Köln (Tanzbrunnen), 21.07.2019
mit In Extremo, Project Pitchfork, White Lies, Faderhead, Nachtmahr, Welle:Erdball, Janus, Feuerschwanz, The Beauty of Gemina, Ost+Front, Coma Alliance, Hell Boulevard, Holygram, Schattenmann, Seadrake

Amphi Festival
Köln (Tanzbrunnen), 21.07.2019
mit In Extremo, Project Pitchfork, White Lies, Faderhead, Nachtmahr, Welle:Erdball, Janus, Feuerschwanz, The Beauty of Gemina, Ost+Front, Coma Alliance, Hell Boulevard, Holygram, Schattenmann, Seadrake

Amphi Festival
Leipzig (diverse Veranstaltungsorte), 07. und 08.06.2019
mit In Extremo, Schandmaul, New Model Army, Eluveitie, Nitzer Ebb, Coppelius, Hämatom, Welle:Erdball, Forced To Mode, Das Ich, Ganaim, Haujobb
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Wave Gotik Treffen
Es ist ein Sommer der Superlative wie wir ihn selten hatten. Großartiges Wetter soweit das Auge reicht. Im Gegensatz zum letzten Jahr, als vielen Besuchern des M’era Luna Festivals nachts im Zelt die Kälte in die Knochen kroch, brutzelte dieses Jahr durchgehend die Sonne. Die sonst so angenehm bleiche Haut vieler Gäste bekam dieses Mal einen roten Touch.
Das hielt die meisten Fans jedoch nicht ab, ausgelassen auf dem Flugplatz Drispenstedt in Hildesheim bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Am 11. und 12. August präsentierte sich das M’era Luna Festival auch in der 19. Auflage als schwarzes Märchenland.

M’era Luna 2018
Hildesheim (Flugplatz Drispenstedt), 11. und 12.08.2018
mit Eisbrecher, London After Midnight, In Extremo, Saltatio Mortis, In Strict Confidence, Peter Heppner, Atari Teenage Riot, Lacrimas Profundere, Lord Of The Lost, The 69 Eyes, Welle:Erdball, Die Kammer, Frozen Plasma, Tanzwut, Heimataerde, Rabia Sorda, Eisfabrik, Merciful Nuns, Erdling

M’era Luna Festival
Wacken – das heißt Schlamm ohne Ende, Campen unter extremen Bedingungen, Metal in allen Variationen, nicht endende Ströme kalten Biers, alte Freunde treffen und neue finden. Fast all das stimmte auch in diesen Jahr, bloß der Schlamm ließ auf sich warten. Dank des vorhergehenden Sommers war der Holy Ground trocken wie selten zuvor. Bei praller Sonne und Temperaturen von über 30 Grad wurden Mundschutz und Hut schnell zu begehrten Festival-Accessoires.
Kein Wunder also, dass ebenso wie das Bier auch massenweise das kostenlose Trinkwasser in die Flaschen des Metalbags floss. Die Veranstalter hatten vorsorglich die Anzahl der Entnahmestellen erhöht. Das war auch bitter nötig, waren die Kehlen der meisten Metalfans durch Staub und Mitsingen doch konstant trocken.
Dass dies der Stimmung keinen Abbruch getan hat, dürfte klar sein. Immerhin heizten über 140 Bands auf acht Bühnen den Fans gewaltig ein. Vom 1. bis zum 4. August bekamen die Besucher des Wacken Open Airs von epischem Power Metal über düsteren Black Metal bis hin zu fröhlicher Mittelaltermusik alles auf die Ohren, was die Instrumente hergaben.
Fotolinks: Teil 1 (Mittwoch und Donnerstag) / Teil 2 (Freitag und Samstag)

Wacken Open Air
Wacken, 03. und 04.08.2018
mit Dimmu Borgir, Ghost, In Extremo, In Flames, Nightwish, Children Of Bodom, Die Apokalyptischen Reiter, Doro, Gojira, Sólstafir, Alestorm, Dark Tranquillity, Epica, Knorkator, Steel Panther, Amaranthe, Amorphis, Destruction, Korpiklaani, Madball, Leaves‘ Eyes, Skiltron, Wintersun, Diablo Blvd., Dool, Herrschaft, Canterra, Manntra, Persefone, Spoil Engine, Wirtz, Kellermensch
Fotos von Natalie Laube und Sven Bähr
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Wacken Open Air
Die Mittelalter-Rock-Band In Extremo hat den Song „Lieb Vaterland, magst ruhig sein“ aus ihrem aktuellen Album „Quid Pro Quo“ als Musikvideo veröffentlicht.
Die Mittelalter-Rock-Band In Extremo hat den Song „Störtebeker“ aus ihrem aktuellen Album „Quid Pro Quo“ als Musikvideo veröffentlicht.
Wacken, 30. und 31.07.2015
mit At the Gates, In Extremo, Savatage, Skyline, Trans-Siberian Orchestra, Within Temptation, U.D.O., Opeth, Kvelertak, Oomph!, Queensryche, Mr. Hurley und die Pulveraffen, Pampatut
Fotos von Sven Bähr und Stefan Rüstig
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Wacken Open Air
Der Tag genau heute vor zehn Jahren, der 17.07.2004, markierte für mich ein denkwürdiges, ja wohl auch ein Stück weit wegprägendes Ereignis. An diesem 17.07.2004 traten In Extremo in Zwingenberg auf – für mich mein erstes „richtiges“ Konzert.
Heute veröffentliche ich daher keine Rezension, keinen neutralen Bericht – heute möchte ich aus meiner ganz persönlichen Sicht auf dieses Konzert zurückblicken, das ein einschneidendes Erlebnis meiner Jugend war und in letzter Konsequenz auch meinen späteren Werdegang als Musikjournalist beeinflusst hat.