Im 1. Quartal 2018 sind 13 CD-Rezensionen bei dark-festivals.de erschienen. Die Durchschnittswertung lag in diesem Zeitraum bei 7.54 Punkten.
Die höchste Wertung des Quartals lag bei 8.5 Punkten. Sie ging an die österreichische Post-Black-Metal-Band Harakiri For The Sky für ihr Album „Arson“ (CD-Rezension).
Am 6. April klopfen die polnischen Death-Metal-Altmeister Vader am an die Türen des MS Connexion in Mannheim um das 25jährige Jubiläum ihres Album „The Ultimate Incantation“ zu zelebrieren.
Mit der gleichnamigen Tour geht es quer durch Europa und die Fans dürfen sich auf einen ganz speziellen Konzertabend freuen. Schnell und hart werden Gitarren und Drums serviert, dazu noch der harsche Gesang von Frontmann Peter – das ist die Maschinerie, mit der Vader seit 35 Jahren die Zuschauer überrollen. Langsamer und weicher darf man es bei dieser Band nicht erwarten, wie auch das letzte Album “ The Empire“ von 2016 zeigt.
Als Special Guest mit dabei sind die Italiener von Fleshgod Apocalypse, die durch ihre Kombination von Death Metal und klassischer Musik begeistern. Und da Vader sich nicht lumpen lassen, gibt es gleich noch eine doppelte Ladung Death im Vorprogramm. Entorx und Necrotted werden dem Publikum die Ohren für den Headliner freiblasen.
Das MS Connexion öffnet um 19.00 Uhr, Konzertbeginn ist um 20.00 Uhr. Weitere Informationen findet ihr unter msconnexion.com.
Mel T. Eyes aus Baden-Württemberg sind eine Newcomer-Band aus dem Bereich Metalcore beziehungsweise Melodic Hardcore. Die Gruppe wurde 2014 gegründet und stellt in Kürze ihr Debütalbum „Dwellers“ vor.
Joachim Witt war in den 80ern der „Goldene Reiter“ der Neuen Deutschen Welle. Um die Jahrtausendwende machte er dann als Rockmusiker der so genannten Neuen Deutschen Härte auf sich aufmerksam.
Noch später wechselte Witt, mittlerweile in der Schwarzen Szene bekannt, zum Electro Pop. Inzwischen sind die Gitarren in die Musik von Witt zurückgekehrt. Davon überzeugen kann man sich auf seinem neuen Album „Rübezahl“, das am 23. März erscheint.
Wie es sich anhört erfahrt ihr in dieser Rezension.
Spiritual Front aus Italien stehen für melancholischen Gitarren-Pop mit Charakter. Fünf Jahre nach ihrem letzten Werk veröffentlicht die Band um Simone Salvatori in Kürze wieder ein neues Album.
Es trägt den Titel „Amour Braque“ und erscheint am 23. März.
Beim Eurovision Song Contest wird in diesem Jahr wieder eine Band aus dem Metal-Bereich vertreten sein. Ungarn schickt die Metalcore- / Modern-Metal-Band AWS zur kommenden Auflage des bekannten Musikwettbewerbs. Diese findet im Mai in Portugal statt und wird international im Fernsehen übertragen.
Metal kommt bei dem traditionsreichen Musikwettbewerb nur selten vor. Bekannteste Ausnahme war die Teilnahme der finnischen Heavy-Metal-Band Lordi, die beim Eurovision Song Contest 2006 überraschend den Sieg davontrug. AWS werden dieses Jahr mit ihrem Stück „Viszlát nyár“ („Auf Wiedersehen, Sommer“) antreten.
Das folgende Video zeigt ihren Auftritt beim ungarischen Vorentscheid A Dal 2018.
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