Russkaja am 30.11. in Frankfurt und am 14.12. in Karlsruhe

Sehr laut, schräg und bunt wird es wenn Russkaja ab Mitte November auf Tournee durch Deutschland und Österreich gehen. Die Band aus Wien spielt einen Crossover-Rock, der von Ska bis hin zu Ostblock-Polka alles mitnimmt was Laune macht. Gerne bezeichnet die Gruppe um Frontmann Georgij ihre mit Geige und Blechbläsern unterstützte Rockmusik auch als Turbopolka.

Den Turbo zündete die Gruppe dieses Jahr unter anderem auf dem Wacken Open Air, kleinere Festivals wie das Burgfolk Festival bestreiten sie mitunter auch als Headliner. Dank der enormen Spielfreude von Russkaja bleibt bei ihren Konzerten kein Fuß still stehen, wer ein Mal den „Psycho Traktor“ mitgemacht hat weiß Bescheid.

Die aktuelle Tournee steht ganz im Zeichen von Russkajas neuem Album „Kosmopoliturbo“ (CD-Rezension), das im August erschienen ist. In unserer Region macht die unkonventionelle Truppe dabei gleich zwei Mal Station:

  • am 30. November in der Batschkapp Frankfurt. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter batschkapp.tickets.de .
  • am 14. Dezember in der Substage Karslruhe. Einlass ist auch hier um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintrittskarten und weitere Informationen gibt es unter substage.de .
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Russkaja

Wacken Open Air 2017 – Teil 2

Wacken, 04. und 05.08.2017
mit Amon Amarth, Candlemass, Emperor, Avantasia, J.B.O., Paradise Lost, Powerwolf, Trivium, Katatonia, Saltatio Mortis, Sonata Arctica, Grave Digger, Hämatom, Heaven Shall Burn, Sanctuary, Skalmöld, Heimataerde, Beyond The Black, Ereb Altor, Kissin Dynamite, Lacuna Coil, Rage, Russkaja, Evil Scarecrow, Stahlmann, Tengger Cavalry u.a.

Fotos von Sven Bähr, Natalie Laube und Gabriele Laube

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Wacken Open Air

Russkaja – Kosmopoliturbo

Die knallbunte österreichische Crossover-Truppe Russkaja meldet sich in Kürze mit einem neuen Album zurück. Der Nachfolger zu „Peace, Love & Russian Roll“ von 2015 heißt „Kosmopoliturbo“ und ist ab dem 4. August erhältlich.

Wie sich die Gruppe zwischen Ska-Rock und Ostblock-Polka dieses Mal schlägt, erfahrt ihr in dieser Rezension.

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Burgfolk Festival 2016 – Festivalbericht

Auf Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr fand am 19. und 20. August das diesjährige Burgfolk Festival statt. Es handelte sich dabei um die letzte Auflage des seit 15 Jahren existierenden Open Airs. Ein letztes Mal bot das Burgfolk Festival seinen Besuchern ein Bandaufgebot aus Mittelalter-Rock, Folk-Rock und artverwandten Genres.

Am zweiten Festivaltag war dark-festivals.de für euch mit von der Partie. Hier lest ihr nun den Festivalbericht dazu.

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Burgfolk Festival

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Burgfolk Festival 2016

Mülheim an der Ruhr (Schloss Broich), 20.08.2016
mit Russkaja, Rapalje, Ski’s Country Trash, Ingrimm, The Aberlours, Mythemia, Krayenzeit

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Burgfolk Festival

Burgfolk Festival 2015 – Festivalbericht

Das Castle Rock Festival und das Burgfolk Festival sind die beiden Szene-Open-Airs, die jährlich auf Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr ausgerichtet werden. Nachdem Anfang Juli bereits die diesjährige Auflage des Castle Rock Festivals über die Bühne ging, fand am 14. und 15. August wieder das Burgfolk Festival statt.

Mit dabei waren elf Bands, die hauptsächlich in den Bereichen Folk Rock und Mittelalter Rock beheimatet sind. Einen Rückblick auf die Veranstaltung enthält dieser Festivalbericht.

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Burgfolk Festival

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Burgfolk Festival 2015

Mülheim an der Ruhr (Schloss Broich), 14. und 15.08.2015
mit Russkaja, Tanzwut, Omnia, Feuerschwanz, Celtica, Heimataerde, Vroudenspil, Die Kammer, Punch ’n‘ Judy, The O’Reillys & The Paddyhats, Circle J.*

*staubedingt ohne Fotos von Circle J.

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Burgfolk Festival

Russkaja – Peace, Love & Russian Roll

Bei Frieden und Liebe denkt man heute nicht unbedingt an etwas Russisches. Im Fall von Russkaja passt all das aber unter einen Hut, denn ihr neues Album trägt den Titel „Peace, Love & Russian Roll“.

Auf ihrem neuen Werk, das ab dem 24. Juli erhältlich ist, bieten die Österreicher eine kunterbunte Mischung aus Ska, Rock, Polka und Ostblock-Klischees. Mehr zu dem Album erfahrt ihr in dieser Rezension.

russkaja - peace love
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