Was macht man eigentlich zum 25-jährigen Bühnenjubiläum? Die Mittelalter-Rock-Band Tanzwut hat sich für eine Neuauflage alter Hits entschieden. Zwölf Lieder aus den Jahren 2000 bis 2006 wurden neu aufgenommen und finden nun als „Silberne Hochzeit“ den Weg in die Regale.
Wir reden hier also über die Frühphase der Band, in der Tanzwut noch ein Parallelprojekt von Corvus Corax war. Ganz junge Fans wissen das vielleicht gar nicht, aber bis 2010 war das tatsächlich der Fall. Ab dem 24. Februar ist die „Silberne Hochzeit“ zu haben. Diese Rezension verrät euch alles was ihr wissen müsst.
Seit dem Beginn von Russlands Krieg in der Ukraine haben zahlreiche Künstler und Intellektuelle Russland den Rücken gekehrt. Mit die erste Metal-Band, deren Ausreise öffentlich wurde, war die Moskauer Symphonic-Metal-Gruppe Imperial Age.
Die Bandleader Alexander und Jane hatten in der Türkei Zuflucht gefunden. Im Rahmen ihrer England-Tournee haben die Musiker nun die Möglichkeit erhalten, sich dauerhaft in England niederzulassen. Das Arts Council, eine öffentliche Einrichtung des britischen Kulturministeriums, hat die beiden als Talente im Sinne des britischen Talentprogramms anerkannt. Damit verbunden sind Visaerleichterungen für einen dauerhaften Aufenthalt.
Die Fans der Band haben tatkräftig mitgeholfen. Ein Crowdfunding, das die gut 5.000 Pfund Immigrationskosten decken sollte, hat über 21.000 Pfund (ca. 23.600 €) Spenden eingebracht. Die Band zeigte sich hiervon überwältigt und dankte den „besten Fans der Welt“. Mit dem Geld sollen nun auch Schulden bezahlt werden, die durch das Jahr im Exil entstanden sind.
Schon mal darüber nachgedacht, wie eine 220 Jahre alte Kapelle klingt? Kein Problem wenn nicht, denn am 18. März geben die Herren von Coppelius in der Substage Karlsruhe ihre Kunst zum Besten.
Es wird laut auf den Brettern der Bühne, Haare und Zylinder fliegen und wer weiß was mit Cello-Saiten und Klarinettenblättern passiert. Auf ihrer aktuellen Konzertreise kredenzen Coppelius ihrer Zuhörern mit gewohntem Schmiss ihre Lieder – und davon gibt es jetzt auch wieder einige mehr. Kürzlich ist nämlich Coppelius‘ neues Album „Abwärts“ erschienen (unsere Rezension hier), mit dem sie sich in düstere Gefilde vorwagen.
Man darf also gespannt sein, welche brachialen musikalischen Ungeheuer nun entfesselt werden. Leider gibt es einen Wermutstropfen: Anfang des Jahres wurde von der Band angekündigt, dass Cellist Graf Lindorf das Ensemble verlassen wird. Wer ihn also noch einmal live erleben möchte, muss sich mit dem Ticketerwerb beeilen.
Den Auftakt des Konzertabends übernehmen die Gothic-Metal-Steampunker von Aeronautica. Die Türen der Substage öffnen um 19 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Karten und Informationen gibt es auf der Internetseite der Substage (substage.de).
Noch eine Woche lang habt ihr die Gelegenheit, Tickets für Diary of Dreams am 19. März in der Batschkapp Frankfurt zu gewinnen. Die stilübergreifende Elektronik-Combo tritt dort mit ihrem neuen Album „Melancholin“ auf. Im Vorprogramm spielen Sea of Sin, die den Abend mit Synth Pop eröffnen werden.
Die deutsch-österreichische Gruppe Jestress besteht aus vier Bandmitgliedern mit sehr unterschiedlichen musikalischen Hintergründen. Zusammen haben sie sich modernen Crossover-Metal mit Geige auf die Fahnen geschrieben. Wie das klingt hört man in ihrer neuen Single „Second Self“, zu der nun ein Musikvideo erschienen ist.
Die niederländische Symphonic-Metal-Band Delain hat ein Video zu „Queen Of Shadow“ vorgestellt. Ihr neues Album „Dark Waters“ erscheint diesen Freitag.
Die griechische Dark-Metal-Band Elysion hat ein Musikvideo zu „Crossing Over“ veröffentlicht. Das Stück ist ein Vorgeschmack auf ihr neues Album „Bring Out Your Dead“, das am 17. März erscheint.
Die Berliner Band Coppelius spielt Rock auf Instrumenten der Kammermusik. In den letzten Jahren war die Band mit allerlei Projekten beschäftigt, unter anderem mit gleich mehreren Opern. Ihr letztes reguläres Album ist deshalb auch schon eine ganze Weile her.
2019 gab es zwar noch das „Kammerarchiv“ mit Auszügen aus den Opern und Neuaufnahmen ganz alter Stücke. Coppelius‘ letztes „richtiges“ Album ist aber tatsächlich „Hertzmaschine“ von 2015. Nach stolzen acht Jahren hat „Hertzmaschine“ mit „Abwärts“ nun einen Nachfolger bekommen. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.
Registers a unique ID on mobile devices to enable tracking based on geographical GPS location.
1 day
VISITOR_INFO1_LIVE
Tries to estimate the users' bandwidth on pages with integrated YouTube videos. Also used for marketing
179 days
PREF
This cookie stores your preferences and other information, in particular preferred language, how many search results you wish to be shown on your page, and whether or not you wish to have Google’s SafeSearch filter turned on.
10 years from set/ update
YSC
Registers a unique ID to keep statistics of what videos from YouTube the user has seen.
Session
DEVICE_INFO
Used to detect if the visitor has accepted the marketing category in the cookie banner. This cookie is necessary for GDPR-compliance of the website.
179 days
LOGIN_INFO
This cookie is used to play YouTube videos embedded on the website.
2 years
VISITOR_PRIVACY_METADATA
Youtube visitor privacy metadata cookie
180 days
Mehr Informationen gibt es in unserer Datenschutzerklärung unter dark-festivals.de/datenschutzerklaerung