An diesem Freitag bringt die bayerische Gruppe Volksmetal ihr gleichnamiges Debütalbum heraus. Das Konzept der Band ist – wie der Name schon verrät – die Kombination von Metal und Volksmusik.
Das Ergebnis wird als „Metal zum Mitschunkeln und Volksmusik zum Headbangen“ angekündigt. Was davon zu halten ist verrät diese CD-Rezension.
Die Mittelalter-Rock-Band Tanzwut und ihr Dudelsackspieler Ardor gehen ab sofort getrennte Wege. Über die Gründe hierfür schweigt sich die Band aus.
Ardor war schon vor dem Split mit Corvus Corax bei Tanzwut, war aufgrund interner Differenzen dann aber später ausgestiegen. Nachdem sich Tanzwut und Corvus Corax 2010 getrennt hatten, war Ardor bei der neuen Besetzung von Tanzwut wieder eingestiegen. Bandleader Teufel hatte Ardor damals um seinen Einstieg in die neue Besetzung gebeten, dieser hatte gleich zugesagt (siehe auch: Interview).
Gerade aufgrund dieser Vorgeschichte kommt Ardors Ausstieg für viele Fans überraschend. Bereits beim Castle Rock Festival am 6. Juli waren Tanzwut ohne Ardor aufgetreten (Fotos). Offiziell galt er dort als krank, wahrscheinlich lief es aber schon da auf seinen Ausstieg hinaus.
Schon seit über zwei Jahrzehnten zählt die Berliner Gruppe De/Vision zu den festen Größen im Electro-Pop-Genre.
Ihr letztes Album erschien 2010 und trägt den Titel „Popgefahr“. So haben De/Vision auch ihr eigenes Plattenlabel genannt, das nun ihr nächstes Album herausbringen wird. Dieses trägt den Titel „Rockets & Swords“ und erscheint am 24. August.
Das Castle Rock Festival in Mülheim an der Ruhr hat sich über Jahre
hinweg zu einer festen Größe der Szene entwickelt. Am 6. und 7. Juli
2012 fand das Open Air schon zum 13. Mal statt. Austragungsort war
wie gewohnt das Schloss Broich.
Auf dem Plan standen elf Bands
verteilt über zwei Tage. Die auftretenden Gruppen deckten eine
Bandbreite von Mittelalter Rock über Metal bis hin zu Gothic ab. Als
Headliner konnten Mono Inc. und ASP für das Festival gewonnen werden.
Eindrücke der beiden Festivaltage hält dieser Bericht fest.
Im zweiten Quartal 2012 sind 20 CD-Rezensionen auf dark-festivals.de erschienen.
Die Durchschnittswertung lag in diesem Zeitraum bei 6.89 Punkten.
Die höchste Wertung im Quartal lag bei 8.5 Punkten und wurde zwei Mal vergeben. Sie ging an Kontrust mit „Second Hand Wonderland“ (zur Rezension) und Manowar mit „The Lord of Steel“ (zur Rezension).
Wie ihr vielleicht gemerkt habt, war dark-festivals.de in den vergangenen Tagen nur eingeschränkt zu erreichen und nicht aktualisiert worden.
Der Grund dafür sind einige Veränderungen „hinter den Kulissen“. Unser bisheriger Administrator Christian Ludwig hat die Domain an Stefan Frühauf übertragen. Das Hosten der Seite ist von einem privaten Server auf einen gewerblichen Webhoster übergegangen.
Nun läuft die Seite wieder rund und wie ihr seht können wir auch wieder Artikel veröffentlichen. Rechtzeitig zum Castle Rock Festival am Wochenende sind wir also wieder voll auf Sendung.
Die Mittelalter-Rock-Band Schelmish wird sich gegen Ende des
Jahres auflösen. Wie die Band bekannt gegeben hat, soll ihr Konzert zum
13-jährigen Bestehen gleichzeitig auch ihr letztes sein. Es findet am 15.
Dezember in Bonn statt.
Trotzdem wollen Schelmish auch in Zukunft in der jetzigen
Besetzung Musik machen. Derzeit befindet sich schon eine Nachfolge-Band in
Planung.
Die US-amerikanische Heavy-Metal-Band Manowar ist für ihr Genre so stilprägend wie kaum eine andere Gruppe. Nach über 30 Jahren im Geschäft gelten die vier Musiker vielen als die Metal-Band schlechthin.
Nun haben die Altmeister des Metal ihr zwölftes Album „The Lord of Steel“ vorgestellt. Im Laden steht das Werk erst ab September, seit einigen Tagen ist es aber schon als Download erhältlich. Wie sich Manowar anno 2012 anhören erfahrt ihr in dieser Rezension.
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