Die maltesische Melodic-Death-Metal-Band Angelcrypt hat ein Musikvideo zu „Martyred Soul“ vorgestellt. Das Lied stammt von ihrem kommenden Album „Dawn Of The Emperor“, das am 12. Juni erscheint.
Video: youtube.com
Die maltesische Melodic-Death-Metal-Band Angelcrypt hat ein Musikvideo zu „Martyred Soul“ vorgestellt. Das Lied stammt von ihrem kommenden Album „Dawn Of The Emperor“, das am 12. Juni erscheint.
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Die griechisch-deutsche Power-Metal-Band Firewind hat ein Musikvideo zu „Welcome To The Empire“ veröffentlicht. Das Lied stammt von ihrem kommenden Album „Firewind“, das am 15. Mai erscheint.
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Mit „Edge Of The Night“ ist heute ein neues Musikvideo von She Hates Emotions erschienen. Das dazugehörige Album „Melancholic Maniac“ wird am 15. Mai veröffentlicht.
She Hates Emotions ist das Synth-Pop-Projekt von Blutengel-Sänger Chris Pohl.
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Die Hamburger Modern-Metal-Band One More Word hat ein Musikvideo zu „The Illusion Of Time“ vorgestellt. Das Lied stammt von ihrem kommenden Album „Wheel Of Suffering“, das am 15. Mai erscheint.
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Die norwegische Progressive-Metal-Band Course Of Fate hat ein Musikvideo zu „Drifting Away“ veröffentlicht. Das Lied ist heute als Single erschienen und wird auch auf dem kommenden Album „Mindweaver“ enthalten sein.
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Der Elektro-Musiker Rummelsnuff ist unter anderem für seine oft skurrilen Musikvideos bekannt. Nun hat er ein neues Video zum Stück „Interkosmos“ veröffentlicht, mit dem er diesem Ruf abermals treu bleibt.
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Die schottische Power-Metal-Band Alestorm hat ein Musikvideo zu einem weiteren Lied ihres kommenden Albums „Curse Of The Crystal Coconut“ vorgestellt. Dieses Mal wurde „Tortuga“ verfilmt.
„Curse Of The Crystal Coconut“ erscheint am 29. Mai.
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Dass die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise immens sind, ist weithin bekannt. Sowohl die Bundes- als auch verschiedene Landesregierungen versuchen derzeit mit verschiedenen Maßnahmen für Linderung zu sorgen. Hierbei sind unter anderem Kredit- und Soforthilfeprogramme angestoßen worden. Aktuell mehren sich Stimmen, nach denen der Kunst- und Kulturbereich davon zu wenig profitiert.
Die Initiative Kulturschaffender in Deutschland hat nun einen offenen Brief an alle politischen Vertreter auf Bundes- und Länderebene veröffentlicht. Gefordert wird die Unterstützung von „Künstlern, Freiberuflern, Soloselbständigen und Unternehmern in der Kultur-, Kreativ- und Unterhaltungsbranche“.
Konkret wird für die genannte Personengruppe ein Soforthilfeprogramm gefordert, das unabhängig von der Grundsicherung funktioniert. Im Gegensatz zu den bisherigen Hilfspaketen soll es nicht auf die laufenden Betriebskosten begrenzt sein, sondern auch einen monatlichen Bedarf zur Lebenshaltung in Höhe von 1.180 € berücksichtigen.
Weiter fordern die Initiatoren ein bundeseinheitliches Vorgehen der Politik. Hiervon ist Deutschland aufgrund seiner föderalen Strukturen bisher weit entfernt. Der offene Brief kann grundsätzlich von allen Personen unterzeichnet werden – egal, ob diese aktiv mit dem Kulturbereich verbunden sind oder nicht.

Open Air Festival
Wie bereits erwartet haben weitere Bundesländer die 1.000-Personen-Grenze übernommen, ab der eine Veranstaltung als Großveranstaltung gilt. Diese sind damit bis zum 31. August untersagt.
In einer heute vom Land Niedersachsen veröffentlichten Verordnung heißt es: „In jedem Fall bleiben mindestens bis zum Ablauf des 31. August 2020 verboten Veranstaltungen, Zusammenkünfte und ähnliche Ansammlungen von Menschen mit 1 000 oder mehr Teilnehmenden, Zuschauenden und Zuhörenden (Großveranstaltungen)“.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther deutete in seiner heutigen Regierungserklärung an, die erlaubte Veranstaltungsgröße sogar nur schittweise in Richtung 1.000 Personen zu bewegen: „So lange die Ansteckungsrate niedrig bleibt, werden wir die zulässige Teilnehmerzahl nur behutsam steigern, sodass erst Ende August bestimmte Veranstaltungen mit möglicherweise bis zu 1.000 Gästen möglich sind“.

Open Air Festival
Vorgestern waren aufgrund der Coronavirus-Pandemie Großveranstaltungen bis zum 31. August untersagt worden. Dass Wacken und co. nicht stattfinden würden, war von diesem Moment an klar. Unsicherheit herrschte im Bezug auf mittelgroße Festivals, denn die Definition einer Großveranstaltung blieb den jeweiligen Bundesländern überlassen.
Nordrhein-Westfalen hat nun die Regelung getroffen, dass eine Großveranstaltung ab 1.000 Besuchern vorliegt. Dies teilte das Castle Rock Festival mit und bezieht sich dabei auf eine Mitteilung des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums. Mit dem Castle Rock Festival hat nun auch die Absagewelle der mittelgroßen Festivals ihren Lauf genommen. Das Mülheimer Festival wird um ein Jahr verschoben und will dann genau das Lineup aufbieten, das nun ausgefallen ist.
Weitere Festivalabsagen aus Nordrhein-Westfalen werden bald erwartet. Es ist davon auszugehen, dass andere Bundesländer dem Beispiel Nordrhein-Westfalens folgen. Die Grenze von 1.000 Besuchern entspricht den Regelungen, die verschiedene Bundesländer zu Beginn der Coronakrise getroffen hatten. So werden derzeit auch bereits mittlere Festivals außerhalb von Nordrhein-Westfalen abgesagt, zum Beispiel das Metal Frenzy Open Air in Sachsen-Anhalt.
Andere Festivals vom Neuborn Open Air in Rheinland-Pfalz bis zum Schlosshof Festival in Bayern haben Stellungnahmen angekündigt. Die Besuchergrenze von 1.000 Personen wird außerdem auch größere Hallenkonzerte betreffen.

Castle Rock Festival