Nivlhel ist der Name eines Ortes aus der nordischen Mythologie und diente – in verschiedenen Schreibweisen – schon öfter Metal-Gruppen als Bandname. Die Nivlhel, um die es hier geht, sind ein Black-Metal-Duo aus Schweden.
Auf ihrem gleichnamigen Debütalbum bietet die Band Melodic Black Metal in gemäßigter Spielgeschwindigkeit. Erscheinungsdatum ist der 30. Mai.
Deutschsprachige Black-Metal-Bands haben in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen und auch eine rege Newcomer-Szene mischt bei dieser Entwicklung mit.
Eine dieser Newcomer-Bands heißt Vehemenz und besteht seit Mitte 2010. Nach einigen Besetzungswechseln hat die Gruppe am 23. Mai ihr selbst betiteltes Debütalbum veröffentlicht. In dieser Rezension erfahrt ihr was es taugt.
Auf ihrer aktuellen Tournee zum neuen Album „Sacrificium“ bot sich mir in Heidelberg eine Gelegenheit zum Interview mit der deutschen Symphonic-Metal-Band Xandria. Den Fragen stellten sich Gitarrist und Gründer Marco Heubaum sowie die 2013 neu eingestiegenen Bandmitglieder Dianne van Giersbergen (Gesang) und Steven Wussow (Bass).
In diesem Interview erfahrt ihr unter anderem wie Gründer Marco zu den alten Stücken von Xandria steht, wie Steven den Bass beinahe an den Nagel gehangen hätte, was die Parallelen von Diannes Studium der klassischen Musik und ihrem Engagement bei Xandria sind und wie lange die neue Sängerin der Band erhalten bleiben möchte.
Da Dianne aus den Niederlanden stammt, wurde das Interview auf Englisch geführt. Im Folgenden lest ihr die deutsche Übersetzung.
Die österreichische Gruppe Dornenreich steht für vielschichtigen, anspruchsvollen Dark/Black Metal und zählt zu den bedeutendsten Wegbereitern dieser Ausprägung des Genres. Nach einem Akustik- und mehreren Metal-Alben haben Dornenreich Anfang Mai nun ihr erstes semi-akustisches Album „Freiheit“ vorgestellt.
Ihr Konzert am 6. Mai in Frankfurt am Main nutzte ich zu einem Interview mit Jochen Stock, Triebfeder und kreativer Kern von Dornenreich. Hierbei sprach der Musiker unter anderem über das neue Album, die in Zukunft geringere Live-Präsenz von Dornenreich und Lieder, die wohl niemals live gespielt werden.
Lantlôs sehen den Ausgangspunkt ihres musikalischen Schaffens im Black Metal, bewegten sich aber immer schon recht weit über die Grenzen dieses Genres hinweg. Die Metal-Wurzeln blieben dabei trotz allem stets noch erkennbar, so zum Beispiel auf ihrem letzten Album „Agape“ von 2011.
Auf ihrem neuen Werk „Melting Sun“, das ab dem 2. Mai zu haben ist, ist das anders. Lantlôs trennen sich nun komplett von ihren Metal-Wurzeln und gehen voll in Richtung Artrock.
Vom 1. bis zum 3. Mai 2014 fand im Saarland bereits zum neunten Mal das Hexentanz Festival statt. Auf dem Programm standen drei Festivaltage, 21 Bands und verschiedenste Genres von Metal über Mittelalter-Rock bis hin zu Gothic und Elektronik.
Auf die drei Festivaltage möchte ich in diesem Bericht zurückblicken.
Dass die österreichische Dark/Black-Metal-Band Dornenreich nach ihrem erfolgreichen Album „Flammentriebe“ wieder mehr in die akustische Richtung gehen wollte, war bereits seit langem angekündigt. Auch „Freiheit“ als Titel für das neue Album stand schon lange fest.
Was genau man aber mit „Freiheit“ zu erwarten hat, blieb immer offen. Zunächst deutete alles auf eine konsequente Fortsetzung des rein akustischen „In Luft geritzt“ von 2008 hin. Herausgekommen ist nun ein Album, das zum großen Teil auf ein starkes akustisches Fundament setzt, dann aber mit elektrisch verstärkten Instrumenten einen Bogen zurück zum Metal schlägt. Erscheinen wird „Freiheit“ am 2. Mai.
Gute zwei Jahre nach ihrem letzten Album „Neverworld’s End“ veröffentlicht die deutsche Symphonic-Metal-Band Xandria am 2. Mai ihr neues Werk „Sacrificium“. Mit Dianne van Giersbergen stellen Xandria den Fans auf der CD – mal wieder – eine neue Sängerin vor.
Was es zu „Sacrificium“ sonst noch zu wissen gibt erfahrt ihr hier.
Die Gothic/Electro-Rock-Band Stoneman aus der Schweiz hat heute ihr viertes Album veröffentlicht. Das trägt den Titel „Goldmarie“ und wartet mit einer dicken Überraschung auf. Nach drei Alben auf Englisch ist „Goldmarie“ nämlich Stonemans erstes Album komplett auf Deutsch.
Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.
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