

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The Cold Room – Goddess Of Silence

The Cold Room sind eine bisher kaum bekannte Newcomer-Band aus Rheinland-Pfalz. Die Gruppe hat sich melancholischen, aber auch melodischen Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte auf die Fahnen geschrieben.

Am Horizont kündigt sich bereits das Debütalbum der fünf Musiker an, quasi als Appetithappen erscheint nun aber zunächst eine EP. Die trägt den Titel „Goddess Of Silence“ und ist ab dem 8. Juni zu haben.

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Motorjesus – Race To Resurrection

Motorjesus stehen für Heavy Rock der ganz klassischen Sorte. Die Band gehört in ihrem Genre zu den Gruppen mit einer mittleren Bekanntheit. Zu den wirklich großen Namen zählen die Mönchengladbacher damit nicht, haben aber eine durchaus respektable Fanbasis und ihr letztes Album in 2014 immerhin auf Rang 60 der Charts platziert.

An diesen Erfolg möchten Motorjesus mit ihrem neuen Album „Race To Resurrection“ am liebsten direkt anknüpfen. Erhältlich ist das neue Werk der Rocker ab dem 15. Juni.

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