Trier (Mergener Hof), 28.01.2019
Vorprogramm: Sojourner

Draconian
Der Jahreswechsel steht vor der Tür. Für uns ist es damit an der Zeit, auf die CD-Rezensionen des Jahres 2018 zurück zu blicken.
In dieser Zusammenfassung erfahrt ihr wie hoch die Durchschnittswertung dieses Mal war und welche Alben die höchsten Bewertungen erhielten. Außerdem gibt es einige Hintergrundinformationen.
Im 1. Quartal 2018 sind 13 CD-Rezensionen bei dark-festivals.de erschienen. Die Durchschnittswertung lag in diesem Zeitraum bei 7.54 Punkten.
Die höchste Wertung des Quartals lag bei 8.5 Punkten. Sie ging an die österreichische Post-Black-Metal-Band Harakiri For The Sky für ihr Album „Arson“ (CD-Rezension).
Mannheim (MS Connexion), 17.03.2018
Vorprogramm: Harakiri For The Sky

Dool
„III: Trauma“ von Harakiri For The Sky war bei uns mit einer Rezensionswertung von 9 Punkten das am besten bewertete Album des gesamten Jahres 2016. Anderthalb Jahre nach der Veröffentlichung dieses herausragenden Stücks Musik bringt die Post-Black-Metal-Band nun wieder ein neues Album heraus.
Das neue Werk der Österreicher trägt den Titel „Arson“ und ist ab dem 16. Februar erhältlich. Mehr darüber erfahrt ihr in dieser Rezension.

Frankfurt (Das Bett), 25.10.2017
Vorprogramm: Shores Of Null

Harakiri For The Sky
Zum Jahresende ist es wieder an der Zeit, auf die CD-Rezensionen des Jahres zurück zu blicken. In dieser Zusammenfassung erfahrt ihr wie hoch die Durchschnittswertung 2016 war und welche Alben sich die höchsten Bewertungen sichern konnten.
Im 3. Quartal 2016 sind 18 CD-Rezensionen auf dark-festivals.de erschienen. Die Durchschnittswertung lag in diesem Zeitraum bei 7.34 Punkten.
Die höchste Wertung lag im Quartal bei 9 Punkten. Sie ging an die Post-Black-Metal-Band Harakiri For The Sky und ihr Album „III: Trauma“ (CD-Rezension).
Das Album nach dem besten Album ist für eine Band das vielleicht schwierigste. Die Erwartungen der Fans sind enorm und von der Bestmarke aus muss es ja praktisch zwangsläufig bergab gehen.
Die Post-Black-Metal-Band Harakiri For The Sky aus Österreich befindet sich gerade in dieser Situation. Ihr letztes Album „Aokigahara“ von 2014 war schlichtweg hervorragend. Der damals noch weitgehend unbekannten Band verhalf es im Post Black Metal zu einer für Genre-Verhältnisse hohen Popularität.
Mit „III: Trauma“ ist diesen Monat nun der Nachfolger von „Aokigahara“ erschienen. Ob das mittlerweile dritte Studioalbum der Band annähernd das Niveau des Vorgängers erreichen kann, erfahrt ihr in dieser Rezension.

Frankfurt (Das Bett), 15.03.2016
Vorprogramm: Harakiri For The Sky, The Great Old Ones

Der Weg einer Freiheit