Cry Excess sind eine Metalcore-Band aus Turin im nördlichen Italien. Heute, am 24. März, bringt die Gruppe ihr drittes Studioalbum „Vision“ heraus.
In dieser Rezension erfahrt ihr mehr über die Scheibe.
Cry Excess sind eine Metalcore-Band aus Turin im nördlichen Italien. Heute, am 24. März, bringt die Gruppe ihr drittes Studioalbum „Vision“ heraus.
In dieser Rezension erfahrt ihr mehr über die Scheibe.
Die Black-Metal- / Post-Rock-Band Thränenkind hat heute überraschend ihre Umbenennung bekannt gegeben. Fortan firmiert die Gruppe unter dem Bandnamen King Apathy. „King Apathy“ ist der Titel ihres aktuellen Albums, das im Mai 2016 erschienen ist (CD-Rezension).
Die Band, die seit zehn Jahren existiert, möchte mit der Umbenennung auf diverse Veränderungen im Vergleich zu ihrer Frühphase hinweisen. In ihrer Stellungnahme nennt die Gruppe hierbei ihren Weg von einem Soloprojekt zur vollwertigen Band, eine stilistische Entwicklung im Sound und auch ihren Wandel hin zu sozialkritischen Liedtexten.
Ihre Umbenennung von Thränenkind zu King Apathy besiegelt die Band mit einem unter dem neuen Bandnamen veröffentlichten Musikvideo. Es zeigt das Stück „Homeruiner“ vom „King Apathy“-Album.
Video: youtube.com
Aeverium haben einen eigenwilligen Musikstil, der klassischen Symphonic Metal mit Anleihen aus verschiedenen modernen Metal-Genres verbindet.
Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem Debüt stellt die Gruppe nun ihr zweites Album vor. Es trägt den Titel „Time“ und ist ab dem 24. März erhältlich. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.
Die rumänischen Metal-Band Negură Bunget hat bekannt gegeben, dass heute ihr Gründungsmitglied Gabriel Mafa verstorben ist. Der auch unter dem Künstlernamen Negru bekannte Musiker gründete die Band 1995 und war seither ohne Unterbrechung ihr Mitglied.
Gabriel Mafa wurde 42 Jahre alt.
Gabriel Mafa, Foto: negurabunget.com
Die Metalcore-Formation Watch Out Stampede wurde 2011 gegründet und hat bisher zwei Alben veröffentlicht. Am 24. März legt die fünfköpfige Band wieder nach. Dann nämlich erscheint mit „SVTVNIC“ das dritte Werk der Bremer.
In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.
Aeverium, die klassischen Symphonic Metal mit Anleihen aus verschiedenen modernen Metal-Genres verbinden, haben ein neues Musikvideo vorgestellt. Es zeigt das Stück „What About Me“ von ihrem kommenden Album „Time“, das an diesem Freitag erscheint.
Eine Rezension zum Album findet ihr demnächst hier bei dark-festivals.de.
Video: youtube.com
Die deutsche Post-Metal-Band Heretoir veröffentlichte ihr Debütalbum im Jahr 2011 und machte in der Folgezeit vor allem live auf sich aufmerksam. Auf ein zweites Album haben die Fans der Band bislang jedoch warten müssen.
Damit ist es nun vorbei: Heretoirs zweites Album „The Circle“ ist fertig und erscheint am 24. März. Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.
Ágnes Toth und Mihály Szabo haben als Folk-Duo The Moon and the Nightspirit mittlerweile eine respektable Bekanntheit erreicht. Hier in Deutschland hat die beiden Ungarn sicher noch nicht jeder live gesehen, der Bandname ist in der Szene aber ein Begriff.
An diesem Freitag veröffentlichen die beiden Musiker ihr sechstes Studioalbum „Metanoia“. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.
Die österreichische Post-Black-Metal-Band Anomalie wurde 2011 von Christian Brauch alias Marrok ins Leben gerufen. Erfahrungen im Genre hatte der Musiker da schon gesammelt, war er doch bereits bei Harakiri For The Sky tätig.
Anomalie, die mittlerweile über ein vollständiges Lineup verfügen, bringen nun am 17. März ihr drittes Album „Visions“ heraus. Wissenswertes darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.
Coppelius, die Rock und Metal auf Instrumenten der Kammermusik spielen, werden im April ein neues Projekt umsetzen. Unter dem Titel „Coppelius Waits For You“ interpretiert die Band zusammen mit Rüdiger Frank sowohl eigene Lieder als auch Stücke des US-amerikanischen Musikers Tom Waits.
Rüdiger Frank hatte bereits eine Rolle in „Klein Zaches“ inne, der Steampunk-Oper von und mit Coppelius. Das Programm „Coppelius Waits For You“ wird im April insgesamt fünf Mal aufgeführt. Spielort ist das Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, wo auch die Oper von Coppelius zu sehen war.
Die „Coppelius Waits For You“-Auftritte sollen nach Aussage der Band die einzigen Konzerte von Coppelius in diesem Jahr werden. Spieltermine und weitere Informationen findet ihr unter musiktheater-im-revier.de.
Coppelius