Wacken, 31.07.2019
mit The Sisters of Mercy, Joachim Witt, The Sweet, Axxis, The Sinderellas, Cesair, Burning Witches
Fotos von Natalie Laube und Sven Bähr
Links zur Fotogalerie Teil 2, Teil 3, Teil 4
Link zum Festivalbericht

Wacken Open Air
Wacken, 31.07.2019
mit The Sisters of Mercy, Joachim Witt, The Sweet, Axxis, The Sinderellas, Cesair, Burning Witches
Fotos von Natalie Laube und Sven Bähr
Links zur Fotogalerie Teil 2, Teil 3, Teil 4
Link zum Festivalbericht

Wacken Open Air
Joachim Witt war in den 80ern der „Goldene Reiter“ der Neuen Deutschen Welle. Um die Jahrtausendwende machte er dann als Rockmusiker der so genannten Neuen Deutschen Härte auf sich aufmerksam.
Noch später wechselte Witt, mittlerweile in der Schwarzen Szene bekannt, zum Electro Pop. Inzwischen sind die Gitarren in die Musik von Witt zurückgekehrt. Davon überzeugen kann man sich auf seinem neuen Album „Rübezahl“, das am 23. März erscheint.
Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.

Der stilübergreifende deutsche Musiker Joachim Witt hat den Song „So oder So“ aus seinem aktuellen Album „Thron“ als Video veröffentlicht.
Die Gothic-Rocker Mono Inc. haben den Song „Children Of The Dark“ aus ihrem am 13. Januar erscheinenden Album „Together Till The End“ als Video veröffentlicht. Unterstützt werden sie in dem Lied von Tilo Wolff (Lacrimosa), Joachim Witt und Chris Harms (Lord Of The Lost).
Köln (Tanzbrunnen), 24.07.2016
mit Joachim Witt, Editors*, Project Pitchfork, Moonspell, Covenant, L’Âme Immortelle, Coppelius, Spiritual Front*, Suicide Commando, Ost+Front, Solar Fake, The Beauty of Gemina, Unzucht, Mantus, Tüsn*, Beyond Obsession, Xotox
*Fotos: Daria Tessa

Amphi Festival
Die Elektro-Band Leichtmatrose hat zusammen mit Joachim Witt einen Musikvideo zum gemeinsamen Lied „Hier drüben im Graben“ veröffentlicht. Das Stück beschäftigt sich mit dem Thema Krieg und wurde ursprünglich 2014 auf der CD „Jonny fand bei den Sternen sein Glück“ veröffentlicht.
Am 3. und 4. Juli fand auf Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr bereits zum 16. Mal das Castle Rock Festival statt. 16 Mal Castle Rock Festival – das ist auch ein reichhaltiger Fundus an allerlei möglichen und unmöglichen Geschichten. Trotz der zahlreichen Auflagen der Veranstaltung hat das diesjährige Castle Rock einen denkwürdigen Platz in der Festival-Historie schon jetzt sicher.
So wird man nicht nur wegen der elf abwechslungsreichen Bands an diese zwei Tage in Mülheim zurückdenken, sondern auch wegen der besonderen klimatischen Verhältnisse. Das Festival fand dieses Mal nämlich inmitten einer ausgewachsenen Hitzewelle bei teils mehr als 35 °C statt. Einen Rückblick auf die beiden Festivaltage enthält dieser Bericht.

Kleine Abkühlung gefällig?
Mülheim an der Ruhr (Schloss Broich), 03. und 04.07.2015
mit Joachim Witt, Poisonblack, Megaherz, Staubkind, Whispers In The Shadow, Heldmaschine, The Other, Visions of Atlantis, Vlad In Tears, Aeverium, Aeon Sable

Castle Rock Festival
Joachim Witt einen sehr wandlungsfähigen Musiker zu nennen, wäre wohl noch untertrieben. In den 1980er-Jahren machte ihn der „Goldene Reiter“ zu einer Ikone der Neuen Deutschen Welle. Gute 15 Jahre nach seinen großen Erfolgen gewann er mit einem düster-rockigen Sound erneute Präsenz und wendete sich der Neuen Deutschen Härte zu.
Auch den NDH-Stil hat Witt aber mittlerweile größtenteils hinter sich gelassen und widmet sich dem Electro Pop. Am 25. April veröffentlicht der Mittsechziger nun sein 14. Studioalbum „Neumond“. Hier lest ihr mehr dazu.