The 11th Hour – Lacrima Mortis

Ende 2009 stellte der Death-Metal-Veteran Ed Warby sein Doom-Metal-Projekt The 11th Hour und dessen erstes Album vor.

Seither hat sich sein Projekt mehr und mehr zur Band entwickelt, die mit Hilfe einiger Gastmusiker auch schon Auftritte absolviert hat. Am 27. Januar wird mit „Lacrima Mortis“ nun das zweite Album von The 11th Hour veröffentlicht – hier erfahrt ihr mehr dazu.

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The Kandidate – Facing the Imminent Prospect of Death

Bei The Kandidate aus Dänemark handelt es sich um eine Thrash-Metal-Band rund um den ehemaligen Hatesphere-Sänger Jacob Bredahl.

Fast auf den Tag genau zwei Jahre nach ihrem viel beachteten Debüt „Until We Are Outnumbered“ veröffentlicht die Gruppe am 27. Januar ihr zweites Album „Facing the Imminent Prospect of Death“.

Beim Sound der Band hat sich dabei einiges geändert.

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Rezensionsstatistik 4. Quartal 2011

Im vierten Quartal 2011 sind 30 CD-Rezensionen auf dark-festivals.de erschienen.

Die Durchschnittswertung lag in diesem Zeitraum bei 6.95 Punkten.

Eine CD oberhalb der 8 Punkte war dieses Mal nicht dabei. Daher teilen sich Morton, Hate Squad, Lonely Kamel und Haujobb den ersten Platz mit jeweils glatten 8 Punkten.

Zum Jahreswechsel wird die Gesamtjahresstatistik veröffentlicht.

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The Beauty of Gemina – Iscariot Blues

Die Schweizer Gothic-Rocker The Beauty of Gemina sind in den letzten Jahren unter Szenegängern mehr und mehr zu einem Begriff geworden. Das liegt nicht zuletzt an ihrer wiederholten Präsenz im Vorprogramm populärer Bands wie ASP.

Im Januar stellen The Beauty of Gemina nun ihr viertes Album „Iscariot Blues“ vor. Mehr über das Werk erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Eisregen – Rostrot

Über die Gruppe Eisregen kann man eines immer mit Sicherheit behaupten: Die Band polarisiert. So wird die aus Thüringen stammende Dark/Death-Metal-Combo schon seit jeher ebenso verehrt wie verschmäht. Ins Gespräch brachte sich die Gruppe dabei stets mit sehr morbiden Texten, die oft Gegenstand von Kritik waren.

Von allem unberührt blieb über all die Jahre jedoch die Schaffenskraft der Band. Aktuell arbeitet die Gruppe schon an ihrem zehnten Album „Todestage“ – dabei ist vor wenigen Tagen erst ihr neuntes Werk „Rostrot“ erschienen. Mehr zur neuen CD erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Tenhi – Saivo

Es gibt immer mal wieder Bands, die stilistisch komplett aus der Reihe fallen. Eine davon ist ganz sicher die finnische Folk-Gruppe Tenhi, die auch nach den 15 Jahren ihres Bestehens beinahe einzigartig ist. Wie es für solch eine Band fast schon üblich ist fallen die Reaktionen auf die Musik der Finnen stets sehr unterschiedlich aus.

Jene, die den mystisch-melancholischen Klängen der Gruppe zugetan sind, warten nun schon seit fünf Jahren auf ein neues Album der Band. Nun ist es soweit und Tenhi kehren mit „Saivo“ zurück an das Auge der Öffentlichkeit.

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Corvus Corax – Sverker

Corvus Corax ist eine Band, die auf eine wahrlich wechselhafte Geschichte zurückblicken kann. Gerade die letzten Jahre waren für die altgediente Mittelaltergruppe ziemlich turbulent. Der alles überstrahlende Aspekt ihrer jüngeren Vergangenheit ist natürlich, dass Corvus Corax mit Cantus Buranus nicht weniger als das Referenzprojekt der neuzeitlichen Mittelaltermusik aus der Traufe hoben.

Im Zuge dessen erfüllten sich die Spielmänner dann auch ihren Traum von China. Doch nicht alles lief so harmonisch. So hat die Gruppe in den letzten Jahren auch einige Bandmitglieder verloren – und sich 2010 schließlich komplett von ihrem Alter Ego Tanzwut losgesagt.

Nach bandinternen Umbauten und ihren Orchester-Platten bringen Corvus Corax nun mit „Sverker“ wieder ein reguläres Spielmannsalbum heraus. Alles beim Alten also? Nein, denn „Sverker“ geht neue Wege!

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Svölk – Svölk Em All

Irgendwie scheint sich dieses Schema langsam in der Musikszene zu etablieren: Eine Band bringt in Eigenregie ein Debütalbum heraus, schließt danach einen Vertrag mit einem Plattenlabel ab und bringt mit dessen Hilfe vor Album Nummer zwei erst einmal das Debüt als Re-Release unter die Leute.

Diese Konstellation war in diesem Jahr schon öfter zu beobachten und auch bei den Norwegern Svölk kommt sie wieder zum Tragen. Ursprünglich hieß deren Debütalbum schlicht „Svölk“, in der Neuauflage trägt es den Titel „Svölk ‚Em All“. Auf dem Programm steht Stoner Metal.

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