2014 ist vorüber – Zeit für einen Rückblick auf die CD-Rezensionen des vergangenen Jahres. In dieser Zusammenfassung lest ihr unter anderem, wie hoch die Durchschnittswertung in 2014 war und welches Album in diesem Jahr die höchste Punktzahl abräumen konnte.
Im vierten Quartal 2014 sind 19 CD-Rezensionen auf dark-festivals.de erschienen.
Die durchschnittliche Wertung lag in diesem Zeitraum bei 7.20 Punkten. Mit 8.5 Punkten ging die höchste Wertung im Quartal an die isländische Viking-Metal-Band Skálmöld für ihr Album „Med Vaettum“ (CD-Rezension).
Die nicht ganz leicht auszusprechende Pagan/Folk-Metal-Band Jörmungand wurde ursprünglich 2009 gegründet, zwischenzeitlich aber wieder aufgelöst. 2013 nahmen Jörmungand dann wieder ihre Aktivitäten auf.
Ihr Debütalbum „Von Wind und Schatten“ ist vor zwei Wochen erschienen. Was es darüber zu wissen gibt erfahrt ihr in dieser Rezension.
All Will Know aus der Region Darmstadt gehören derzeit zu den ambitioniertesten Newcomer-Bands im Bereich des modernen Metal. Vom Melodic Death Metal ausgehend kreiert die Band einen zeitgemäßen Sound, der nicht nur sowohl Klar- als auch Gutturalgesang sondern auch Anleihen aus verschiedenen Metal-Subgenres in sich vereint.
Derzeit nimmt die Gruppe ihr zweites Album auf, mit dem sie 2015 richtig durchstarten will. Bandgründer und Gitarrist Jan Jansohn lud mich zu diesem Anlass ins Kohlekeller Studio nach Seeheim-Jugenheim (Hessen) ein. Mit von der Partie war auch All Will Knows zweiter Gitarrist Steffen Henneberger.
Einen Ausblick auf das zweite Album von All Will Know und Informationen aus erster Hand hält dieser Studiobericht fest.
Melkor ist der Name eines Ein-Mann-Musikprojekts im Bereich Black Metal. Der Mann hinter dem Projektnamen ist ein Patrick aus Frankfurt und mit Melkor seit zehn Jahren mal mehr und mal weniger aktiv.
Das Debütalbum namens „Ferne“ ist im Jahr 2009 erschienen. Am 12. Dezember erscheint mit „Irrlicht“ das zweite Album von Melkor. Diese Rezension wirft einen näheren Blick darauf.
Darkher ist das Ein-Frau-Musikprojekt beziehungsweise der Künstlername der Musikerin Jayn Wissenberg. Die bisher eher wenig bekannte Britin steht für einen düster-psychedelischen, atmosphärischen Sound.
Jüngst ist ihre EP „The Kingdom Field“ erschienen, die erste Veröffentlichung von Darkher in größerem Rahmen. Diese Rezension wirft einen näheren Blick darauf.
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