Realms of Odoric – Realms of Odoric

Artwork meets Sound – Illustration trifft Klang. Das ist das Motto des Soundtrack-Projektes Realms of Odoric, das aus Kris Verwimp und Arkadius Antonik besteht. Verwimp kennt man als Urheber zahlloser Coverbilder, die die Alben von verschiedensten Metal-Bands zieren. Antonik hingegen ist Gründer und kreativer Kopf der Folk-Death-Metal-Band Suidakra.

Trotz ihres Metal-Hintergrunds widmen sich Verwimp und Antonik mit Realms of Odoric rein der orchestral anmutenden Soundtrack-Musik. Ihr Debütalbum „Realms of Odoric“ ist Anfang Dezember erschienen. Es wird über ausgesuchte Versandhändler und Geschäfte vertrieben, gelangt aber nicht in den regulären Handel.

Mehr zu dem ungewöhnlichen Projekt verrät euch diese CD-Rezension.

realms of odoric - realms of odoric

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Manegarm – Manegarm

Mit ihrem letzten Album – „Legions Of The North“ von 2013 – gelang der schwedischen Viking-Metal-Band Månegarm eine echte Überraschung. Waren zuvor die meisten Månegarm-Lieder auf Schwedisch, war „Legions Of The North“ ein fast komplett englisches Album mit nur einem einzigen schwedischen Stück.

Außerdem zeigten sich Månegarm auf dem 2013er-Album weniger komplex als früher und öffneten sich einem breiteren Publikum hin. Auf ihrem neuen, selbstbetitelten Album „Månegarm“, das am 20. November erscheint, stellt sich nun die entscheidende Frage: Behalten Månegarm ihren neuen Stil bei oder geht es zurück zu den Wurzeln?

manegarm - manegarm
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Solution .45 – Nightmares In The Waking State – Part I

Die schwedisch-finnische Band Solution .45 spielt genreübergreifenden Metal, der zahlreiche Einflüsse in sich vereint. Dass die Gruppe stilistisch so breit aufgestellt ist, wundert bei näherem Hinsehen nicht. Die Bandmitglieder sind oder waren nämlich bei diversen skandinavischen Metal-Gruppen unterschiedlicher Ausprägungen aktiv.

Fünf Jahre nach ihrem Debütalbum stellen Solution .45 nun am 20. November ihr neues Werk „Nightmares In The Waking State – Part I“ vor. Diese Rezension nimmt es näher unter die Lupe.

solution 45 - nightmares part i
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Nhor – Momenta Quintae Essentiae

Gut zwei Jahre sind seit Nhors letztem Album „Within The Darkness Between The Starlight“ vergangen. Auf der CD präsentierte das britische Musikprojekt atmosphärisch ausgelegten Black Metal, der immer wieder von ruhigen Klavier-Passagen unterbrochen wurde.

Nun ist Nhors neues Album „Momenta Quintae Essentiae“ erschienen und markiert einen Wendepunkt. Der Black Metal – oder Metal überhaupt – ist auf dem neuen Werk der Band komplett weggefallen. Stattdessen wird nun minimalistische Akustik-Musik geboten.

Wie sich das Ergebnis anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

nhor - momenta quintae essentiae

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All Will Know – Deeper Into Time

Es hat länger gedauert als gedacht, doch am 20. November ist es soweit: All Will Know veröffentlichen mit „Deeper Into Time“ ihr zweites Studioalbum. Die hoffnungsvolle Band bietet einen modernen Sound, der einen Bogen von Melodic Death Metal bis hin zum Progressive Metal spannt und sowohl Klar- als auch Gutturalgesang bietet.

Wie sich „Deeper Into Time“ anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

all will know - deeper into time
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Draconian – Sovran

Die Schweden von Draconian haben sich eine Symbiose aus Gothic Metal und Doom Metal zu Eigen gemacht. Ihre Musik kombiniert Elemente aus beiden Genres mit zwei kontrastreichen Gesangsspuren.

Heute ist Draconians neues Album „Sovran“ erschienen, das gleichzeitig den Einstand ihrer neuen Sängerin Heike Langhans markiert.

draconian - sovran
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Down Below – Mutter Sturm

Am morgigen Freitag veröffentlicht die Gothic-Rock-Band Down Below ihr neues Album „Mutter Sturm“. Nach dem 2013 erschienenen Balladenalbum „Zur Sonne – Zur Freiheit“ macht die Gruppe aus Sachsen-Anhalt nun wieder Musik, die den Begriff Gothic Rock auch verdient hat.

Wie „Mutter Sturm“ geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

down below - mutter sturm
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ASP – Verfallen – Folge 1: Astoria

Mit „Verfallen – Folge 1: Astoria“ hat die Frankfurter Gothic-Rock-Band ASP am 16. Oktober ihr neues Album vorgestellt. Wie der Titel schon erahnen lässt, steht das Album nicht für sich alleine, sondern bildet die erste Hälfte des „Verfallen“-Zweiteilers.

Inspirationsquellen für das Album waren das Leipziger Hotel Astoria sowie eine Kurzgeschichte des Fantasy-Autors Kai Meyer. Wie sich das Ergebnis anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

asp - verfallen astoria
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