Das Dark Easter Metal Meeting in München und das Metal Franconia Festival in Dettelbach haben offiziell ihre Absage bekannt gegeben. Zunächst war unklar, ob die am Dienstag ergangene Verfügung des Landes Bayern die beiden Festivals betreffen würde.
Beide Veranstaltungen waren daher bis heute noch nicht abgesagt worden. Nachdem sich das nun geändert hat, haben beide Festivals ihre nächstjährigen Termine bekannt gegeben, an denen sie ein gleiches oder gleichwertiges Lineup bieten wollen.
Das Dark Easter Metal Meeting wird am 3. und 4. April 2021, das Metal Franconia Festival am 23. und 24. April 2021 stattfinden.
Heute hat auch das Bundesland Sachsen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern per Erlass untersagt. Wie im Saarland gilt die Anordnung in Sachsen ohne zeitliche Begrenzung. Hessen, das die Absage entsprechender Veranstaltungen bisher nur empfohlen hatte, hat heute ebenfalls einen verbindlichen Erlass erwirkt. In Hessen gibt es mit dem 10. April jedoch ein konkretes Enddatum.
Der Schlachthof Wiesbaden hat daraufhin einige besucherstarke Veranstaltungen abgesagt oder verschoben. Andere Konzerte fallen aus, weil Bands dazu übergehen, ihre gesamten anstehenden Tourneen zu verschieben. Betroffen sind in Wiesbaden unter anderem die Rebellion Tour (15.3.) sowie die Konzerte von Lysistrata (24.3.) und Machine Head (6.5.).
In der Festhalle Frankfurt entfällt das Konzert von Parkway Drive (9.4.). Außerdem werden vereinzelt kleinere Konzerte abgesagt, die weit von 1.000 Besuchern entfernt sind – so zum Beispiel der für diesen Freitag (13.3.) geplante Auftritt von Eisfabrik im Musikclub Das Bett in Frankfurt.
Wir versuchen unseren Eventkalender aktuell zu halten und nehmen Ersatztermine mit auf sobald uns diese bekannt werden.
Nachdem gestern vor allem Bayern und Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen untersagt haben, folgen nun immer mehr Bundesländer mit Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Epidemie. Die Vorgehensweise ist dabei weiterhin uneinheitlich.
In Hessen raten zuständige Stellen nun ebenfalls zur Absage von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern. Eine entsprechende Anordnung der Landesregierung gibt es bisher jedoch nicht. Der Schlachthof in Wiesbaden limitiert vorsorglich seine Vorverkaufskontingente, um die Konzerte unter dieser Besucherschwelle zu halten. Den gleichen Weg geht das Heidelberg Deathfest in Baden-Württemberg.
In Rheinland-Pfalz gibt es ebenfalls keine Verordnung auf Landesebene. Die Landesregierung hat hier jedoch empfohlen, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1.000 Besuchern bis Ende April nicht stattfinden zu lassen. In Andernach strich die Stadtverwaltung inzwischen sogar alle städtischen Kulturveranstaltungen in geschlossenen Räumen – ungeachtet ihrer Größe. So wurde das für diesen Samstag geplante Konzert von Subway to Sally auf den 20. November verschoben.
Wie bereits gestern angekündigt hat das Saarland heute Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen per Verfügung untersagt. Die Garage Saarbrücken sagte in Folge dessen unter anderem die Konzerte von The Sisters of Mercy (21.3.), Mono Inc. (29.3.) und Kreator (18.4.) ab. Nach Ersatzterminen wird gesucht. Da die Verfügung des Saarlandes kein Enddatum trägt, ist die Durchführung des Hexentanz Festivals in Losheim derzeit noch unsicher.
Wie schon befürchtet wurden aufgrund der Coronavirus-Epidemie nun auch zahlreiche Musikveranstaltungen abgesagt. Die Vorgehensweise und der zeitliche Rahmen unterscheiden sich dabei von Bundesland zu Bundesland.
