Die Folk-Band Faun ist mit ihrem neuen Album „Von den Elben“ (CD-Rezension) auf Platz 7 der Media Control Charts eingestiegen. Damit haben Faun den größten Verkaufserfolg ihrer bisherigen Bandgeschichte eingefahren.
Begleitet wird dieser Erfolg von einer stilistischen Änderung, die die Musik von Faun auf ihrem aktuellen Album etwas massenkompatibler werden lässt. Die Fans sind hierüber stark gespalten, sodass „Von den Elben“ schon seit drei Wochen teils harscher Kritik ausgesetzt ist.
Atomwinter aus Göttingen haben sich dem klassischen Oldschool Death Metal verschrieben.
Die Gruppe wurde im Jahr 2010 gegründet und brachte zunächst eine Debüt-EP heraus. Mit „Atomic Death Metal“ hat die Band dann im vergangenen Jahr in Eigenregie ihr erstes Album veröffentlicht. Am 15. Februar erscheint die CD über ein Plattenlabel neu.
Welche Art von Musik macht eine Band, die Totengeflüster heißt? Na? Ganz genau, Black Metal! Viel anderes ist bei dem Bandnamen gar nicht denkbar – zumal das Album auch noch „Vom Seelensterben“ heißt. Die Black-Metal-Klischees der 90er Jahre leben also weiter.
Totengeflüster jedenfalls sind eine mittlerweile dreiköpfige Band und „Vom Seelensterben“ ist ihr Debütalbum. Es erscheint am 1. Februar.
Die polnische Death/Black-Metal-Band Hate macht schon seit über 20 Jahren die Bühnen dieser Welt unsicher. Auch wenn Hate nie so bekannt wurden wie ihre Landsmänner von Behemoth, ist die Band dennoch ein fester Bestandteil der europäischen Extreme-Metal-Szene.
Am 1. Februar veröffentlichen Hate ihr neues Album „Solarflesh“. Hier lest ihr wie es geworden ist.
Die adretten Zylinderträger von Coppelius bieten ihren Fans Metal- und Rockmusik auf kammermusikalischen Instrumenten. Mit dieser eigenwilligen Mischung hat sich die Band bereits eine treue Fanbasis erspielt und ist auch live sehr präsent.
Am 15. Februar veröffentlichen Coppelius nun ihr viertes Album „Extrablatt“. Ein Grund das Grammophon aufzudrehen?
Am 25. Januar erscheint mit „November Red“ das dritte Studioalbum der Progressive-Metal-Band Dante. Wie bereits bei den beiden Alben zuvor stellen Dante eine Verbindung zwischen modernem Progressive Metal und klassischem Progressive Rock her.
Intractable aus der Schweiz machen eine ziemlich wuchtige Mischung aus Death Metal und Thrash Metal.
Nach einigen Jahren Anlaufzeit hat die Band im Dezember ihr Debütalbum „Inner Decay“ vorgestellt. Hier lest ihr warum man sich von dem billigen Cover nicht abschrecken lassen sollte.
Am 25. Januar bringt die Pagan-Folk-Band Faun ihr neues Album „Von den Elben“ auf den Markt. Die CD ist nicht unbedingt schlechter als die alten Faun-Alben, geht stilistisch aber neue Wege (Siehe dazu: CD-Rezension).
Schon in der Rezension hatte ich gemutmaßt, dass die stilistischen Änderungen wohl nicht allen Fans gefallen werden. Das hat sich jetzt bewahrheitet. Nachdem nun Hörproben des Albums im Internet verfügbar sind, sind die Reaktionen darauf stark gespalten. Einige der Rückmeldungen sind derart verheerend, dass sich Faun-Gründer Oliver „SaTyr“ Pade zu Wort gemeldet hat.
Dieser zeigt sich angesichts des „starken Gegenwinds“ überrascht. SaTyr gibt zu, dass die Band auf Bestreben ihres neuen Plattenlabels Universal Kompromisse eingehen musste. Deshalb seien die Stücke des neuen Albums insgesamt kürzer und weniger beat-lastig geworden als frühere Werke von Faun.
Dass ihr Stück „Diese kalte Nacht“ zu allem Überfluss im Schlagerradio gespielt wurde, ist der Band selbst unangenehm. Gleichzeitig verteidigt SaTyr einen Fernsehauftritt bei Carmen Nebel. Es sei niemandem dienlich „in einer Gollum-Attitüde seinen Schatz zu verstecken“, daher suche die Band die Öffentlichkeit.
In seiner Stellungnahme beruhigt SaTyr die Fans auch im Hinblick auf die stilistischen Änderungen. Dass die Band mit „Von den Elben“ ein rein deutschsprachiges Mittelalter-Album aufgenommen hat hieße nicht, dass nun jedes Album so klingen werde. In Zukunft würden Faun gerne auch wieder keltische oder sonstige Musik aufgreifen.
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