Hell-O-Matic ist der Name einer noch weitgehend unbekannten Gothic-Metal-Band aus Deutschland. „Hell-O-Matic“ heißt auch das Album, das die Gruppe ab Ende des Monats unter das schwarze Volk bringen will.
Diese Rezension geht näher auf die CD ein.
Hell-O-Matic ist der Name einer noch weitgehend unbekannten Gothic-Metal-Band aus Deutschland. „Hell-O-Matic“ heißt auch das Album, das die Gruppe ab Ende des Monats unter das schwarze Volk bringen will.
Diese Rezension geht näher auf die CD ein.
Mit „Verfallen – Folge 1: Astoria“ hat die Frankfurter Gothic-Rock-Band ASP am 16. Oktober ihr neues Album vorgestellt. Wie der Titel schon erahnen lässt, steht das Album nicht für sich alleine, sondern bildet die erste Hälfte des „Verfallen“-Zweiteilers.
Inspirationsquellen für das Album waren das Leipziger Hotel Astoria sowie eine Kurzgeschichte des Fantasy-Autors Kai Meyer. Wie sich das Ergebnis anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.
Die britische Gruppe Antimatter steht für anspruchsvolle, düstere Rockmusik. Am 9. Oktober hat die Band um Mick Moss ihr neues Album „The Judas Table“ vorgestellt.
Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.
Am 2. Oktober hat die Black-Metal-Band Eïs (früher mal Geïst) ihr neues Album „Bannstein“ vorgestellt. Es tritt die Nachfolge des erfolgreichen „Wetterkreuz“ an, das fast auf den Tag genau drei Jahre zuvor erschienen ist.
Ob „Bannstein“ das Niveau des Vorgängeralbums erreicht erfahrt ihr in dieser Rezension.
Aethernaeum ist das zweite Standbein von Eden weint im Grab-Frontmann Alexander Paul Blake. Die Band spielt deutschsprachigen Dark Metal mit Folklore-Einflüssen. Am 2. Oktober ist Aethernaeums drittes Album „Naturmystik“ erschienen.
Diese Rezension nimmt es genauer unter die Lupe.
Gothic Rock, Dark Metal oder auch mal ein akustisches Album – Die Stilrichtung von Samsas Traum ändert sich zuweilen mit jeder neuen Veröffentlichung. Schon immer war die Band, die aus Alexander Kaschte und häufig wechselnden Mitmusikern besteht, unberechenbar.
Ihr neues Album „Poesie: Friedrichs Geschichte“ macht dabei keine Ausnahme. Mit der CD, die am 2. Oktober erscheint, schlägt die Band abermals einen neuen Weg ein. Inhaltlich geht es dabei ernst zu, denn „Poesie“ ist ein Konzeptalbum über einen verhaltensauffälligen Jungen, der in der Zeit des Nationalsozialismus der NS-Tötungsmaschinerie zum Opfer fällt.
Diese Rezension beschäftigt sich näher mit dem Album.
Nach Erscheinen ihres Debütalbums „Rightside Up“ im Jahr 2000 hatte die italienische Alternative-Rock-Band Exilia einige Präsenz. Durch Auftritte als Vorband von beispielsweise In Extremo lernte man die Gruppe auch hier in Deutschland kennen.
Um 2005 herum wurde es dann ruhig um Exilia. Zwar veröffentlichte die Band dann und wann wieder ein Album, die Aufmerksamkeit ihrer Debüt-Phase wurde ihr aber nie wieder zuteil. Ändern soll das Exilias neues Album „Purity“, das am 25. September erscheint. Hier erfahrt ihr mehr dazu.
Die Power-Metal-Band Gloryhammer ist das zweite Betätigungsfeld von Alestorm-Frontmann Christopher Bowes. Am 25. September veröffentlicht die Gruppe ihr zweites Album „Space 1992: Rise Of The Chaos Wizard“.
Wie der Titel schon vermuten lässt machen sich Gloryhammer auf ihrem neuen Werk ein etwas überdrehtes und sicher nicht ganz ernst zu nehmendes Fantasy-Szenario zu Eigen. Diese Rezension wirft einen näheren Blick auf das Album.
Kürzlich hat die deutsche Electro-Rock-Band Jovian Spin ihr neues Album „Angstladen“ vorgestellt. Das Werk wurde von Bandchef Gerrit Wolf im hauseigenen Tonstudio aufgenommen und ist sowohl digital als auch auf CD erhältlich.
Mehr über „Angstladen“ erfahrt ihr in dieser Rezension.
Bei den Polkaholix handelt es sich um eine bunt-schräge Truppe, die Rock, Ska und Folk mit einer gehörigen Portion Polka verbindet. Am 25. September erscheint ihr neues Album „Sex & Drugs & Sauerkraut“.
Mehr über dieses sehr eigene Album erfahrt ihr in dieser Rezension.