Bayern ging mit einer Allgemeinverfügung der Landesregierung voran und untersagte heute alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern bis zum 19. April. Das Ragnarök Festival in Lichtenfels fällt daher aus. Unklar ist die Situation beim Dark Easter Metal Meeting in München, das unter die genannte Besuchergrenze fallen könnte.
In Nordrhein-Westfalen hat die Landesregierung unterdessen die örtlichen Behörden angewiesen, Veranstaltungen mit über 1.000 Besuchern ebenfalls abzusagen. Kleinere Veranstaltungen sollen diese nach eigenem Ermessen genehmigen oder absagen. Das für diesen Samstag in Oberhausen geplante E-Tropolis Festival wurde aufgrund der Vorgaben bereits auf den 20. Juni verschoben.
Im Saarland wurde die Absage von Veranstaltungen bisher nur empfohlen, aber noch nicht behördlich angeordnet. Am morgigen Mittwoch soll eine Verordnung ähnlich jener in Bayern ergehen. Auch weitere Bundesländer ergreifen derzeit Maßnahmen. Unser Eventkalender dürfte in den kommenden Tagen wenig Grund zur Freude geben.
Die britische Doom-Metal-Band My Dying Bride hat ein Musikvideo zu „To Outlive The Gods“ veröffentlicht. Das Lied stammt von ihrem neuen Album „The Ghost Of Orion“.
Vor allem in der Schweiz und Italien hat die aktuelle Coronavirus-Epidemie bereits zu diversen Konzertabsagen geführt. Nachdem auch in Deutschland immer mehr Infektionen bestätigt worden sind, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heute auch die Absage von Veranstaltungen hierzulande empfohlen.
„Nach zahlreichen Gesprächen mit Verantwortlichen ermuntere ich ausdrücklich, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern bis auf Weiteres abzusagen“, heißt es in einer Stellungnahme des Ministers. Den Besuch kleinerer Veranstaltungen solle jeder Einzelne „in den nächsten zwei bis drei Monaten“ für sich abwägen.
In den nächsten zwei Monaten finden unter anderem das Dark Easter Metal Meeting, das Ragnarök Festival und das Hexentanz Festival statt. Legt man den Zeitraum von drei Monaten zugrunde, wäre auch das international bekannte Wave Gotik Treffen in Leipzig betroffen.
Die schwedische Black-Metal-Band Naglfar hat ein Musikvideo zu „Cerecloth“ veröffentlicht. Es handelt sich um das Titelstück ihres kommenden Albums, das am 8. Mai erscheint.
Die niederländische Progressive-Rock- und Doom-Metal-Band Dool hat ein Musikvideo zu „Wolf Moon“ veröffentlicht. Das Lied ist Teil ihres kommenden Albums „Summerland“, das am 10. April erscheint.
Alazka haben sich unter den deutschen Metalcore-Bands einen Namen gemacht. Was viele Musikvideos und diverse meist kleinere Veröffentlichungen versprachen, hat die Band live mehr als nur gehalten.
Metalcore-Festivals wie das Pell Mell bespielten Alazka ebenso wie die Impericon Never Say Die Tour. Egal ob die Bühne groß war oder klein, die Zuschauer mehr oder weniger zahlreich – Alazka haben immer geliefert. Heute gilt die Gruppe aus Nordrhein-Westfalen als ausgesprochen sehenswerte Live-Band.
Nach den Besetzungswechseln vom Herbst sind Alazka nun bald wieder auf Tour zu sehen. Am 4. April machen sie dabei in der Garage Saarbrücken Station. Gleich dreifachen Support gibt es mit Kingdom Of Giants, Rarity und Resolve.
Einlass ist um 18:00 Uhr, Beginn um 18:30 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter garage-sb.de .
Burden Of Life spielen stilübergreifenden, vielseitigen Metal auf der Basis von Melodic Death. Knapp vier Jahre nach dem letzten Album „In Cycles“ bringt die Band in Kürze ihr neues Album heraus.
Das nunmehr vierte Studioalbum der Bayern heißt „The Makeshift Conqueror“ und erscheint am 13. März.
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