Mel T. Eyes aus Baden-Württemberg sind eine Newcomer-Band aus dem Bereich Metalcore beziehungsweise Melodic Hardcore. Die Gruppe wurde 2014 gegründet und stellt in Kürze ihr Debütalbum „Dwellers“ vor.
Erscheinungstermin ist der 6. April.

Mel T. Eyes aus Baden-Württemberg sind eine Newcomer-Band aus dem Bereich Metalcore beziehungsweise Melodic Hardcore. Die Gruppe wurde 2014 gegründet und stellt in Kürze ihr Debütalbum „Dwellers“ vor.
Erscheinungstermin ist der 6. April.

Joachim Witt war in den 80ern der „Goldene Reiter“ der Neuen Deutschen Welle. Um die Jahrtausendwende machte er dann als Rockmusiker der so genannten Neuen Deutschen Härte auf sich aufmerksam.
Noch später wechselte Witt, mittlerweile in der Schwarzen Szene bekannt, zum Electro Pop. Inzwischen sind die Gitarren in die Musik von Witt zurückgekehrt. Davon überzeugen kann man sich auf seinem neuen Album „Rübezahl“, das am 23. März erscheint.
Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

Spiritual Front aus Italien stehen für melancholischen Gitarren-Pop mit Charakter. Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk veröffentlicht die Band um Simone Salvatori in Kürze wieder ein neues Album.
Es trägt den Titel „Amour Braque“ und erscheint am 23. März.

The Legion Ghost aus Nordrhein-Westfalen lassen nichts anbrennen. Die Modern-Metal-Band wurde erst Anfang 2015 gegründet, legt in Kürze aber bereits ihr zweites Album vor.
Es trägt den Titel „With Courage Of Despair“ und erscheint am 16. März. Alles weitere dazu erfahrt ihr in dieser Rezension.

Ancst aus Berlin spielen eine wuchtige Mischung aus Black Metal und Hardcore Punk. Die Band ist bisher vor allem mit zahlreichen EPs in Erscheinung getreten und hat auch einige Split-CDs veröffentlicht, zuletzt gemeinsam mit King Apathy.
In Kürze bringen Ancst nun auch wieder ein vollwertiges Album heraus. Es trägt den Titel „Ghosts of the Timeless Void“ und erscheint am 2. März.

Die deutsche Band Eïs steht für atmosphärischen, künstlerisch anspruchsvollen Black Metal. Nach ihrer erzwungenen Umbenennung von Geïst in Eïs hatte die Gruppe vor allem im Zuge ihres „Wetterkreuz“-Albums von Ende 2012 eine Hochphase.
In letzter Zeit war es um Eïs dann eher ruhig. Mit „Stillstand und Heimkehr“ veröffentlicht die Band nun ein Lebenszeichen in Form einer EP. Das Mini-Album erscheint am 23. Februar.

Die Power-Metal-Band Heavatar verknüpft handelsüblichen Power Metal mit den Werken klassischer Komponisten wie Beethoven, Vivaldi oder Chopin. Gegründet wurde die Band von Van Canto-Schöpfer Stefan Schmidt. Darüber hinaus trifft man im Lineup unter anderem auch auf den ehemaligen Stratovarius-Schlagzeuger Jörg Michael.
Vor ziemlich genau fünf Jahren brachten Heavatar ihr Debütalbum „Opus I – All My Kingdoms“ heraus. Mit „Opus II – The Annihilation“ ist nun vor wenigen Tagen der Nachfolger erschienen.
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Ektomorf sind die bekannteste Thrash-Metal-Band Ungarns. Die Gruppe um Frontmann Zoltán Farkas ist seit über 20 Jahren aktiv und hat mehr als ein Dutzend Alben veröffentlicht.
Ab dem 16. Februar steht mit „Fury“ das neueste Werk von Ektomorf in den Regalen. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

Die Letzte Instanz ist nun schon seit über 20 Jahren musikalisch aktiv. Seit jeher bespielt die Band konsequent ihre musikalische Nische, die irgendwo zwischen Gothic Rock und Folk Rock liegt.
Mitten im Spannungsfeld zwischen diesen zwei Genres hat die Band sich einen markanten Stil geschaffen, der ihr bis heute einen hohen Wiedererkennungswert garantiert. Am 16. Februar veröffentlicht die Gruppe ihr neues Album „Morgenland“ – hier ist die Rezension dazu!

In ihrem Heimatland Ungarn genießen Dalriada eine enorme Popularität, außerhalb davon fand die Folk-Metal-Band bisher aber meistens unterhalb des Radars statt. Eine Ausnahme davon gab es nur 2011. Damals brachte ein deutsches Plattenlabel Dalriadas Album „Ígéret“ auch international heraus.
Bei den nachfolgenden Alben sah es dann wieder aus wie immer: In Ungarn sehr erfolgreich, darüber hinaus aber so gut wie unbekannt. Wer will bekommt die Musik von Dalriada selbstverständlich auch hierzulande – Internet und Versandhandel machen es möglich.
Ob sich der Aufwand lohnt verrät ein Blick auf Dalriadas neues Album „Nyárutó“, das im Januar erschienen ist.
