Die deutsche Mittelalter-Rock-Band In Extremo hat ihre für Februar und März geplante Europa-Tournee abgesagt. Geplant waren 17 Konzerte in zehn europäischen Ländern. Die Tour berge „leider zu viele finanzielle Risiken“ und werde daher gestrichen.
Die österreichische Symphonic/Power-Metal-Band Visions of Atlantis hat ein Musikvideo zu „Clocks“ vorgestellt. Das Stück stammt von ihrem aktuellen Album „Pirates“ aus dem vergangenen Jahr.
Im Zuge der Video-Veröffentlichung haben Visions of Atlantis heute auch eine Europa-Tournee für April angekündigt.
Noch eine Woche lang habt ihr die Gelegenheit, Tickets für Knorkator in Frankfurt zu gewinnen. Mit ihrem neuen Album „Sieg der Vernunft“ spielen Stumpen und co. am 3. Februar in der Batschkapp. Verlost werden zwei Mal zwei Tickets zum Konzert der Fun-Metal-Band.
Die Hamburger Dark-Rock-Band Lord Of The Lost steht zum ersten Mal auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. Gelungen ist dies mit ihrem neuen Album „Blood & Glitter“, das zum Jahreswechsel veröffentlicht worden ist.
Lord Of The Lost hatten „Blood & Glitter“ relativ kurzfristig angekündigt und nur sechs Tage lang im Vorverkauf angeboten. „Niemand hat damit gerechnet! Und wir am allerwenigsten“, teilte Bandleader Chris Harms zu dem Verkaufserfolg mit.
Die italienische Power-Metal-Band Wind Rose hat ein Musikvideo zu „Army Of Stone“ veröffentlicht. Das Stück stammt von ihrem aktuellen Album “Warfront”. Ab Freitag touren Wind Rose als Vorband von Alestorm quer durch Europa.
Chris Boltendahl, Sänger der deutschen Heavy-Metal-Band Grave Digger, hat ein Soloprojekt angekündigt. Es firmiert unter dem Namen Chris Boltendahl’s Steelhammer und besteht neben ihm selbst aus drei Begleitmusikern.
Das Debütalbum soll im Laufe des Jahres erscheinen. Es ist damit Chris Boltendahls erstes Soloalbum – und das nach über 40 Jahren im Metal-Geschäft. Der Stil von Steelhammer soll eine klassische Mischung aus Heavy- und Power Metal werden. Die Rede ist von „Grave Digger trifft Metal Church“.
Musikalisch stehen Alestorm für Power Metal mit Einflüssen aus Folk- und Thrash Metal. Damit ist die Geschichte der Schotten aber keinesfalls auserzählt. Vor rund 15 Jahren war die Gruppe eine der ersten Metal-Bands, die voll und ganz auf das Piraten-Konzept setzte. Eingängige, hoch melodische Metal-Stücke mit Schunkel-Rhythmen und Seemannsgarn brachten Alestorm bald ganz nach vorne.
Was seither passiert ist, hat sich anfangs wohl niemand vorstellen können. Nicht nur landeten Alestorm mehrfach weit oben in den Charts. Um die Party-Piraten hat sich ein halb ironischer Kult entwickelt, der sich mit Memes und Running Gags regelrecht verselbständigt hat.
Am 27. Januar haben Alestorm nun Landgang im Schlachthof Wiesbaden – mit drei Mannschaften Verstärkung im Gepäck! Die kaum weniger bunte Power-Metal-Band Gloryhammer ist das Nebenprojekt von Alestorm-Frontmann Christopher Bowes. Die aktuelle Tour ist für viele die erste Gelegenheit, Gloryhammer mit ihrem neuen Sänger Sozos Michael zu sehen.
Wind Rose aus Italien stehen für ebenso nerdigen Power Metal im Fantasy-Gewand. Abgerundet wird das Lineup durch Rumahoy, die stilistisch in eine ähnliche Kerbe wie Alestorm schlagen. Mit ganzen vier Bands hat der Konzertabend fast schon die Ausmaße eines kleinen Festivals. Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 18:30 Uhr. Eintrittskarten findet ihr unter schlachthof-wiesbaden.de .
Unter dem Titel Atmospheric Arts erblickt in der Rhein-Neckar-Region eine neue Veranstaltungsreihe das Licht der Musikwelt. Die erste Auflage des Events findet am 14. Januar im 7er Club Mannheim statt. Auf dem Programm stehen atmosphärisch und künstlerisch anspruchsvolle Bands aus dem Black-Metal-Spektrum.
Cân Bardd aus der Schweiz stehen dabei für stimmungsvollen, hoch melodischen Folk Black Metal. Co-Headliner Eïs, die man in der Region höchst selten live sieht, zählen schon seit ihren Alben „Galeere“ (2009) und „Wetterkreuz“ (2012) zur ersten Riege des deutschsprachigen Anspruchs-Black-Metals.
Das atmosphärische Post-Black-Metal-Duo Eyelessight aus Italien nimmt für den Auftritt 1.000 Kilometer Anfahrt in Kauf. Schließlich finden noch zwei regionale Bands ihren Platz im Lineup: Die Black-Metal-Band Arkuum aus der Pfalz und die Blackgaze-Combo Dying of the Light aus Heppenheim.
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