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Svölk – Svölk Em All

Irgendwie scheint sich dieses Schema langsam in der Musikszene zu etablieren: Eine Band bringt in Eigenregie ein Debütalbum heraus, schließt danach einen Vertrag mit einem Plattenlabel ab und bringt mit dessen Hilfe vor Album Nummer zwei erst einmal das Debüt als Re-Release unter die Leute.

Diese Konstellation war in diesem Jahr schon öfter zu beobachten und auch bei den Norwegern Svölk kommt sie wieder zum Tragen. Ursprünglich hieß deren Debütalbum schlicht „Svölk“, in der Neuauflage trägt es den Titel „Svölk ‚Em All“. Auf dem Programm steht Stoner Metal.

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Nemesea – The Quiet Resistance

Nemesea aus den Niederlanden haben ursprünglich im Gothic-Metal-Bereich angefangen, ihren Stil aber mit den Jahren mehr in Richtung  Rock bewegt. Das zeigt sich auch auf ihrem dritten Album „The Quiet Resistance“, das vor wenigen Tagen erschienen ist.

Auf ihrem neuen Werk präsentiert die Band sich nämlich mit stark elektronisch beeinflusstem Alternative Rock. Eine Einschätzung erhaltet ihr in dieser Rezension.

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Nocte Obducta – Verderbnis

Obwohl Nocte Obducta über Jahre hinweg als aufgelöst galten, sind sie nicht wenigen Black-Metal-Fans bis heute ein Begriff. Hierfür hat die Band zu ihrer aktiven Zeit mit einigen hochwertigen Veröffentlichungen gesorgt, die auch über das „Abschiedsalbum“ von 2008 hinweg im Gedächtnis geblieben sind.

Wie sich nun zeigt leben Totgesagte wieder einmal länger. Mit „Verderbnis – Der Schnitter kratzt an jeder Tür“ melden sich Nocte Obducta in diesen Tagen nämlich zurück. Einen Eindruck von ihrem neuen Album verschafft euch diese Rezension.

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Welle:Erdball – Der Kalte Krieg

Für ein ungewöhnliches Projekt ist die Minimal-Electro-Gruppe Welle:Erdball immer zu haben. Mal dreht die Band einen Spielfilm, mal stellt sie mit Homo~Futura ein Electro-Musical auf die Beine und auch sonst muss man bei dieser Formation einfach mit allem rechnen.

Das bestätigt sich auch bei ihrem neuen Album „Der Kalte Krieg“ wieder. Hier hat sich die Band die Ära des Kalten Krieges als Vorlage für ein Konzeptalbum genommen, das zum ganz überwiegenden Teil aus Cover-Versionen von Liedern der Neuen Deutschen Welle besteht.

Wie sich das Ergebnis anhört lest ihr in dieser Rezension.

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Black Troll Winterfest 2011 – Festivalbericht

Das Black Troll Winterfest wurde erstmals 2009 als winterliches Pendant zum Black Troll Open Air Festival ins Leben gerufen. Wie auch bei der Schwesterveranstaltung konzentriert sich die Bandauswahl des Indoor-Festivals vorwiegend auf Gruppen aus den Bereichen Viking Metal, Pagan/Folk Metal und Black Metal.

Am 12. November 2011 fand die dritte Auflage des Black Troll Winterfest statt – dieses Mal in Mülheim an der Ruhr. Der folgende Bericht lässt den Festivaltag Revue passieren.

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Black Troll Winterfest 2011

Mülheim an der Ruhr (RWE Halle), 12.11.2011
mit Immortal, Ensiferum, Primordial, Moonsorrow, Týr, Suidakra, XIV Dark Centuries, Negator, Waylander, Odroerir, Northland, Crimfall, Cruadalach, Chain Of Dogs

Link zum Festivalbericht

Black Troll Winterfest
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Farsot – Insects

Farsot aus Deutschland stehen anno 2011 für eine relativ weiche, durchaus anspruchsvolle Variante des Black Metal. Vor vier Jahren hat die Gruppe mit ihrem Debütalbum „IIII“ zum ersten Mal in größerem Maße auf sich aufmerksam gemacht.

Seit einigen Tagen ist nun ihr zweites Album „Insects“ erhältlich. Schon gleich zu Beginn wartet es mit einer dicken Überraschung auf.

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Lantlos – Agape

Die Gruppe Lantlôs ordnet sich selber dem Black Metal beziehungsweise dem Post Black Metal zu. Diese Stilrichtung schmückt die Band mit einem sehr eigenen Stil aus, der die definitorischen Grenzen des Genres auch gerne überschreitet.

Hiervon überzeugen kann man sich auf Lantlôs drittem Album „Agape“, das vor einigen Tagen erschienen ist.

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