Bloodywood am 07.03. in Frankfurt

Bloodywood – einfach nur eine indische Metal-Band? Nein, das mittlerweile auf ein Sextett angewachsene Phänomen aus Indien verbindet auf eine unglaublich energiegeladene Weise Heavy Metal und indischen Folk. Nach Anfängen mit Cover-Songs wie „Heavy“ von Linkin Park oder „Despacito“, welche auf dem Album „Anti-Pop Vol. 1“ im Selbstverlag erschienen, entwickelte sich die damals nur als Duo existierende Band schnell weiter.

Besonders als Rapper Raoul Kerr dazu stieß, schien die Band mit dem Song „Ari Ari“ ihre Richtung gefunden zu haben. 2019 wurden Bloodywood dann bereits frenetisch auf dem Wacken Open Air gefeiert. Doch nicht nur auf dem bekanntesten Metal-Festival der Welt liefern Bloodywood eine Show, die durch ihren mitreißenden Musikmix besticht und trotz oftmals indischen Texten zum Mitsingen einlädt.

Wer sich die Übersetzungen der Songs anschaut wird feststellen, wie vielseitig die Band auch inhaltlich ist. So geht es „Machi Bhasad“ um das Thema Revolution, in „Tadka“ mit einem Augenzwinkern aber einfach nur ums Kochen.

Wer sich einen der wenigen Deutschland-Termine von Bloodywood ansehen will, erhält am 7. März die Gelegenheit in der Batschkapp Frankfurt. Im Vorprogramm spielen die ebenfalls aus Indien stammenden Demonic Resurrection sowie das Trio Calva Louise aus London. Konzertbeginn ist um 19:30 Uhr, die schnell weniger werdenden Tickets gibt es unter batschkapp.net .

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Bloodywood

Grima mit neuem Video

Die sibirische Black-Metal-Band Grima hat ein Musikvideo zu „Beyond the Dark Horizon“ veröffentlicht. Ihr neues Album „Nightside“ erscheint diesen Freitag.


Video: youtube.com

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Vor fünf Jahren: Corona erreicht die Veranstaltungsbranche

Heute vor fünf Jahren erreichte die Corona-Pandemie die Veranstaltungsbranche. „Epidemie in Italien: Auch Konzerte betroffen“ lautete unsere Schlagzeile am 24. Februar 2020. Wenige Wochen später folgten dann auch die ersten Konzertabsagen in Deutschland.

Dass die Pandemie die Veranstaltungsbranche über zwei Jahre lang beschäftigen würde, ahnten zu diesem Zeitpunkt wohl die wenigsten. Die Zeit der Pandemie war von einem Brachliegen der Veranstaltungsbranche geprägt, brachte aber auch kreative Lösungen wie Digital- oder Abstandskonzerte hervor.

Wer die aus heutiger Sicht historischen Ereignisse noch einmal Revue passieren lassen möchte, findet unter dem Schlagwort „Corona“ all unsere Artikel zu diesem Thema in chronologischer Reihenfolge.

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Abstandskonzert

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Feuerschwanz mit neuem Video

Die deutsche Mittelalter- beziehungsweise Folk-Rock-Band Feuerschwanz hat den Song „Knightclub“ als Video veröffentlicht. Als Gastsänger ist DAG von SDP dabei. Es handelt sich um das Titellied ihres neuen Albums, das im Sommer erscheinen soll.

Mit dem Stück treten Feuerschwanz heute beim deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest auf.


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Ensiferum mit neuem Video

Die finnische Folk-Metal-Band Ensiferum hat ein Musikvideo zu „Victorious“ vorgestellt. Das Stück ist Teil ihres aktuellen Albums „Winter Storm“, das im Oktober erschienen ist.


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Welle:Erdball am 01.03. in Mannheim

Im MS Connexion in Mannheim haben Welle:Erdball schon so manches denkwürdige Konzert gespielt. Und genau dorthin kehrt die Minimal-Electro-Band am 1. März zurück. Mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung gelten Welle:Erdball als einer der Wegbegründer ihres Genres.

Für viele ist die Gruppe mit Retro-Image und C64-Sound die Minimal-Electro-Band schlechthin. Doch ausgeruht haben Welle:Erdball sich darauf noch nie. Mal haben sie einen eigenen Film gedreht und den Soundtrack gleich mitgeliefert, mal ein ganzes Musical auf die Beine gestellt. 2020 folgte gar ein Orchester-Album angelehnt an den Stil von Rundfunkorchestern des vergangenen Jahrhunderts.

