Khorada – Salt

Agalloch war eine der bekanntesten Post-Metal-Bands überhaupt und für das Genre auch außerhalb ihrer US-amerikanischen Heimat wegweisend. 2016 löste sich die Gruppe auf, das Entsetzen der Fans war entsprechend groß. Frontmann John Haughm ist seither als Solokünstler unterwegs.

Die verbliebenen Agalloch-Bandmitglieder Don Anderson, Jason Walton und Aesop Dekker blieben unterdessen weiter zusammen. Gemeinsam mit Aaron Gregory von den ebenfalls aufgelösten Giant Squid hoben sie ihre neue Band Khôrada aus der Traufe.

Mit ihrem Debütalbum „Salt“ stellen sich Khôrada nun der Öffentlichkeit vor. Erscheinungsdatum ist der 20. Juli.

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Firtan – Okeanos

Firtan stehen für vielschichtigen Black Metal der anspruchsvollen Sorte. Die Gruppe aus Baden-Württemberg veröffentlichte 2014 ihr Debütalbum „Niedergang“ und machte seither vor allem live auf sich aufmerksam.

Am 13. Juli folgt nun ihr zweites Album „Okeanos“. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Bonjour Tristesse – Your Ultimate Urban Nightmare

Bonjour Tristesse ist das Soloprojekt des Musikers Nathanael, der sonst bei Heretoir und King Apathy aktiv ist. Bei Aufnahmen stehen dem Künstler auch andere Musiker zur Seite, im Prinzip ist Bonjour Tristesse aber seine Ein-Mann-Band.

Wie bei Nathanaels Hauptbands steht auch bei Bonjour Tristesse anspruchsvoller, atmosphärischer Metal auf dem Programm, der seine Wurzeln im Post- und Black-Metal-Bereich hat.

Nachdem 2015 zunächst das Debütalbum von Bonjour Tristesse in einer neu gemischten Version wiederveröffentlicht wurde, erscheint nun in Kürze das zweite Album. Es trägt den Titel „Your Ultimate Urban Nightmare“ und ist ab dem 27. Juli erhältlich.

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Mountaineer – Passages

Die kalifornische Post-Rock-Band Mountaineer gibt es seit Ende 2015. Mitte 2017 stellte die Gruppe ihr Debütalbum „Sirens & Slumber“ vor, kaum ein Jahr später erscheint nun ihr zweites Album „Passages“.

Das Werk, das ab dem 29. Juni erhältlich ist, hat eine ziemlich ungewöhnliche Entstehungsgeschichte. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Bloodbark – Bonebranches

Bloodbark ist der Name einer noch neuen, bisher praktisch unbekannten Black-Metal-Band. Die Gruppe ist komplett anonym. Weder ist bekannt wer hinter der Band steckt, noch woher diese kommt oder wie viele Mitglieder sie überhaupt hat.

Die Geheimniskrämer haben sich atmosphärischen, stimmungsvollen Black Metal auf die Fahnen geschrieben. Ihr Debütalbum „Bonebranches“ ist bereits seit Januar als Download erhältlich und erscheint nun am 15. Juni auch auf CD.

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The Cold Room – Goddess Of Silence

The Cold Room sind eine bisher kaum bekannte Newcomer-Band aus Rheinland-Pfalz. Die Gruppe hat sich melancholischen, aber auch melodischen Metal der etwas anspruchsvolleren Sorte auf die Fahnen geschrieben.

Am Horizont kündigt sich bereits das Debütalbum der fünf Musiker an, quasi als Appetithappen erscheint nun aber zunächst eine EP. Die trägt den Titel „Goddess Of Silence“ und ist ab dem 8. Juni zu haben.

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Motorjesus – Race To Resurrection

Motorjesus stehen für Heavy Rock der ganz klassischen Sorte. Die Band gehört in ihrem Genre zu den Gruppen mit einer mittleren Bekanntheit. Zu den wirklich großen Namen zählen die Mönchengladbacher damit nicht, haben aber eine durchaus respektable Fanbasis und ihr letztes Album in 2014 immerhin auf Rang 60 der Charts platziert.

An diesen Erfolg möchten Motorjesus mit ihrem neuen Album „Race To Resurrection“ am liebsten direkt anknüpfen. Erhältlich ist das neue Werk der Rocker ab dem 15. Juni.

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Lordi – Sexorcism

Im Jahr 2006 erlangten Lordi über Nacht internationale Bekanntheit. Damals mischte die Gruppe den Eurovision Song Contest auf und schaffte eine Sensation: Die stets als Monster verkleideten Rocker trugen überraschend den Sieg davon und holten den Titel nach Finnland.

Zwölf Jahre später ist die Band, die musikalisch zwischen Hard Rock und Heavy Metal steht, immer noch putzmunter. Mit „Sexorcism“ erscheint am 25. Mai ihr neuntes Studioalbum. In dieser Rezension erfahrt ihr mehr darüber.

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Hekate – Totentanz

Hekate gelten eingefleischten Neofolk-Fans als Wegbereiter des Genres. Trotzdem hat die Band aus Koblenz nie eine übermäßig große Bekanntheit erreicht. Das mag auch an ihren langen Schaffenspausen liegen, so sind seit dem Erscheinen ihres letzten Albums auch schon wieder sieben Jahre vergangen.

In Kürze gibt es nun aber wieder neues Material von Hekate, denn am 18. Mai erscheint ihr sechstes Studioalbum „Totentanz“.

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Rummelsnuff – Salzig Schmeckt Der Wind

„Salzig Schmeckt Der Wind“ ist eine der bekanntesten Schunkel-Hymnen des Elektro-Musikers Rummelsnuff. „Salzig Schmeckt Der Wind“ ist aber auch der Titel des neuen Best-Of-Doppelalbums, das der singende Seemann an diesem Freitag veröffentlicht.

Die umfangreiche CD-Box ist mehr als eine bloße Zusammenstellung von Rummelsnuffs Werken. Warum? Das erfahrt ihr in dieser Rezension!

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