Das Rockharz Festival erlebte 2026 seine 33. Auflage. Seit nun schon 17 Jahren ist der Austragungsort des Spektakels der Flugplatz von Ballenstedt im Harz. Zwischen dem Solarpark und der Teufelsmauer trafen sich auch dieses Jahr über 25.000 Metalheads um gemeinsam ihre Musik zu feiern.
Wie es auf dem restlos ausverkauften Festival war, erfahrt ihr in diesem Bericht.
mit Kreator, Airbourne, Subway to Sally, P.O.D., Biohazard, Die Apokalyptischen Reiter, Fiddler’s Green, Walls Of Jericho, Rauhbein, Gothminister, Hiraes, Saint City Orchestra, Cypecore, Motorjesus, Haggefugg, Rodeo 5000
Die deutsche Thrash-Metal-Band Kreator hat ein Musikvideo zu ihrer neuen Single „Seven Serpents“ vorgestellt. Diese ist ein Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Krushers Of The World“, das am 16. Januar erscheint.
Das 32. Wacken Open Air startete unter einem schlechten Stern – oder zumindest einem sehr bewölkten Himmel. Nicht nur hatte es in den Wochen der Aufbauphase schon ordentlich Niederschlag gegeben, auch an den Anreisetagen direkt vor dem Festival regnete es in einer solchen Menge, dass die verbauten Drainagen das Wasser nicht mehr schnell genug ableiten konnten.
Die Wetterstation in Wacken meldete über 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter für das Wochenende inkusive. Montag. Schon bald sollte die Wetterlage für Chaos sorgen und den Veranstaltern des Metal-Festivals schwere Entscheidungen abnötigen. Das und viel mehr lest ihr in diesem Bericht.
Nachdem gestern vor allem Bayern und Nordrhein-Westfalen Veranstaltungen untersagt haben, folgen nun immer mehr Bundesländer mit Maßnahmen aufgrund der Coronavirus-Epidemie. Die Vorgehensweise ist dabei weiterhin uneinheitlich.
In Hessen raten zuständige Stellen nun ebenfalls zur Absage von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern. Eine entsprechende Anordnung der Landesregierung gibt es bisher jedoch nicht. Der Schlachthof in Wiesbaden limitiert vorsorglich seine Vorverkaufskontingente, um die Konzerte unter dieser Besucherschwelle zu halten. Den gleichen Weg geht das Heidelberg Deathfest in Baden-Württemberg.
In Rheinland-Pfalz gibt es ebenfalls keine Verordnung auf Landesebene. Die Landesregierung hat hier jedoch empfohlen, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1.000 Besuchern bis Ende April nicht stattfinden zu lassen. In Andernach strich die Stadtverwaltung inzwischen sogar alle städtischen Kulturveranstaltungen in geschlossenen Räumen – ungeachtet ihrer Größe. So wurde das für diesen Samstag geplante Konzert von Subway to Sally auf den 20. November verschoben.
Wie bereits gestern angekündigt hat das Saarland heute Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Gästen per Verfügung untersagt. Die Garage Saarbrücken sagte in Folge dessen unter anderem die Konzerte von The Sisters of Mercy (21.3.), Mono Inc. (29.3.) und Kreator (18.4.) ab. Nach Ersatzterminen wird gesucht. Da die Verfügung des Saarlandes kein Enddatum trägt, ist die Durchführung des Hexentanz Festivals in Losheim derzeit noch unsicher.
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