Bethlehem – Bethlehem

Die deutsche Dark-Metal-Band Bethlehem war in den 25 Jahren ihres Schaffens mal mehr und mal weniger aktiv. In ihrem Genre gehört die Gruppe zu den ältesten noch bestehenden Bands.

Zum 25-jährigen Jubiläum veröffentlichen Bethlehem nun ein Album, das schlicht den Namen der Band trägt. Musikalisch wird es als Rückgriff auf ihren am Black Metal orienteirten Sound der mittleren und späten 90er-Jahre angekündigt.

„Bethlehem“ erscheint am 2. Dezember. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr über das Album.

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Carpe Noctem – Schattensaiten

Carpe Noctem aus Jena nennen ihren Musikstil String Metal. Dahinter verbirgt sich schwungvolle, größtenteils instrumentale Musik mit Schlagzeug, Bass, zwei Celli und einer Geige. Gitarren sind bei den fünf Musikern hingegen verpönt.

Am 25. November bringt die Band ihr neues Album „Schattensaiten“ heraus. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Negative Symbols – Without Voices

Als ehemaliges festes Mitglied von Ära Krâ und ehemaliges Live-Mitglied von Der Weg einer Freiheit hat Benedikt Willnecker definitiv einige Erfahrungen im Black Metal gesammelt.

Mit Negative Symbols hat der Musiker nun sein eigenes Ein-Mann-Projekt ins Leben gerufen. Auf dem Plan steht, natürlich, Black Metal – und zwar durchgehend instrumental und komplett in Eigenregie.

Diese Rezension stellt Negative Symbols Debütalbum „Without Voices“ vor, das am 30. November erscheint.

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Downfall of Gaia – Atrophy

Sollte man das musikalische Genre von Downfall of Gaia benennen, wären Post Metal oder auch Post Black Metal nicht unpassend. Die Gruppe gehört jedenfalls zu der stilistisch anspruchsvollen Ausprägung des härteren Metal-Bereichs.

Mit „Atrophy“ haben Downfall of Gaia nun ihr neues Album veröffentlicht. Aufschluss darüber gibt diese Rezension.

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Eisfabrik – Achtzehnhundertunderfroren

„Achtzehnhundertunderfroren“ bezeichnete im Volksmund das Jahr 1816, das aufgrund eines globalen Wetterphänomens außergewöhnlich kalt ausfiel. Für die Electro-Pop-Band Eisfabrik, die einen kalten Sound und schneeweiße Bühnenoutfits ihr Eigen nennt, ist das eine zweifellos passende Vorlage.

„Achtzehnhundertunderfroren“ heißt dann auch das neue Eisfabrik-Album, das am 25. November erscheint. Wie sich das Trio aus Hamburg schlägt erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Drescher – Steinfeld

Drescher aus Österreich spielen einen wuchtigen Crossover aus Metal, Rock und, nunja, Volksmusik. Was sich kurios anhört füllt bereits ein Debütalbum, das 2014 erschienen ist. Mit „Steinfeld“ legen Drescher nun am 18. November ihr zweites Werk vor.

Wie sich das neue Album der mehr als ungewöhnlichen Band anhört erfahrt ihr hier.

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Heimataerde – Aerdenbrand

Ende September ist mit „Aerdenbrand“ das neue Album von Heimataerde erschienen. Mit einiger Verspätung ist die CD jetzt auch in unserer bescheidenen Redaktion eingetroffen.

Im folgenden lest ihr nun die Rezension zum neuen Werk der Kreuzritter-Band, die mit ihrem Crossover aus Elektronik und Mittelaltermusik wohl unverwechselbar ist.

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Hammerfall – Built To Last

Hammerfall zählen zu den etablierten Namen des klassischen Heavy- beziehungsweise Power Metal. Die Schweden sind seit über 20 Jahren aktiv, haben auf sämtlichen großen Festivals gespielt und bisher neun Alben veröffentlicht.

Album Nummer zehn trägt den Titel „Built To Last“ und ist ab dem 4. November erhältlich. Was es taugt erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Ewigheim – Schlaflieder

Schwadorf und Konstanz von The Vision Bleak sowie Yantit von Eisregen bilden zusammen die Dark-Rock-Band Ewigheim. Die Gruppe, die über Jahre hinweg ihre Aktivitäten eingestellt hatte, ist seit 2012 wieder aktiv und hat seither drei Alben veröffentlicht.

Mit „Schlaflieder“ erscheint nun abermals ein neues Album. Es ist ab dem 21. Oktober erhältlich. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

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