Die kommende Tournee läuft unter dem Titel Das Experiment^2 und man kann sicher sein, dass Welle:Erdball wieder einiges mit ihren Fans vorhaben. Und eine neue Vinylplatte mit dem Titel „Die Menschen sterben nicht“ gibt es auch.

Das Konzert findet um 19 Uhr statt. Ab 22 Uhr steigt das Super Schwarze Mannheim, dessen Eintritt für Konzertbesucher schon inklusive ist. Eintrittskarten und weitere Informationen findet ihr unter msconnexion.com. Die Nutzung des Vorverkaufs wird gerne gesehen.

Welle:Erdball

Mahlstrom Open Air am 13. und 14.06. in Holzappel

Wenn es draußen winterlich kalt und grau ist, dann helfen warme Gedanken: Zum Beispiel an die Open-Air-Saison diesen Sommer. Mancher Metal-Fan steht gedanklich vielleicht schon am Herthasee in Holzappel (Westerwald), wo am 13. und 14. Juni wieder das Mahlstrom Open Air über die Bühne geht.

Angeführt wird das Festival dieses Jahr von zwei ebenso unterschiedlichen wie hochkarätigen Headlinern. Rotting Christ aus Griechenland stehen für Black Metal, der auch über die Genre-Grenzen hinausblickt. Die Band ist seit über 35 Jahren aktiv und zählt zu den dienstältesten Vertretern ihrer Zunft. Heidevolk aus den Niederlanden spielen hingegen Pagan Metal und haben dank ihrem zweistimmigen Klargesang einen wohl unverkennbaren Sound.

Jenseits der Headliner fährt das Mahlstrom Open Air wieder eine ganze Reihe an namhaften Black- und Pagan-Metal-Bands auf, darunter vor allem künstlerisch anspruchsvolle Gruppen. Ellende, Groza, Firtan, Thormesis – dieses Lineup kann sich sehen und hören lassen! Mit Obscurity ist auch eine starke Band im Bereich Viking Death Metal vertreten.

Und sonst? Trifft man beim Mahlstorm Open Air auch auf Lokalhelden wie die Thrasher Guerilla Fist aus dem nahen Limburg oder freut sich vielleicht über Farbtupfer wie die Folk- und Mittelalter-Rock-Band Vera Lux. Es gibt auch wieder eine Wanderung, die mit einem Akustikkonzert von Precipitation endet. Für früh anreisende Fans gibt es auch schon ein kleines Programm am Donnerstagabend. Weitere Informationen und das vollständige Lineup findet ihr unter mahlstrom-openair.de .

Heidevolk

Pirate Fest am 16. und 17.05. in Rotenhain

Es gibt tatsächlich auch noch Festival-Neugründungen: Das Veranstalter-Team des No Sleep After X-Mas Festivals heben diesen Sommer das Pirate Fest aus der Traufe. Am 16. und 17. Mai findet das Festival in Rotenhain (Westerwald) auf der dortigen Freizeitanlage statt.

Wie der Name schon erahnen lässt orientiert sich das Festival nicht an einem bestimmten Genre, sondern am große Oberthema Piraten. Fast alle der eingeladenen Bands haben sich entweder komplett den Freibeutern verschrieben oder zumindest ein Konzeptalbum dazu herausgebracht. So gerät das Lineup dann auch zu einer sehr bunten Mischung der Genres.

Headliner sind die Symphonic-Metal-Band Visions of Atlantis und Die Apokalyptischen Reiter als stilübergreifende Band aus dem etwas härteren Bereich. Ansonsten gibt es zum Beispiel Mittelalter-Rock (Tanzwut, Haggefugg) und verschiedene Ausprägungen von Folk Rock und -Metal (Rumproof, Rauhbein). Doch auch klassischer Power- und Heavy Metal ist vertreten (Terra Atlantica, Dragony).

Insgesamt werden 14 Piraten-Crews an den Küsten des Westerwalds ankern, von denen aktuell schon zwölf bekannt gegeben worden sind. Weitere Informationen, alle bisher bestätigen Bands und Eintrittskarten findet ihr unter www.no-sax.de/pirate-fest . Gerade bei einer Festival-Neugründung gilt: Der Vorverkauf ist wichtig!

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Die Apokalyptischen Reiter

Avantasia mit neuer Video-Single

Die deutsche Power-Metal-Band Avantasia hat ein Musikvideo zu ihrer neuen Single „The Witch“ vorgestellt. Als Gastsänger ist Tommy Karevik von Kamelot an dem Stück beteiligt.

„The Witch“ ist Teil von Avantasias kommendem Album „Here Be Dragons“, das am 28. Februar erscheint.


Video: youtube.com