Aeverium – Time

Aeverium haben einen eigenwilligen Musikstil, der klassischen Symphonic Metal mit Anleihen aus verschiedenen modernen Metal-Genres verbindet.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem Debüt stellt die Gruppe nun ihr zweites Album vor. Es trägt den Titel „Time“ und ist ab dem 24. März erhältlich. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Heretoir – The Circle

Die deutsche Post-Metal-Band Heretoir veröffentlichte ihr Debütalbum im Jahr 2011 und machte in der Folgezeit vor allem live auf sich aufmerksam. Auf ein zweites Album haben die Fans der Band bislang jedoch warten müssen.

Damit ist es nun vorbei: Heretoirs zweites Album „The Circle“ ist fertig und erscheint am 24. März. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

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The Moon and the Nightspirit – Metanoia

Ágnes Toth und Mihály Szabo haben als Folk-Duo The Moon and the Nightspirit mittlerweile eine respektable Bekanntheit erreicht. Hier in Deutschland hat die beiden Ungarn sicher noch nicht jeder live gesehen, der Bandname ist in der Szene aber ein Begriff.

An diesem Freitag veröffentlichen die beiden Musiker ihr sechstes Studioalbum „Metanoia“. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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Anomalie – Visions

Die österreichische Post-Black-Metal-Band Anomalie wurde 2011 von Christian Brauch alias Marrok ins Leben gerufen. Erfahrungen im Genre hatte der Musiker da schon gesammelt, war er doch bereits bei Harakiri For The Sky tätig.

Anomalie, die mittlerweile über ein vollständiges Lineup verfügen, bringen nun am 17. März ihr drittes Album „Visions“ heraus. Wissenswertes darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Fäulnis – Antikult

Fäulnis aus Hamburg verbinden Black Metal mit derber Rockmusik. Drei Jahre nach ihrem letzten Album hat die Band um Frontmann Seuche nun ihr neues Werk fertig gestellt. Es trägt den Titel „Antikult“ und ist am heutigen Freitag erschienen.

Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Erdling – Supernova

Erdling haben im letzten Jahr einen wirklich gelungenen Start hingelegt. Die Dark-Rock-Band, die unter anderem aus zwei ehemaligen Stahlmann-Mitgliedern besteht, landete Anfang 2016 mit ihrem Debütalbum aus dem Stand auf Platz 64 der Charts.

Jetzt, ein gutes Jahr später, folgt bereits das zweite Album der vierköpfigen Truppe. Es trägt den Titel „Supernova“ und ist ab dem 17. März erhältlich. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Wormwood – Ghostlands

„Ghostlands: Wounds From A Bleeding Earth“ ist der Titel des Debütalbums von Wormwood. Die Band aus der schwedischen Hauptstadt Stockholm verbindet melodischen Metal mit Einflüssen aus Black Metal, Folk, aber auch Rockmusik.

Erhältlich ist „Ghostlands“ ab dem 10. März. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Wolves Scream – Vestiges

Die belgische Metalcore-Band Wolves Scream wurde 2010 gegründet, hat bisher aber lediglich zwei EPs veröffentlicht. Nach zahlreichen Konzerten ist es für die fünf Musiker nun aber an der Zeit für ihr Debütalbum.

Dieses trägt den Titel „Vestiges“ und erscheint am 3. März. Mehr über das Album erfahrt ihr in dieser Rezension.

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