Ferndal – Singularitäten

Ferndal stehen für melodischen Black Metal mit dem Einsatz eines Cellos. Die Band besteht seit Mitte 2016. Zum Gründungs-Lineup gehörten auch zwei Musiker von Eïs, von denen einer inzwischen wieder ausgestiegen ist.

2017 veröffentlichten Ferndal ihr Debütalbum. Mit „Singularitäten“ ist nun ihr zweites Werk erschienen.

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Ewigheim – Irrlichter

Die Dark-Rock-Band Ewigheim besteht aus Schwadorf und Konstanz von The Vision Bleak und Yantit von Eisregen. Gegründet wurde die Band schon vor 20 Jahren, regelmäßig und dauerhaft ist das Trio aber erst seit 2012 aktiv.

Am 18. Januar erscheint Ewigheims neues Album „Irrlichter“. Es tritt die Nachfolge von „Schlaflieder“ aus 2016 an. Mehr über „Irrlichter“ erfahrt ihr in dieser Rezension. 

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Imha Tarikat – Kara Ihlas

Ein deutsch-türkisches Black-Metal-Duo aus dem Ruhrpott. Was klingt wie eine Folge von Hausmeister Krause, ist tatsächlich Realität. Die beiden Metal-Enthusiasten haben sich in Mülheim an der Ruhr zu Imha Tarikat zusammengefunden.

Unter diesem Bandnamen machen sie melodischen Black Metal der alten Schule. Am 18. Januar erscheint ihr Debütalbum „Kara Ihlas“.

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For I Am King – I

For I Am King aus den Niederlanden stehen musikalisch zwischen Metalcore und klassischem Melodic Death Metal. Zweieinhalb Jahre nach ihrem Debütalbum „Daemons“ veröffentlicht die Band nun in Kürze ihr zweites Album.

Es trägt den kompakten Titel „I“ und ist ab dem 7. Dezember erhältlich.

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Wardruna – Skald

Texte aus längst vergangenen Tagen gesungen in altnordischer Sprache und begleitet von traditionellen Instrumenten, die puristischer kaum sein könnten. Das sind Wardruna. Nachdem 2016 das letzte Album der „Runaljod“-Reihe veröffentlicht worden ist, war es erst einmal ruhiger um die Norweger geworden.

Diesen Herbst, genauer am 23.November, melden sich Wardruna nun mit ihrem viertem Album zurück. Es heißt „Skald“ und verfolgt im Vergleich zu seinen Vorgängern einen etwas anderen Stil.

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Ancst – Abolitionist

Es gibt Bands, die alle drei, vier Jahre ein Album veröffentlichen. Und es gibt Ancst, die jedes Jahr drei, vier Mini-Alben (EPs) veröffentlichen. Das neueste Werk der Berliner, die eine wilde Mischung aus Black Metal und Hardcore Punk spielen, trägt den Titel „Abolitionist“.

Erscheinungstermin ist der 11. November. Alles weitere über die EP erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Burn – Prophezeiung

Burn aus Nordrhein-Westfalen spielen eine Mischung aus Dark Rock und Wave. Die vier Musiker sind bisher eher wenig bekannt, haben aber immerhin schon einige überregionale Konzerte und Festivals absolviert.

Vor rund zwei Wochen haben Burn ihr neues Album „Prophezeiung“ veröffentlicht. Diese Rezension beschäftigt sich näher damit.

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1914 – The Blind Leading The Blind

Es gibt Konzeptalben, auf denen sich Bands ganz und gar einem Thema widmen. Hin und wieder trifft man aber auch eine Konzept-Band, die nicht nur ein Album, sondern gleich ihr ganzes Schaffen auf ein Thema hin ausrichtet. Die ukrainische Metal-Band 1914 ist so ein Fall. Bei der fünfköpfigen Truppe dreht sich alles um den Ersten Weltkrieg.

Gegründet wurde die Band 2014, also 100 Jahre nach Kriegsbeginn. Ihr Debütalbum „The Blind Leading The Blind“ erscheint am 11. November 2018 – auf den Tag genau 100 Jahre nach Kriegsende.

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Ahnengrab – Schattenseiten

Ahnengrab aus Frankfurt (Oder) haben sich Pagan Black Metal auf die Fahnen geschrieben. Vor ein paar Jahren hatte die Band einige Live-Präsenz, zählt trotzdem aber nicht zu den wirklich bekannten Gruppen des Genres.

Das mag auch daran liegen, dass seit der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Omen“ schon sechs Jahre vergangen sind. Die Schaffenspause ist nun aber vorbei, denn mit „Schattenseiten“ erscheint an diesem Freitag wieder ein neues Album der Brandenburger. Wie es geworden ist erfahrt ihr in dieser Rezension.

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